Olympus shows new Multi-Storied Photodiode Sensor


Heute aufgeschnappt auf www.43rumors.com – Man darf gespannt sein, ob und wie sich diese Entwicklung auf zukünftige Digitalkameras auswirken wird!

Originaltext www.depreview.com:

A new Olympus paper discloses the details about the “Multiband Imaging CMOS Image Sensor with Multi-Storied Photodiode Structure“:

“We developed a multiband imaging CMOS image sensor (CIS) with a multi-storied photodiode structure, which comprises two photodiode (PD) arrays that capture two different images, visible red, green, and blue (RGB) and near infrared (NIR) images at the same time. The sensor enables us to capture a wide variety of multiband images which is not limited to conventional visible RGB images taken with a Bayer filter or to invisible NIR images. Its wiring layers between two PD arrays can have an optically optimized effect by modifying its material and thickness on the bottom PD array. The incident light angle on the bottom PD depends on the thickness and structure of the wiring and bonding layer, and the structure can act as an optical filter. Its wide-range sensitivity and optimized optical filtering structure enable us to create the images of specific bands of light waves in addition to visible RGB images without designated pixels for IR among same pixel arrays without additional optical components. Our sensor will push the envelope of capturing a wide variety of multiband images.”

As usual with those papers…we don’t know if such tech will be used on future Olympus cameras. but it shows Olympus is working to develop their own sensor tech.

WHY GEAR DOESN’T MATTER – Warum es nicht auf die Fotoausrüstung ankommt


Ich hatte seit langem wieder einmal eine mehr oder weniger müßige  Diskussion betreffend Kameraequipment und fühle mich jetzt danach, ein wenig darüber zu schreiben und ein sehr treffendes Video eines Kollegen zu teilen.

Ich finde solche Diskussionen völlig unsinnig, denn im Endeffekt zählt nur, was nach dem Fotografieren herauskommt, gleichgültig, ob das Foto mit einem Smartphone oder einer Mittelformat HighEnd Digitalkamera gemacht wurde. Es kommt in erster Linie auf den Inhalt eines Fotos an und ob es den Betrachter in irgendeiner Weise fesselt und ihn dadurch dazu bringt, sich länger als ein Augenzwinkern damit zu befassen.

Um Einwürfe gleich vorweg zu nehmen – in der Auftragsfotografie zählen natürlich andere Kriterien und in der Regel wählt ein Profi dann das Equipment, das genau für den zu erledigenden Job das geeignetste ist. Oft werden die Gerätschaften dann auch angemietet.

In unserer mehr und mehr schnelllebigen Zeit ist es geradezu eine Auszeichnung wenn man Freunden seine Fotos auf einem Smartphone oder Tablet zeigt und der Blick beim schnellen Drüberwischen über die Fotos bei manchen Bildern länger hängenbleibt.

Woran liegt es, dass die Leute über die Bilder nur drüberwischen, anstatt sie länger zu betrachten? Nun, ich denke, es liegt in erster Linie daran, dass die Fotos sehr oft nichts Besonderes zeigen. Sie sind austauschbar, oft ohne wirklichen Inhalt und daran kann die beste Fotoausrüstung nichts ändern. Das Ziel sollte also sein, sich mehr mit dem Motiv zu beschäftigen, verschiedene Kamerapositionen und weitere Gestaltungsmittel der Bildgestaltung anzuwenden um Spannung und Aussagekraft zu erzeugen. Das kann man einerseits lernen, wenn man sich mit den Regeln der Bildgestaltung befasst, andererseits muss man es aber auch schon ein wenig in den Genen haben, damit man die Regeln dann gekonnt auch einmal bricht, um ein Foto einmal mehr zu etwas Besonderem zu machen.

Mir wird manchmal meine Affinität zum Olympus System vorgeworfen und erklärt, dass es doch viel besseres Equipment gibt (mit größeren Sensoren – ein Hauptargument). Nun ja, mag sein, aber für mich passt es einfach und ich bin damit zufrieden. Auch meine Kunden sind zufrieden, also warum sollte ich daran etwas ändern? Wenn es einmal ein Auftrag erfordert, miete ich mir das entsprechende Equipment an, falls ich einmal zum Schluss komme, dass ich mit meinem System den Auftrag nicht erfüllen kann, oder der Kunde auf Mittelformat besteht. Das ist aber bisher nur sehr selten der Fall gewesen, besonders dann, wenn ich die Kosten für die Miete und den zeitlichen Mehraufwand für die Bildbearbeitung der viel größeren Dateien aus der Mittelformatkamera weiterverrechnen wollte.

Wenn mich jemand fragt, welches Kamerasystem er/sie sich kaufen soll, ist meine Antwort immer, dass es von allen Herstellern gute Kameras gibt, und dass es nur darauf ankommt, was ihm/ihr persönlich gefällt und zusagt. Was ich in den letzten paar Jahren aber auch dazusage ist, dass es nach Möglichkeit neben dem Smartphone 😁 keine DSLR mit ihrem optischen Sucher mehr sein sollte, da diese Systeme über kurz oder lang den Markt verlassen werden, zumindest im Amateursektor und das Geld dann schlecht angelegt wäre. Einerseits wäre man irgendwann nicht mehr zufrieden, weil die spiegellosen Systeme eindeutige Vorteile haben gegenüber klassischen DSLRs, sei es aufgrund des elektronischen Suchers, der ein direktes Feedback vor der Aufnahme ermöglicht oder wegen dem eindeutigen Gewichtsvorteil und andererseits könnte man in absehbarer Zeit sein DSLR Equipment nicht mehr zu reellen Preisen verkaufen, weil es dann niemanden mehr interessiert. Ich denke, dass ich da mit meiner Meinung nicht so falsch liege. Wenn ich also spiegellose Systeme empfehle, dann nicht weil ich Olympus verwende, denn es gibt auch andere hervorragende spiegellose Systemkameras und Objektive von Sony, Fuji, Panasonic, um nur die mainplayer zu nennen, sondern weil sich das Rad der Zeit einfach weiterdreht und es heute Kamerakonzepte gibt, die die alte Technik einfach ablösen werden.

Natürlich freue ich mich, wenn jemand auch Olympus verwendet wie ich, aber andere Mütter haben auch schöne Töchter und wie gesagt, es kommt mehr darauf an, was man mit seinem Fotoapparat anstellt, als darauf, was vorne draufsteht 😁

In diesem Sinne möchte ich hier noch das versprochene Video teilen. Viel Spaß!


The History of Photography in 5 Minutes

23.02.2017 – WORKSHOP – Entfesselt blitzen mit Systemblitzgeräten


In diesem Workshop dreht sich alles um die Fotografie mit Systemblitzgeräten und er ist für alle Kameramarken geeignet.

Sie lernen die wichtigsten Basics über die Blitzfotografie und erhalten wertvolle Tipps für die Fotopraxis. Mit Praxisbeispielen im Fotostudio erfahren Sie viel über die Physik des Lichts und den gekonnten Umgang mit Systemblitzen. Wir werden auch Portraits mit mehreren Systemblitzgeräten und mit Remote-Steuerung von der Kamera aus machen. Sie lernen auch, die einzelnen Blitze aufeinander abzustimmen, und zwar ohne und mit Handbelichtungsmesser.

Mit Systemblitzgeräten sind Aufnahmen ähnlich wie mit großem Studioequipment möglich. Auch im professionellen Bereich haben sich Systemblitzgeräte längst etabliert und es ist mit der heutigen Technik möglich, öfter mal das große Equipment zu Hause zu lassen. Ich zeige Ihnen auch eine kostengünstige, aber technisch ausgereifte Möglichkeit, ein sehr gutes StudioToGo Set zusammenzustellen, das sich bei mir in vielen shootings für Kunden bereits bestens bewährt hat.

Inhalte:

  • Physik des Lichts – Inverse Square Law
  • Was hat es mit der Leitzahl auf sich und wie muss man Leistungsangaben bei Blitzgeräten verstehen
  • Synchronzeit
  • TTL-Blitzautomatik
  • High Speed (FP, HSS,…) Blitzautomatik
  • Blitzen mit Automatikblenden
  • Manuelle Leistungsregelung
  • Blitzen auf den ersten und zweiten Verschlussvorhand
  • Blitzen mit langen Verschlusszeiten („Drag the shutter“)
  • Remotesteuerung von der Kamera aus am Beispiel Olympus (es werden 4 Systemblitze zur Verfügung stehen) für kleine Studiosetups
  • Das Yongnuo Blitzsystem, eine kostengünstige, aber sehr gute Alternative zu den Systemblitzgeräten der Kamerahersteller
  • Lichtformer für Systemblitzgeräte (Durchlichtschirm, Softboxen, Bouncer und Co.)
  • Leuchtenstative für Systemblitzgeräte
  • Portraitfotografie mit Systemblitzgeräten im Studio – Wir bauen ein Setup im Studio auf

Voraussetzungen:

  • Fotografie Grundlagenkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung
  • Dieser Workshop ist für alle Kameramarken geeignet, da die verwendeten Yongnuo Blitzgeräte mit allen Marken kompatibel sind
  • Bitte bringen Sie Ihre eigene digitale Spiegelreflex- oder Systemkamera mit
  • Falls vorhanden, bringen Sie bitte auch Ihren Systemblitze bzw. auch mehrere Systemblitze mit
  • Der Workshop ist auch für Jugendliche ab ca. 13 Jahren geeignet
  • Aufgeladenen Akku und Speicherkarte nicht vergessen

Weitere Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung dieses Workshops finden Sie HIER (bitte anklicken)

04.02.2017 – PhaseOne Capture One Pro 10 – Digitaler Workflow vom RAW Import bis zur Ausgabe


Am 4. Februar 2017 findet der nächste Capture One Pro 10 Workshop statt. Ich arbeite seit vielen Jahren mit diesem RAW-Konverter, der von vielen Profis bevorzugt wird und zeige in diesem Workshop meinen kompletten Workflow vom Import der RAW-Daten bis zur Ausgabe der fertig bearbeiteten Fotos.

Alle Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung dieses Workshops finden Sie HIER (bitte anklicken)

URTEIL GEGEN FACEBOOK – LÖSCHEN VON IPTC-DATEN VERBOTEN – Like!

Vor dem Facebook Headquarter in Menlo Park, Kalifornien. Foto: Facebook


Quelle: https://www.freelens.com/news/like/

Mit dem rechtskräftigen Urteil vom 9.2.2016 (Az.: 308 O 48/15) hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass Facebook die IPTC-Daten nicht mehr aus den Fotos, die auf Facebook hochgeladen und dort veröffentlicht werden sollen, löschen oder verändern darf.

Bereits 2013 hatte FREELENS Facebook eine Unterlassungserklärung zukommen lassen, die Facebook nicht abgegeben hat. Daraufhin wurde Facebook erfolgreich verklagt. Gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 9.2.2016 hat Facebook auch sechs Monate nach Zustellung in Dublin keine Rechtsmittel eingelegt. Damit ist das Urteil rechtskräftig.

In den IPTC-Daten, einem internationalen Standard zur Beschriftung digitaler Dateien, vermerkt der Fotograf seine Urheberschaft, die Kontaktdaten und die Bildbeschreibung. Diese Daten sind unerlässlich, um den Urheber und Nutzungsrechteinhaber des Fotos eindeutig identifizieren zu können und um die Fotos mittels Volltextsuche im Internet wiederzufinden. Ebenso ist die digitale Beschriftung ein wichtiges Instrument, um Bilder zu beschreiben, die abgebildeten Personen, Orte und Sachen zu benennen und missbräuchliche Verwendung – auch in einem anderen Sinnzusammenhang – zu vermeiden.

Dies sieht der Gesetzgeber ebenso und hat unmissverständlich in § 95c des Urheberrechtsgesetzes vermerkt: »Von Rechtsinhabern stammende Informationen für die Rechtewahrnehmung dürfen nicht entfernt oder verändert werden…«. Daran hat sich Facebook auch nach Aufforderung durch FREELENS nicht gehalten und begründete sein rechtswidriges Vorgehen u.a. mit dem Datenschutz (Smiley!)

Der Schutz der Urheber war nicht das vordringliche Ziel von Facebook. Denn mit der Entfernung aller Informationen aus den digitalen Bildern durch Facebook entstehen quasi verwaiste Werke – niemand weiß mehr, wer die Rechte an den Fotos hält. Dies stellt eine grobe Missachtung der Autoren und ihrer verbrieften Rechte dar.

Dieses Vorgehen von Facebook ist leider typisch für viele Plattformen, die mit dem »User generated Content« ihr Geschäftsmodell gefunden haben aber auch für viele Zeitungsverlage, die immer noch nicht den Fotografen als Autoren nennen oder die IPTC-Informationen aus den Fotos der Urheber löschen.

»Seit heute besteht Klarheit, dass ein solches Vorgehen nicht weiter geduldet werden muss«, so das FREELENS Vorstandsmitglied Rainer F. Steußloff, der auch die Klage mit Unterstützung von FREELENS angestrengt hatte. Und FREELENS Justitiar Dirk Feldmann, der den Prozess geführt hat, ergänzt: »Es ist völlig unverständlich, dass die Durchsetzung der offensichtlichen Autorenrechte in einem Gerichtsverfahren erzwungen werden muss.

Eingestellt von Paula Tamm am 17. November 2016Zuletzt bearbeitet am 17. November 2016

Elinchrom EL-Skyport Plus HS für Olympus and Panasonic

Ab sofort können Studioblitzgeräte mit Olympus und Panasonic Systemkameras bis zur einer 1/8000sec.  synchronisiert werden.

Quelle: www.elinchrom.com

Elinchrom continues to expand the family of EL-Skyport Plus HS transmitters to Olympus and Panasonic users !

Since the launch of the EL-Skyport Plus HS for Canon, Nikon and Sony, the most advanced EL-Skyport is now available to Olympus and Panasonic users.

This will give photographers the ability to control and visualise power settings for all their compatible Elinchrom lights and gives them the opportunity to shoot at speeds up to 1/8000s in Hi-Sync mode.

Visual Feedback Interface

The Large LCD display of the EL-Skyport HS features two-way control via a visual feedback interface that lets you see the exact power up to 10 compatible Elinchrom lights in your setup, right on the transmitter. Users can control the modelling lamp and power of each flash unit directly from the EL-Skyport transmitter, which instantly shows the updated settings.

This provides an incredible system for every light in your setup, right from your camera.

Hi-Sync opens up the world of fash photography

Elinchrom Hi-Sync technology lets you go beyond the X-Sync of your camera. Photographers can simply switch to Hi-Sync mode and access sync speeds up to 1/8000s to freeze motion, overpower the sun, darken backgrounds or use a wider aperture. The ODS (Over Drive Sync) feature enables users to fine tune the EL-Skyport Plus HS transmitter’s trigger signal to optimise exposure at high shutter speeds whilst gaining up to 2 more f-stops of light.

Even more

The EL-Skyport HS has 20 frequency channels that can be used for either Normal or Speed mode. The transmitter attaches easily and securely to the hotshoe with its quick-lock mechanism, and is powered by 2x AA batteries. Users can also enjoy a range of up to 656ft (200m) outdoors, and up to 196ft (60m) indoors.

The Skyport HS continues the Elinchrom

commitment to quality

Providing photographers with tools to enhance their shooting experience whilst also showing how Elinchrom is looking ahead to the future. The EL-Skyport HS represents a seamless extension of the EL-Skyport family since it is also compatible with the three previous generations of Elinchrom flash units (those using the EL-Skyport Transceiver RX module for Style RX, Digital RX, and Ranger RX systems, and those with integrated EL-Skyport modules for the BRX, D-Lite RX, ELC Pro HD, and ELB series.)

Other camera systems are currently being evaluated for future release.

EL-Skyport Plus HS Features

  • Large LCD with unique, real-time display of remote flash power settings
  • Easy access buttons and rotation ring for fast setup and control
  • 20 Channels, 4 Groups for Normal and Speed Sync Modes
  • Hi-Sync, up to 1/8000sec with Olympus, Sony, Canon and Nikon cameras
  • Extended working range up to 656ft (200m)
  • AF Illuminator and sure-lock mounting foot
  • USB port for future-proof upgrades

The EL-Skyport Transmitter Plus HS is now available for Olympus, Panasonic, Sony, Canon and Nikon cameras.

EL19372 – EL-Skyport Transmitter Plus HS for Olympus / Panasonic

EL19371 – EL-Skyport Transmitter Plus HS for Sony

EL19366 – EL-Skyport Transmitter Plus HS for Canon

EL19367 – EL-Skyport Transmitter Plus HS for Nikon

Specifications

Frequency Band : 2.4 GHz

Channels : 40; (20 in Normal mode – green / 20 in Speed mode – red)

Groups : 4: 1, 2, 3, 4

Flash synchronization :

Normal: limited to the native X-sync of your camera

Hi-Sync mode: up to a 1/8000 sec.*

2nd curtain sync: only Canon

Range : Up to 200m (656’) for triggering

AF Assist Beam : Yes

Connection :

Foot for Olympus / Panasonic hotshoe (19372)

Sony hotshoe (19371), Canon hotshoe (19366) and Nikon hotshoe (19367)

Mini-USB for firmware updates

2.5 mm remote release

Power source : 2x AA batteries

Indicators and Controls :

LCD screen display:

Sync mode, group, channel, ODS activation, Hi-Sync activation, shutter mode, remaining battery power, flash unit name, flash unit ID, flash unit power level, flash unit modelling level.

Buttons:

Group selection, test, rotation ring to change values, confirmation, on/off and refresh.

There are also 4 buttons with variable functionality:

Power +/-, Modelling lamp off/prop/free, Individual unit selection and setup on the dashboard. Menu up, menu down and exit in the setup menu.

Dimensions : 84.1 x 68.3 x 58.5 mm (3.3 x 2.7 x 2.3”)

Weight : 120 g ( 0.27 lbs.) without batteries

Compatible flash units and cameras:

Olympus:

  • E-M1
  • E-M5 Mark II
  • E-M5
  • E-M10 Mark II
  • E-M10
  • PEN-F
  • E-P5
  • E-PL7
  • E-PL6
  • E-PL5
  • E-PM2
  • E-5
  • E-410

Panasonic

  • G7
  • GX85
  • GX8
  • GH4
  • LX100
  • FZ300
  • FZ1000

12.01.2017 – Entfesselt blitzen mit Systemblitzgeräten

In diesem Workshop dreht sich alles um die Fotografie mit Systemblitzgeräten auf der Kamera und von der Kamera getrennt und er ist für alle Kameramarken geeignet.

Sie lernen die wichtigsten Basics über die Blitzfotografie und erhalten wertvolle Tipps für die Fotopraxis. Mit Praxisbeispielen im Fotostudio erfahren Sie viel über die Physik des Lichts und den gekonnten Umgang mit Systemblitzen. Wir werden auch Portraits mit mehreren Systemblitzgeräten und mit Remote-Steuerung von der Kamera aus machen. Sie lernen auch, die einzelnen Blitze aufeinander abzustimmen, und zwar ohne und mit Handbelichtungsmesser.

Mit Systemblitzgeräten sind Aufnahmen ähnlich wie mit großem Studioequipment möglich. Auch im professionellen Bereich haben sich Systemblitzgeräte längst etabliert und es ist mit der heutigen Technik möglich, öfter mal das große Equipment zu Hause zu lassen. Ich zeige Ihnen auch eine kostengünstige, aber technisch ausgereifte Möglichkeit, ein sehr gutes StudioToGo Set zusammenzustellen, das sich bei mir in vielen shootings für Kunden bereits bestens bewährt hat.


Weitere Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung finden Sie HIER (bitte anklicken)

Ansel Adams’ Biggest Secret for Stunning Photography

Der amerikanische Fotograf Ansel Adams war immer schon eines meiner größten Vorbilder. Seine Landschaftsfotografien sind einzigartig. In diesem Video spricht er von „Visualisierung“, was so viel bedeutet, dass man als Fotograf oder Fotografin bereits in fertiges Foto im Kopf hat, bevor man noch auf den Auslöser drückt. Da ich selbst mehr oder weniger ständig mit einem rechteckigen oder quadratischen Bildausschnitt im Kopf in der Gegend herumlaufe möchte ich Euch dieses Video nicht vorenthalten. Es gibt eine kleine Einführung am Anfang. Wartet bitte ab, bis Ansel Adams selbst zu Wort kommt. Viel Spaß dabei…

Olympus Systemberatung in Kooperation mit FOTO Elisabeth SOYKA

FOTO Elisabeth SOYKA ist mit 50 Jahren Bestand eines der ältesten Fotogeschäfte in Wien und Frau Soyka bietet ihren Kunden persönliche und professionelle Fachberatung in allen fotografischen Belangen. Es ist genau diese persönliche und freundliche Art und Weise, wie Frau Soyka seit 50 Jahren auf ihre Kunden zugeht und die dieses Fotofachgeschäft zu einem kleinen Juwel in der Wiener City machen. Frau Soyka nimmt sich noch Zeit für ihre Kunden, will niemandem etwas aufschwatzen und berät ihre Kunden so, dass diese viele Jahre immer wieder gerne zu ihr kommen.

Da ich aus einem ähnlichen Holz geschnitzt bin wie Frau Soyka, freue mich auf die neue Zusammenarbeit mit ihr und darf verkünden, dass wir gemeinsam Fotografinnen und Fotografen, die sich für das Olympus System interessieren, ein besonderes Service anbieten wollen.

In unregelmäßigen Abständen werde ich dazu im Geschäft von Frau Soyka für alle Fragen, die das Olympus System betreffen, zur Verfügung stehen. Dabei geht es nicht alleine um Kaufberatung, die Frau Soyka sehr gut auch ohne mich anbieten kann, sondern auch um die eine oder andere technische Frage hinsichtlich spezieller Kamerafunktionen, sowie Tipps und Tricks rund um das Olympus System. Profitieren Sie von meiner mittlerweile 15 Jährigen Erfahrung als Profi mit Olympus DSLR- und Systemkameras.

Als kleine Draufgabe bekommen ab sofort alle Kunden von FOTO Elisabeth SOYKA und alle, die es noch werden wollen bei ihrem Besuch im Geschäft einen 10€ Rabattgutschein, den man beim Besuch eines meiner Fotoworkshops oder Einzelcoachings einlösen kann.

Die Termine an denen ich bei Frau Soyka im Geschäft für Fragen zur Verfügung stehe, finden Sie ab sofort auf der Homepage von FOTO Elisabeth SOYKA und in meinem Workshopkalender.

FOTO Elisabeth SOYKA
Fleischmarkt 16
1010 Wien

Tel: 01 / 512 22 70
eMail: office@soyka.at

 

13.02.2016 – Grundlagen der Fotografie – Vom Knipsen zum bewußten Fotografieren

Dieser Workshop richtet sich an Fotografie-Einsteiger und vermittelt die wichtigsten fotografischen Basics, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Fotos in Zukunft bewußt zu gestalten und die dazu nötigen Einstellungen an Ihrer Kamera selbst vorzunehmen, sodaß Sie sich nicht mehr der Vollautomatik ausliefern müssen. Der bewußte Einsatz verschiedener Wechselobjektive, Blendeneinstellungen, Verschlusszeiten, ISO Einstellungen, und vieles mehr, machen den großen Unterschied aus zwischen geknipsten Zufallsergebnissen mit Vollautomatik und kreativ gestalteten Fotografien mit WOW Effekt.

Knipsen kann jeder, Fotografieren will gelernt sein! Machen Sie den ersten Schritt!

Detailinformationen zum Workshop, sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie hier (bitte anklicken):

Faszination Fotografie – Ausstellung im Essl Museum ab 13.11.2015

Die Fotografie ist das Medium der Gegenwart. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurden so viele Momente festgehalten, noch nie wurde die menschliche Wahrnehmung so stark von Bildern geprägt wie heute. Das Essl Museum in Klosterneuburg widmet sich mit der breit angelegten Schau Faszination Fotografie der Magie dieses Mediums. Zu sehen sind Werke von einigen der bedeutendsten lebenden FotografInnen und auch interessante Neuentdeckungen.

Die Ausstellungseröffnung findet am 12.11.2015 um 19:30 Uhr statt und die Ausstellung kann von 13.11.2015 – 31.01.2016 besucht werden.

Weitere Informationen zu diesem fotografischen Highlight finden Sie direkt auf der Homepage des Museums (bitte hier klicken)

Auf dem Weg in den Service-Olymp

CEtoday schreibt am 13.10.2015 in einem interessanten Artikel über die Firma Olympus:

Kamerahersteller Olympus will mit seinen Systemkameras zu den Besten dieses Fachs aufsteigen. Statt nur auf Features setzt Olympus auf Service, den Fachhandel und die Macht der Community.“

Den ganzen Artikel kann man HIER lesen.

Was bringen höchstauflösende DSLRs in der Praxis wirklich?

Die Topmodelle verschiedener Kamerahersteller erreichen 36 Megapixel und mehr im sogenannten Vollformat (ich nenne es immer noch lieber Kleinbildformat, denn unter Vollformat verstehe ich etwas anderes).

Macht das wirklich Sinn und unter welchen Voraussetzungen werden diese Auflösungen tatsächlich erreicht? Die Auflösung der Objektive wird dabei von der Industrie oft unter den Tisch gekehrt, dass diese jedoch weit wichtiger ist, als hinlänglich bekannt und dass nur das perfekte Zusammenspiel zwischen Sensor, Objektiv und Bildprozessor zu besten Ergebnissen führen kann, kommt nicht bis zum Endverbraucher. Deshalb sehe ich in meinen Workshops immer wieder Leute, die zwar eine teure Kamera ihr Eigen nennen (oft ab 3.000,- aufwärts für das Gehäuse), dann jedoch ein Objektiv vom Fremdhersteller um ca. 300,- davorschrauben. Selbst Originalobjektive dürften nicht wirklich den Sensorauflösungen gerecht werden. Und so bleiben nur ganz wenige und extrem teure Objektive, die annähernd das erreichen, was uns die Industrie in tollen Prospekten verspricht. In meinen Augen ist das schlicht und ergreifend Bauernfängerei, damit die Industrie lebt, immer mehr und größere Speicher, Festplatten, schnellere PCs, etc. angeschafft werden muss.

Wenn man sich dann reinrassige Profikameras ansieht, wie z.B eine Canon 1Dx oder eine Nikon D4s, die eine meist geringere Auflösung haben als die darunter angesiedelten Semi-Profi Modelle, fragt man sich schon, warum das wohl so ist…..

Ein interessanter Artikel (siehe link) und einschlägige Berichte in Fotofachzeitschriften bestätigen, was einige Profis seit langem wissen.

Noch kurz eines zum Artikel selbst. Bitte beachten Sie nicht die Werbung für die Software in diesem Artikel! Keine Software der Welt kann aus einem Bild, das nicht bereits optimal aus der Kamera herauskommt, mehr herausholen, als bereits vorhanden ist. Lassen Sie sich auch hier keinen Bären aufbinden.

Aber lesen Sie selbst und bilden Sie sich ihre eigene Meinung (zum Weiterlesen anklicken)