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Karl Grabherr Fotograf

Mein Vater konnte mich schon sehr früh für die Fotografie begeistern und hat mich bei meinen ersten Schritten in ein langes Fotografenleben begleitet und gefördert wo es nur ging! Ihm habe ich sehr viel zu verdanken!

Später habe ich mir mein fotografisches Wissen autodidaktisch durch Lesen von etlichen Fotozeitschriften und Sachbüchern beigebracht, oft zum Ärgernis meiner Professoren im Gymnasium, die mich immer dazu bringen wollten, „richtige“ Literatur zu lesen. Meine Wissbegier in Sachen Fotografie war aber stärker und so beschäftigte ich mich in jeder freien Minute überwiegend mit Fotografie und saugte alles auf wie ein Schwamm.

So ging es immer weiter, schließlich wurde ich aber nicht Berufsfotograf, sondern lernte einen „richtigen Beruf“, nämlich den des Nachrichtentechnikers und arbeite seit mehr als 25 Jahren als Technischer Trainer bei einem in Österreich sehr bekannten Hightech Unternehmen.

Im Jahr 2003 beschloss ich, aus meinem Hobby einen Zweitberuf zu machen und meldete das Gewerbe des Pressefotografen an, weil das damals der einzige Zugang für Quereinsteiger ohne einschlägige Ausbildung war. 2006 folgte dann noch die Meisterprüfung, da das Fotografengewerbe in Österreich bis 2013 ein reglementiertes Gewerbe und man nur so die Berechtigung hatte, alle Arten von Aufträgen entgegenzunehmen.

Seit 2003 biete ich parallel zu diversen Fotoaufträgen auch Fotoworkshops und Einzelcoachings an und habe mich speziell dem Olympus Kamerasystem angenommen, wodurch ich 2015 die Ehre hatte, in die Riege der Olympus Visionaries (Markenbotschafter) aufgenommen zu werden.

Seit Ende 2019 darf ich auch die Marke NiSi als Ambassador vertreten.

Nachdem ich mein ganzes Leben lang immer mit Fotografie zu tun hatte und meine Begeisterung dafür keinen Deut abgenommen hat, sondern im Gegenteil mit den Jahren immer noch mehr wird, sehe ich es als meine Mission, diese Begeisterung an andere Fotografinnen und Fotografen weiterzugeben und zu pflegen. Besonders in einer Zeit, wo Handyfotos exponentiell überhand nehmen, Fotos oft nicht einmal mehr richtig angesehen werden und mit einer Fingerbewegung „weggewischt“ werden, ist es mir ein Anliegen, die „richtige“ Fotografie zu fördern und wieder zu beleben. In diesem Sinne gebe ich mein Wissen, das ich mir in den vielen Jahren angeeignet habe, sehr gerne an Interessierte weiter und freue mich, wenn diese dann mit der gleichen Begeisterung wie ich, Fotos machen, die man sich auch gerne länger ansieht und die im Betrachter Emotionen auslösen können…