Vergleichstest Vollformat vs. Microfourthirds im Großformatdruck

Im diesem Video, das ich vor kurzem gefunden habe, geht es um den Vergleich zwischen einer Vollformatkamera (Canon 5D MKIV) mit 30MP und einer MFT Kamera (Olympus  E-M1 Mark II) mit 20MP geht, wenn man 1m große Prints angefertigt und dann direkt nebeneinander vergleicht. Ein kleiner Nebenaspekt, der im Video aber nicht herauskommt ist, dass das Bild der E-M1 Mark II auf ein Seitenverhältnis von 3:2 beschnitten wird, was natürlich bedeutet, dass das die Auflösung noch einmal etwas weniger wird. Trotzdem schlägt sie sich im Vergleichstest sehr gut.

Spritzwasserschutz auf dem Prüfstand – Sony 7R III – Nikon D850 – Canon 5D Mark IV – Olympus E-M1 Mark II


In diesem Video wird der Spritzwasserschutz der Sony 7R III, Nikon D850, Canon 5D Mark IV und der Olympus E-M1 Mark II unter gleichen Testbedingungen gegenübergestellt.

Die E-M1 Mark II hat sich in diesem Test wieder einmal sehr gut geschlagen, was mich nicht überrascht hat, denn beim Naturfotografieworkshop auf der Insel Helgoland Anfang Dezember, konnten wir den Spritzwasserschutz der E-M1 Mark II einige Male mehr oder weniger freiwillig testen, erwartungsgemäß ohne Probleme.

Hier eine der „Waschaktionen“ während unserer Helgolandreise, damit wir das Salzwasser, mit dem unsere Kameras durch die Gischt hin und wieder verwöhnt wurden, wieder loswerden.

Testbericht über den Lowepro Flipside 200 AW II Kamerarucksack


Dieses Mal gibt es einen kleinen Testbericht zum Lowepro Flipside 200 AW II Kamerarucksack, den mir Olympus User Anton Kroh dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat.

Vor nicht allzu langer Zeit war ich zufällig bei dem Fotohändler meines Vertrauens (in Mödling) anwesend, als eine aktuelle Lieferung von Taschen und Rucksäcken eingeschlichtet wurde. Mit stach sofort der Lowepro Flipside 200 AW II ins Auge, originelles Muster (nennt sich Mica/Pixel Camo), klein, relativ schmal. Beim Betrachten des Etiketts mit Produktfotos bemerkte ich, dass eine Olympus OM-D  E-M1 II (mit 2 Objektiven) als Beispiel für die „Bestückung“ abgebildet war. Da ich ohnehin auf der Suche nach einem passenden Rucksack für meine Ausrüstung war und mir der Lowepro ideal erschien, erwarb ich ihn und bin damit bis jetzt sehr zufrieden.

Der Zugriff auf das Innenleben erfolgt von der Rückseite her (Lowepro nennt die Serie daher Flipside), das heißt, man kann den Rucksack von der Schulter nehmen ohne ihn abzusetzen, den Bauchgurt geschlossen lassen und den Rucksack nach vorne drehen. Ganz geschmeidig funktioniert das z.B. bei Winterbekleidung nicht, aber es funktioniert.  Der Vorteil ist, dass man keine andere Ablage benötigt, um ein Objektiv zu wechseln. Außerdem ist ein „unbefugter“ Zugriff auf die Kamera durch Fremde damit nicht mehr möglich, wenn ich den Rucksack am Rücken trage.

Außenseite: An der Vorderseite öffnet man ein Fach, in dem verschiedenes Kleinzeug untergebracht werden kann, sogar ein 7 Zoll Tablet hat ein eigenes Abteil.
Außen vorne kann ein kleines Stativ befestigt werden, die Lasche und der Gurt dafür sind verdeckt angebracht. Auch für den Regenschutz gibt es ein eigenes Fach unten. In die seitlichen Netztaschen passt eine Trinkflasche, die seitlichen Gurte sind verstellbar. Der obere Tragegriff ist bequem und breit genug.

Innenleben: Der AW 200 ist für spiegellose Systemkameras und eine kleine Ausrüstung gedacht, eine M1 mit dem m.zuiko 12-40/2,8 (ohne Batteriegriff, aber mit einer Winkelschiene), das m.zuiko 40-150/2,8 (sogar mit der Stativschelle) und auch ein weiteres kleines Objektiv (Festbrennweite oder das m.zuiko 7-14/2,8) passen perfekt hinein. Verwendet man nur Festbrennweiten, so wären z.B. die M1 mit dem montierten m.zuiko 50/1,2 und die beiden kommenden m.zuiko 12/1,2 und 45/1,2 gut aufgehoben. Das konnte ich aber nicht testen, da ich das 50 1,2 nicht besitze.  Die tatsächliche Innenhöhe beträgt 10,5 cm, sollte daher für die Top Pros reichen. Mitgeliefert werden neben dem langen Mittelteiler drei  weitere Innenteiler, einer davon mit einer kleinen Tasche (z.B. für ein Kabel). Am oberen Ende findet man eine herausnehmbare  und verschließbare gepolsterte Tasche. In dieser kann man sogar z.B. eine Pen E-P5 mit dem 14-42 EZ oder beliebiges Zubehör (Batterien, Netzteil oder Kabelauslöser) unterbringen.

Im Fotogeschäft durfte ich dankenswerterweise probieren, ob auch das m.zuiko 300/4 hineinpassen würde: Ja, aber mit Einschränkungen. Man muss die obere Lasche des langen Teilers „offen“ lassen, dann geht es sich sehr knapp. aus.
Entfernt man die kleine graue Zubehörtasche am oberen Ende, passt die M1 sogar mit angesetztem Batteriegriff hinein (der Rucksack hat oben ein wenig mehr Tiefe als unten, ung. 13 bis 13,5 cm), aber man müsste sich eine Lösung für das Fixieren der Kamera  einfallen lassen, da die mitgelieferten Teiler  dann keinen Halt mehr finden. Vom Hersteller ist diese Möglichkeit wahrscheinlich gar nicht vorgesehen.

Gesamteindruck:

Für (m)eine kleine Olympus – Ausrüstung ist der Lowepro Flipside 200 AW II gut geeignet, auf Grund der längeren Bauform passt das Telezoom bestens hinein, die Ausstattung und die Einrichtung sind durchdacht. Er ist bequem zu tragen, der Rückenteil und die Tragegurte sind ausreichend gepolstert.
Es gibt ihn übrigens auch in Schwarz.
Angaben des Herstellers:

Fassungsvermögen:

  • Spiegellose Systemkamera oder DSLR mit angesetztem Objektiv bis 70-200mm oder kompakte Drohne
  • 1-2 zusätzliche Objektive
  • Kompaktes Stativ
  • 7“ Tablet

Innenmaße: 20,50 x 12,60 x 38,00 cm
Außenmaße: 24,50 x 20,00 x 43,50 cm
0,95 kg
In Flugzeugen als Handgepäck erlaubt.

Link zum Produkt:

https://www.lowepro.de/brands/lowepro/flipside/flipside-200-aw-ii/pd411/

Anton Kroh, 5.11.2017


ERFAHRUNGSBERICHT – OLYMPUS MZUIKO 7-14MM PRO – SHAPEWAYS ADAPTER FÜR 100MM LEE FILTERHALTER


Seit längerer Zeit suche ich nach einer Möglichkeit, 100mm Filterhalter an meinem Olympus Pro 7-14mm Objektiv zu verwenden und das nach Möglichkeit ohne Vignettierung bei 7mm (14mm KB). Bisher war das nur mit 150mm Filtern und einem entsprechenden Filterhalter möglich. Die Größe, das Gewicht, der Preis und die Handhabung der großen 150mm Filter und der große Filterhalter dazu, haben mich bisher davon abgehalten in ein 150mm Filtersystem zu investieren. Außerdem passt es so gar nicht zu meiner kompakten Olympus Ausrüstung.

Über die Empfehlung eines Freundes bin ich dann auf die Firma Shapeways gestoßen, die 3D-Druck Dienstleistungen und eigene 3D-Druck Produkte anbietet und unter anderem auch einen Adapter für das 7-14mm Pro im Programm hat. Ich habe einen Versuch gewagt und habe mir den Adapter für den 100mm LEE Filterhalter bestellt. Es gab anfangs nur den Adapter für den LEE Filterhalter, mittlerweile gibt es ihn auch passend zum 100mm Filterhalter von HAIDA und HITECH. Ich hatte den HAIDA Filterhalter schon und er lässt sich ganz gut mit dem Adapter für den LEE Filterhalter einsetzen. Ein wenig Spiel hat er jedoch, deshalb würde ich allen, die einen HAIDA Filterhalter besitzen empfehlen, den HAIDA Adapter zu kaufen, da dieser sicherlich noch passgenauer ist.

Die Qualität des Adapters ist sehr gut, der 3D-Druck ist sehr hochauflösend, da die sonst typischen Rillen, etc. nicht erkennbar sind. Bis auf die leicht rauhe Oberfläche sieht man dem Adapter den 3D-Druck nicht an. Er ist sehr stabil und wird mit 2 Streifen selbstklebenden Moosgummi geliefert, den man selbst an der Innenseite des Rings anbringen muss. Der Adapter wird anschließend von vorne auf das 7-14er geschoben, wobei der Moosgummi für einen guten Sitz und vor allem Lichtdichtheit gegen Lichteinfall von hinten schützt. Man schiebt den Ring soweit auf das Objektiv bis die 4 kleinen Nasen des Rings an der Streulichtblende des 7-14er’s anstehen. Wenn man den Adapter öfter einsetzt wird die Friktion, die der Moosgummi bietet, sicher mit der Zeit nachlassen. Dementsprechend muss man immer darauf achten, dass der Adapter wirklich satt auf dem Objektiv sitzt und komplett ansteht, da es sonst doch zu Vignettierungen kommen könnte. Die Praxis in den nächsten Monaten wird zeigen, wie gut der Adapter auf Dauer auf dem Objektiv sitzt. Vielleicht schreibe ich dann noch einen Langzeittestbericht 😁

Ich habe den Adapter wie gesagt zusammen mit dem HAIDA 100mm Filterhalter verwendet, der 2 Einschübe bietet. Wenn man den Filterhalter in seiner normalen Position (Filter werden von oben eingeschoben) aufsetzt, kann man bis 8mm vignettierungsfrei fotografieren. Mit einem ND Filter funktioniert das wirklich gut, bei 2 Filtern im Halter wird es dann evtl. doch besser sein, wenn man erst ab 9mm damit fotografiert um eine Vignettierung sicher zu vermeiden.

Wenn man nur einen ND Filter verwendet, kann man mit einem kleinen Trick sogar bei 7mm vignettierungsfreie Fotos machen. Einfach den Filterhalter um 90° drehen, sodass die Schienen horizontal stehen und schon geht’s! Verlaufsfilter kann man dann natürlich für Fotos im Querformat nicht mehr verwenden, aber im Hochformat würde es gehen.

Der Einsatz eines Polfilters am 7-14er Pro mit einem 100mm Filterhalter ist leider nicht möglich, da man nur rechteckige Einschubfilter verwenden kann und jede Drehung des Filterhalters unweigerlich zu Vignettierung führt. Wenn man also einen Polfilter zusammen mit dem 7-14er Pro verwenden will, muss man auf ein 150mm Filtersystem wechseln. Die besten Erfahrungen habe ich dabei mit dem LEE-Filterhalter für 150mm Filter gemacht.



Zum Abschluss gibt es hier noch ein „Beweisfoto“ vom letzten Langzeitfotografie Workshop im Waldviertel. Bei diesem Foto war der Filterhalter um 90° gedreht. Zum Einsatz kam ein 64x (6 Stops) ND Filter. An den Exif-Daten kann man sehen, dass das Foto tatsächlich bei 7mm gemacht wurde. Belichtungszeit 15sec. bei Blende 8 und ISO 200 an der E-M1 Mark II.

You Can Shoot the Milky Way Hand-Held with the Olympus E-M1 Mark II


When it comes to optical image stabilization, it seems like nothing comes close to touching Olympus’ OM-D E-M1 Mark II. As one photographer recently discovered, the 5-axis optical stabilization is so good, you can actually shoot the Milky Way hand-held with this monster.

A little recap is in order. When Olympus released their OM-D E-M1 Mark II, they didn’t mince words: at 6.5 stops of stabilization (when used with an Olympus lens), they had reached the theoretical stabilization limit because of the rotation of the Earth. Even without an Oly lens, you get a whopping 5.5 stops of optical stabilization out of the body. Impressive to say the least.

Quelle: PetaPixel

 

Neu – Panomaxx 3 Panoramakopf für sphärische Panoramen (Kugelpanoramen)


Dieses Mal habe ich einen Tipp für die PanoramafotografInnen unter Euch. Wer mich schon länger kennt weiß, dass ich einer der ersten Fotografen in Österreich war, die sich mit Kugelpanoramen beschäftigt haben. Das war ca. im Jahr 2002. Damals habe ich mir meinen ersten sphärischen Panoramakopf für’s Stativ selbst zusammengebastelt, denn den einzigen, den man damals kaufen konnte gab es von Manfrotto und der konnte nur für einzeilige Panoramen verwendet werden, war richtig schwer, groß und vor allem teuer. Danach kam der SPH 303 von Manfrotto, den ich noch heute herumliegen habe und schon lange nicht mehr verwende, und der konnte schon für mehrzeilige Panoramen verwendet werden. Nodal Ninja und andere kamen viel später und sind recht teuer. Vor ca. 5 Jahren bin ich zum ersten Mal auf die Firma panorama-hardware.de Ltd. in Hamburg gestoßen und habe mir deren ersten sphärischen Panoramakopf, den Panomaxx 1 gekauft. Ich war damit immer sehr zufrieden, weil er recht kompakt war, ähnlich stabil wie der Nodal Ninja und vor allem weil der Preis sehr vernünftig war.

Jetzt gibt es den Panomaxx 3, der überall dort verbessert wurde, wo die ersten Versionen noch ihre Schwächen hatten. Ich habe mir diesen Panoramakopf vor kurzem zugelegt und kann ihn nur wärmstens empfehlen. Der Panoramakopf ist komplett aus Alu gefertigt, hat eine Arca-Swiss kompatible Schnellwechselplatte und einen Rotator, bei dem man die Anzahl der Bilder (Klickstops) pro 360° Umdrehung sehr einfach mittels Schraube einstellen kann. Beim Vorgänger musste man dazu noch spezielle Aluplättchen austauschen und den Kopf jedesmal auseinanderbauen.

Der Preis ist auch heiß, im Online Store von Panorama Hardware kostet der Panomaxx 3 Basic € 149 inkl. MwSt. (exkl. Versand)



Demnächst veranstalte ich seit langem wieder einen Panoramaworkshop in Wien, der in zwei Teilen angeboten wird. Im ersten Teil geht es um die Aufnahmetechnik und im zweiten Teil werden wir die im ersten Teil entstandenen Fotos mit PTGui stitchen und mit Pano2VR in ein interaktives Kugelpanorama konvertieren. Eine Druckversion für einen 360°x 160° Print darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Wer daran Interesse hat, kann mir vorab schon einmal einen Info per Mail schicken (studio@grabherr-photography.com). Die Termine werde ich in den kommenden Wochen ausschreiben.


Erfahrungsbericht – Vollformat vs. mFT | Von Canon EOS zu Olympus OM-D oder hätte ich es lieber lassen sollen?


Der Canon Fotograf Edgar Loehr erzählt über seinen Wechsel von Canon Vollformat zum Olympus mFT System. Für alle, die also gerade über einen Systemwechsel nachdenken, oder bei der Neuanschaffung eines Kamerasystems überlegen, ob es Vollformat, APS-C oder mFT werden soll, ist dieses Video vielleicht interessant.

Olympus E-M1 Mark II versus Pentax 6×7 – Ein Blogbeitrag von Dennis Mook – Stock & Fineart Fotograf aus Virginia


Dennis Mook hat einen interessanten Beitrag auf www.thewanderinglensman.com gepostet, in dem er die Olympus E-M1 Mark II mit der analogen Pentax 6×7 vergleicht. Dennis Mook ist Stock & Fine Art Fotograf aus Newport News, Virginia


840mm aus der Hand mit der E-M1 Mark II


Am Wochenende war ich wieder im Wasserpark in Wien um die dort nistenden Graureiher zu fotografieren. Der C-AF der E-M1 Mark II begeistert mich immer mehr und mit dem EE1 (Eagle Eye) Punkvisier auf der Kamera ist es ein Leichtes, Vögel im Flug zu verfolgen und sie nicht aus dem Sucher zu verlieren. Bei 840mm auf Kleinbild gerechnet eine wahre Herausforderung.

800mm in Kleinbild (oder im Volksmund „Vollformat“) sieht übrigens so aus, vom Preis und Gewicht einmal abgesehen:

Kurz zu den technischen Daten der folgenden Aufnahmen:

E-M1 Mark II mit MZUIKO Pro 300mm f4 und MC14 Telekonverter abgeblendet auf Blende 8 statt 5,6 Offenblende zwecks optimaler Schärfeleistung, 1/2000 Sekunde und ISO 800. Den Stabilisator schalte ich bei solchen Aufnahmen grundsätzlich ab. Die Belichtung habe ich mit meinem externen Belichtungsmesser vorab bestimmt und entsprechend an der Kamera eingestellt. Ich bearbeite meine Fotos in Capture One, da sie dort bereits beim Importieren fast fertig aussehen, sofern man bei der Aufnahme alles richtig macht. Fotografiert habe ich aus der Hand.

Hier noch ein paar Screenshots aus Capture One (man beachte, dass alle Regler auf Null stehen und es wurde auch nicht nachgeschärft):

 

Vogelfotografie mit der Olympus E-M1 Mark II


Heute war ich mit der Olympus E-M1 Mark II und dem m.Zuiko Pro 300mm f4 im Wiener Wasserpark und habe ausgiebig Vögel im Flug fotografiert. Der C-AF der E-M1 Mark II ermöglicht erstklassige Mitzieher mit Schärfenachführung und der Ausschuss ist erfreulich gering, sofern man sich einmal richtig „eingeschossen“ hat.

Alle Fotos wurden mit manueller Belichtung mit Belichtungszeiten um die 1/2000sec. bei Offenblende oder leicht abgeblendet auf Blende 5.6 fotografiert. Die ISO Werte bewegten sich zwischen ISO400 und ISO1600.

Da ich die Belichtung mit einem externen Belichtungsmesser vorab bestimmt habe, musste ich in der Nachbearbeitung keinerlei Änderungen an der Helligkeit der Fotos mehr durchführen. Einzig die Klarheit habe ich ein wenig angehoben zwischen 10 und 20. Eine Nachschärfung in Capture One Pro 10 war nicht notwendig.
Eine leichte Beschneidung der Fotos erfolgte da und dort, um den Bildausschnitt zu optimieren.

Einstellungen an der E-M1 Mark II:

C-AF
1 AF-Feld, 5er Kreuz oder 9er Gruppe
Serienbild L
Der Stabilisator war ausgeschaltet
AF-Sperre zwischen 0 und -2

Heliskiing in British Columbia with the Olympus OM-D E-M1 Mark II


DPreview – Outdoor Test mit Scot Rinckenberger und der E-M1 Mark II.

Scott Rinckenberger is a professional adventure and outdoor sports photographer. We lent him the new Olympus OM-D E-M1 Mark II for a few days, to shoot a wintry commission for outdoor clothing brand Eddie Bauer.

Top Kameras brauchen auch Top Objektive – Bei Olympus wird man fündig!

Quelle: www.imaging-resource.com

Lens of the Year, Best Standard Prime:

Full Review: Olympus 25mm f/1.2 Pro

The allure of the fast standard prime is alive and well, and has until recently been the sole purview of full-frame sensor camera manufacturers (the notable example being the Canon 50mm f/1.2). That changed this year with the introduction of the Olympus 25mm f/1.2 Pro, which offers extremely sharp performance, even at f/1.2, and weighs less than its contemporaries.

The lens is built with all the fixings that Olympus can bring to bear: all-metal construction with splash- and dust-proofing, an ingenious and effective manual focus solution, and a button on the lens with which to assign a custom function. Olympus has put a lot of effort into manual focusing as well: normally, the focusing ring on Micro Four Thirds lenses will turn forever, but when this lens is in manual focusing mode, hard stops at the close-focus and infinity-focus ends are engaged.

The Olympus 25mm f/1.2 is certainly more expensive than other Olympus prime lenses, but it doesn’t get any better than this, and it’s destined to become one of those classic lenses that retains its value over the years.

Lens of the Year, Best Telephoto Prime:

Full Review: Olympus 300mm f/4 IS Pro

Until the Olympus 300mm f/4 IS Pro debuted, there really wasn’t a true professional-grade telephoto prime lens for sports, wildlife and bird MFT photographers. Offering a massive 600mm-equivalent focal length, but at a fraction of the size of its DSLR counterparts, the Olympus 300mm Pro lens is a stunning feat of optical engineering.

Like other Zuiko Pro lenses, the 300mm f/4 is fully weather sealed and excellently constructed. Autofocus is very quick, and its image quality is thoroughly impressive. Wide open, the lens is tack sharp across the entire frame and remains sharp if you need to stop down or even when you add the 1.4x teleconverter — which, by the way, gives you an easily hand-holdable 840mm-equivalent lens! Try doing that with a DSLR.

It’s also the first Olympus Micro Four Thirds lenses to feature optical image stabilization. When used with compatible Olympus camera bodies, up to a whopping 6 stops (or 6.5 stops with the new E-M1 Mark II) of stabilization correction is provided. A typical 600mm prime on a DSLR is so big and heavy, and while most also offer optical I.S., you typically end up shooting with a tripod or monopod. The 5-axis Sync I.S. with the Olympus 300mm f/4 Pro is stunningly great, making this lens even more versatile and easy to use handheld. With the original E-M1, we were able to get usable photos with this 600mm-equivalent lens at shutter speeds as slow as a full second!

The Olympus 300mm f/4 IS Pro a fantastic option for the professional and advanced photographer looking for a top-notch wildlife, nature or sports lens. It may be pricey, but this is one of the best lenses Olympus has thus far made.

Lens of the Year, Best Travel Zoom:

Full Review: Olympus 12-100mm f/4 IS Pro

Micro Four Thirds shooters have an excellent new travel zoom option with the Olympus 12-100mm f/4 IS Pro lens. With a weather-sealed metal body, this surprisingly compact lens proved to be a pleasure to shoot with. It has great ergonomics but even more important, it has excellent optics.

The lens offers users a 24-200mm equivalent focal length range, which is very versatile. This level of versatility often comes with optical compromise, but not in the case of the Olympus 12-100mm which offers great performance across its entire range. The lens also includes powerful image stabilization, which when attached to compatible camera bodies, offers up to 6.5 stops of image stabilization performance at its telephoto focal length.

When considering its build quality, optical performance, image stabilization and focal length versatility, the Olympus 12-100mm f/4 IS Pro is a clear winner for 2016’s Best Travel Zoom Lens of the Year award. It checks all the boxes photographers look for in a travel zoom: portability, performance and durability.

 

Imaging Resource – Camera of the Year, Best Overall: Olympus E-M1 Mark II

Imaging Resource wählt die Olympus OM-D E-M1 Mark II zur besten Allround Kamera des Jahres 2016

Quelle: www.imaging-resource.com

Original-Text Imaging Resource:

We test many good cameras and lenses over the course of a year, but each year some rise to the occasion of simply being outstanding in their class. Our Camera of the Year awards are a chance to let us showcase the cameras and lenses that really shined for us over the past year, and we’re honored to give them the recognition they deserve with our Camera of the Year awards.

The bottom line is, we’ve tried to cull the best of the best for you from 2016, and we’ve decided to reverse the order for this year and start with our Best Overall camera models. It was a very difficult decision picking one above the others, and we feel that these three cameras deserve ample attention for our enthusiast audience. We therefore proudly present to you the „Best Overall“ winners in Imaging Resource’s Camera of the Year Awards of 2016!

(Stay tuned, as we’ll be introducing four more Camera of the Year articles for the remaining categories across the coming weeks.)

Best Overall Cameras of 2016

What constitutes the Best Overall? We try and look at every angle possible. This includes the build quality, image quality, performance capabilities, special modes, video capabilities, advancements over the predecessor, the available lens selection and more. We then factor all of these criteria against the price and verses the current competition, debate the merits of each, and arrive at a decision. This year was a difficult one indeed, as all three cameras we chose to honor in our Best Overall competition have shined very brightly in both our lab and in our real world testing. Ultimately, we felt that one triumphed as the best camera for 2016 weighing all critical aspects, and it’s a worthy camera indeed! But the two Cameras of Distinction listed here are equally deserving of your closer inspection depending on your needs, budget and shooting style.

So dive right in, and for further study of each model simply click the additional links to our full review content!

Camera of the Year, Best Overall: Olympus E-M1 Mark II

The mighty mirrorless reigns yet again! Following up on the major success of the original, the new Olympus E-M1 Mark II offers massive improvements to performance and AF capabilities as well as image quality and ergonomics to take the top spot as our 2016 Camera of the Year.

Olympus made a big splash with the original OM-D E-M1 back in 2013 — compact, weather-sealed and packed with technology and horsepower. It was like a mini-DSLR, yet full-featured enough to suit professional and enthusiast photographers, or that was the idea anyway. While the E-M1 was rather groundbreaking in the amount of performance it offered in such a small size, it still fell short in a few areas, namely continuous autofocus, that really prevented it from taking the crown over DSLRs for professional work in areas like sports and wildlife.

Olympus took notice and really pulled out all the stops to pack in an impressive level of performance capabilities into this new model. Sporting a new 20MP sensor, vastly more on-chip AF points and an updated image processor with a *dual* quad-core design, the E-M1 II feels nimble and capable no matter what you’re photographing. With an entire quad core dedicated just to AF and the other to image processing, the camera can just chew through images shot after shot — up to a whopping 60fps with S-AF with RAW! Continuous AF, more importantly, is just fantastic. In our testing, the E-M1 II was able to keep up with moving subjects nearly flawlessly, even at its fastest C-AF burst rate of 18fps.

Factoring in its other qualities, including up to Cinema 4K video recording; dual SD card slots; tons of external, customizable controls; and impressive battery life, the Olympus E-M1 Mark IIis the compact, professional-level Micro Four Thirds camera we’ve been waiting for!

Camera of Distinction, Overall Achievement: Nikon D500

It was a long time coming, but the Nikon D300 successor finally arrived this year in the form of the Nikon D500. It doesn’t pack the most megapixels onto its APS-C sensor compared to some of Nikon’s other DX cameras, but it does offer impressive high ISO imaging performance, a reliable 153-point autofocus system and 10 frames per second continuous shooting, making it particularly well-suited to the most demanding photographers.

Like the D300 that matched the simultaneously-launched full-frame Nikon D3 in many ways, the D500 similarly mirrors the flagship D5, including its autofocus and metering systems. These internal features are matched by a rugged, comfortable camera body that includes numerous quality-of-use features such as a tilting touchscreen display and illuminated buttons. Not only that, it is one of the first Nikon DSLRs to include 4K UHD video recording and Nikon Snapbridge compatibility via Bluetooth Low Energy (BLE) technology. We gave the Nikon D500 this award due to its impressive balance of imaging performance and speed. If you are looking for the ultimate sports and wildlife DSLR, you need not look further than the Nikon D500.

Camera of Distinction, Overall Achievement: Fuji X-T2

The Fuji X-T1 was a major offering from Fujifilm in 2014 with their first enthusiast-grade, DSLR-styled camera. It packed a lot of firepower and terrific image quality but lacked in a few key areas compared to its DSLR rivals of the day. With the improved X-T2, the Fujifilm engineering team has really stepped up their game and added some serious upgrades both internally and externally, bringing the camera line up from the enthusiast realm and into serious professional territory.

The new 24.3MP sensor and upgraded processor shared with its range-finder-styled brother, the X-Pro2, offer a serious boost to overall image quality including excellent high ISO performance that rivals or exceeds the best from the APS-C world. Performance has also been notably amped, scoring high marks from our test lab across the board as well as performing admirably in our Field Tests in the C-AF category for wildlife shooting. Add in the addition of 4K video and a battery „booster“ grip (with 2 extra batteries!), and you have an enhanced professional arsenal at your disposal.

Rounding out those important internal factors are a truly superb build quality that we found could withstand the brute force of a hurricane, super-solid external controls that will thrill any fan of retro knobs and dials, and a line of excellent lenses covering all the key bases. The Fuji X-T2 is a truly exceptional camera and one that we’ve very much enjoyed our time with at IR.

Ultimative ActionCam von Olympus – Tough TG Tracker

 

Mit der Tough TG Tracker bringt Olympus eine ultimative ActionCam heraus, die ihresgleichen sucht!

Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick:

  • wasserfest bis zu 30m
  • frostsicher bis -10°C
  • stoßsicher bis 2,1m
  • bruchsicher bis 100kg
  • ohne zusätzliches Schutzgehäuse
  • Standortdatenaufzeichnung mit 5 Sensoren! (GPS, Kompass, Beschleunigungssensor, Barometer, Thermometer)
  • OI.Track App zur Übertragung von Bildern und Videos und Protokollierung der Tracking Daten auf einem Smartphone
  • 4K und Ultra-Weitwinkel Objektiv mit 204° Bildwinkel
  • 5-Achsen Bildstabilisierung
  • Leistungsstarke Kopfleuchte
  • Zeitraffervideo
  • Akkuleistung für 90 Minuten Videoaufnahme
  • Handgriff und Adapter für Zubehör von Drittanbietern (z.B. Go….)

Alle Detailinformationen zu dieser einzigartigen ActionCam gibt es HIER (bitte anklicken)

 

Hier möchte ich noch 2 Video-Reviews zeigen, die die Möglichkeiten der neuen TG Tracker sehr gut zeigen:

Produktfotos:

Können Prints von digitalen Dateien einer MicroFourThirds Kamera mit Prints analogen Mittel- und Großformat Negativen bis 4×5″ mithalten?

Eine Frage, die ich immer wieder höre, dreht sich darum, ob aktuelle MicroFourThirds Kameras wie die Olympus OM-D genügend Auflösung und Bildqualität für großformatige Prints im Vergleich zu Kleinbild-DSLR („Vollformat“) bringen. Ich habe dazu einen interessanten Artikel von einem amerikanischen Fotografen gefunden, der Prints aus mFT Kameras mit Prints aus analogen Mittelformat- und Großformatkameras bis 4×5″ vergleicht. Der Herr hat jahrzehntelange Erfahrung im analogen Bereich und arbeitet digital mit mFT.

Ein sehr interessanter Artikel, der meine eigenen Erfahrungen bestätigt:

http://theonlinephotographer.typepad.com/the_online_photographer/2016/03/when-will-micro-43-equal-medium-format-film-we-have-the-definitive-answer.html