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Für alle User von Peak Design Kamerariemen und Handschlaufen

Im Juni 2018 gab die Firma Peak Design ein Update ihrer Ankerverbinder bekannt. Kunden mit früheren Versionen dieser Anker können Anspruch auf ein kostenloses Anchor Update Kit haben.

Was sind Anker?

Es sind die kleinen Stecker, die bei allen Peak Design Kameragurten mitgeliefert werden.

Warum hat Peak Design seine Anker aktualisiert?

Dies ist das vierte Mal, dass Peak Design seine Anker aktualisiert hat, was bedeutet, dass die neuen Anker Version 4 (oder V4) sind. Peak Design begann im August 2017 mit der Herstellung von V3-Ankern, die über ein dünneres Kabel verfügten, das direkt in kleinere Kameraaugen passen konnte. Im Frühjahr 2018 erhielt Peak Design einige Berichte (7 insgesamt) über V3-Anker, die vorzeitig verschleißen und versagen. Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken, haben Peak Design über 1 Million V3-Anker verkauft, so dass die beobachtete Ausfallrate 7 zu 1.000.000.000 (oder 1 zu 17.000 Benutzern) beträgt. Obwohl klein, ist diese Ausfallrate für Peak Design inakzeptabel, und deshalb aktualisiert Peak Design seine Anker, um zu verhindern, dass dieses Problem bei jemand anderem auftritt.

Wie erhalte ich aktualisierte Anker?

Wenn Sie einen Kamerariemen oder eine Handschlaufe bei Peak Design oder einem der vielen Händler gekauft haben, nehmen Sie bitte schnell an der Anchor Update Umfrage von Peak Design teil, um zu sehen, ob Sie sich für ein kostenloses Anchor Update Kit qualifizieren.

Weiter Infos gibt es direkt auf der Homepage von Peak Design unter folgendem link:

https://support.peakdesign.com/hc/en-us/articles/360000833866-2018-Anchor-Update

Am 12.10.2018 fand der FotoTag im VAZ St. Pölten statt, zu dem der Fotograf Viktor Nezhyba und Foto-Straub eingeladen hatten.

Ich war mit Martin Weissinger von Olympus Austria mit einem kleinen Messestand dabei und die Workshopteilnehmer konnten sich Olympus Kameras und Objektive zum Testen ausleihen. Das Interesse war groß und selbst so manche eingefleischte Vollformat FotografInnen konnten unseren OM-Ds nicht widerstehen.

Wie denn auch, denn die Bilder sprechen für sich. Aufgenommen habe ich die folgenden Fotos mit der E-M1 Mark II und dem M.ZUIKO DIGITAL ED 45mm f/1.2 Pro bei Offenblende.

Vielen Dank an unser Model Akinglifestyle für die tolle Zusammenarbeit!

Dieser Workshop bietet einen schnellen und effizienten Einstieg in die von vielen Profis bevorzugte RAW-Bearbeitungssoftware Capture One Pro. Ich zeige Dir meinen seit vielen Jahren bewährten Workflow vom Bildimport über die RAW-Bearbeitung bis zur Ausgabe. Auch auf Spezialthemen wie Tethered shooting, LLC Profile, etc. wird eingegangen.

Der wesentliche Vorteil von C1 ist, dass es für jede Kamera ein eigenes Kameraprofil gibt, das speziell auf die jeweilige Kamera ausgerichtet ist. Genauso gibt es Profile für die meisten Objektive. C1 liefert Fotos, die bereits beim Importieren der RAW-Dateien so gut wie „fertig“ aussehen. Mit ein wenig Finetuning erhält man außerordentlich gute Ergebnisse und die Farben von C1 werden von vielen Profis hoch geschätzt. Auch die Schärfung und Entrauschung der Fotos wird von C1 perfekt bereits defaultmäßig vorgenommen und verlangt so gut wie nie nach Korrekturen.

Capture One ist DIE Alternative zu Adobe’s Lightroom und Camera RAW

Inhalte:

  • PhaseOne Capture One Pro 11 kennenlernen (Benutzeroberfläche)
  • Der gesamte Workflow vom Import der Bilddateien bis zur Ausgabe werden gezeigt
  • Mit Katalogen und Sessions arbeiten (wo sind die Unterschiede)
  • Datenimport, Umbenennung, Verschlagwortung, Metadaten eingeben und synchronisieren
  • Arbeitsumgebung individuell anpassen und als Profil abspeichern
  • Grundlegende Werkzeuge zur Bildoptimierung kennenlernen und anwenden lernen
    (Geraderichten, Bildausschnitt festlegen, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Kontrast, Farbsättigung, Farbeditor, etc.)
  • Unterschiede zu Adobe Lightroom und Camera RAW
  • Gleichzeitiger Bildexport in verschiedenen Ausgabeformaten und Auflösungen (Print, Internet, etc.)

Voraussetzungen:

  • Für diesen Fotoworkshop benötigst Du keine Softwarekenntnisse von PhaseOne Capture One Pro, der Umgang mit dem PC oder MAC sollte Ihnen aber geläufig sein!
  • Bitte bringe Deinen eigenen PC/MAC mit vorinstallierter Capture One Software mit
  • Bei Bedarf kannst Du eine Demo-Version von der PhaseOne Website kostenlos downloaden

Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Visionary

In diesem Workshop erfährst Du alles über die grundlegenden technischen Zusammenhänge, die es Dir ermöglichen, Fotografie bewusst und mit dem notwendigen Know How zu betreiben.
Fotografie ist überhaupt nicht kompliziert, wenn man einmal die wichtigsten Grundkenntnisse verinnerlicht hat und man kann dann seiner Kreativität freien Lauf lassen, ohne von der Technik bevormundet zu werden.

Ich selbst habe mit 10 Jahren zu fotografieren begonnen und habe mir in der guten alten Analogzeit alles selbst beigebracht. Schon als Amateur habe ich mich intensiv mit professionellen Techniken beschäftigt, habe etliche Bücher gelesen und habe meine Fotos ausschließlich auf Diamaterial belichtet, das keinerlei Fehler verzeiht. Ich hatte anfangs viele Fehlschläge, mit der Zeit habe ich aber immer mehr dazugelernt und mein Können perfektioniert. Letztendlich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und habe als Quereinsteiger die Fotografen Meisterprüfung abgelegt. Seit 2003 fotografiere ich nur noch digital und kann auch dahingehend auf einen sehr reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Dieser Workshop eignet sich sowohl für Analog-, als auch DigitalfotografInnen, da ich auch immer wieder Vergleiche zwischen beiden Welten bringe und verständlich erkläre. Im Grunde genommen hat sich nämlich bis auf das Aufnahmemedium nichts geändert!

Was mir persönlich besonders wichtig ist:

Ich bin Fotograf und kein Photoshoppograph!!! Also entstehen meine Fotos in der Kamera und nicht am PC. Erklärtes Ziel des Workshops ist daher, Fotos in der Kamera so perfekt hinzubekommen, dass eine nachträgliche Bildbearbeitung nur noch zur Optierung der Ergebnisse dient, aber keinesfalls dazu, Fehler, die beim Fotografieren gemacht wurden, auszubessern!

So sparen Sie bis zu € 650:

Um an der Bonusaktion teilzunehmen, wird der Kauf einer OM-D E-M1 Mark II vorausgesetzt. Der Bonus bei einem Kauf der Kamera beträgt € 200.

Zusammen mit der OM-D E-M1 Mark II können Sie für bis zu 3 nicht identische Objektive einen Bonus verlangen, wenn diese zusammen mit der Kamera erworben wurden (eine Rechnung).

Für jedes Objektiv erhalten Sie einen Bonus von € 150. Dafür müssen die Kamera und alle Objektive als einzelne Produkte und nicht in einem Kameraset erworben worden sein.

Wenn die Kamera in einem Set mit einem oder mehreren Objektiven erworben wurden kann der Bonus nur für die Kamera geltend gemacht werden.

Registration auf:  https://bonus.olympus.eu/

 

Olympus startet wieder eine Winterpromotion

Sie können bis zu € 200,- sparen.

Folgende Produkte sind in der Promotion enthalten:

Kameras:

OM-D E-M5 Mark II – € 100,-
OM-D E-M10 Mark III – € 100,-

Objektive:

9–18 mm 1:4.0–5.6 – € 100,-
12 mm 1:2.0 – € 100,-
17 mm 1:1.8 – € 75,-
60 mm F2.8 Macro – € 75,-
75 mm 1:1.8 – € 100,-
75-300 mm F4.8-6.7 II – € 100,-

Entdecken Sie fantastische Winterwelten mit einer spritzwassergeschützten sowie frostsicheren OLYMPUS OM-D und den leistungsstarken M.Zuiko Objektiven. Einfach eines der ausgewählten Produkte kaufen, online registrieren und bis zu 200 € sparen!

Hier registrieren: bonus.olympus.eu

Übrigens:

Kameras, Objektive und alle anderen Olympus Produkte, die nicht Teil der Winterpromotion sind, können trotzdem günstiger erstanden werden, und zwar mit meinen 10% Visionary Rabattgutschein, den Ihr HIER bekommen könnt. Aber Achtung, dieser Gutschein ist ab Ausstellungsdatum 14 Tage gültig, kann nicht mit anderen Aktionen kombiniert werden und kann nur bei lizenzierten Olympushändlern oder direkt im Olympus Online Shop eingelöst werden.

Im diesem Video, das ich vor kurzem gefunden habe, geht es um den Vergleich zwischen einer Vollformatkamera (Canon 5D MKIV) mit 30MP und einer MFT Kamera (Olympus  E-M1 Mark II) mit 20MP geht, wenn man 1m große Prints angefertigt und dann direkt nebeneinander vergleicht. Ein kleiner Nebenaspekt, der im Video aber nicht herauskommt ist, dass das Bild der E-M1 Mark II auf ein Seitenverhältnis von 3:2 beschnitten wird, was natürlich bedeutet, dass das die Auflösung noch einmal etwas weniger wird. Trotzdem schlägt sie sich im Vergleichstest sehr gut.


In diesem ganztägigen Workshop lernen Sie Ihre neue Olympus E-M1 Mark II so richtig kennen. Wir werden zusammen eine sinnvolle Grundkonfiguration der Funktionstasten durchführen, Display- und Sucheranzeigen optimieren, wir besprechen alle Funktionen bis ins Detail und ich zeige Ihnen, wie Sie sich schnell zurechtfinden, um alle Einstellungen ohne Umstände rasch durchzuführen und die Möglichkeiten dieser Top-Kamera voll auszuschöpfen  zu können.

Ich selbst fotografiere seit 2003 sowohl auftragsmäßig, als auch privat mit wenigen Ausnahmen ausschließlich mit digitalen Spiegelreflex- und Systemkameras von Olympus und kenne diese daher wie meine Westentasche. Seit 2015 bin ich Olympus Markenbotschafter. Profitieren Sie davon!

Inhalte:

  • Übersicht über die Bedienelemente am Kameragehäuse
  • Orientierung im Kameramenü und die wichtigen Kamerasettings
  • Optimale Belegung der  Funktionstasten für schnellere und einfachere Bedienung
  • Quickmenü am Touchdisplay für schnelle Einstellungen
  • Fotografieren mittels Touchbedienung am Display
  • Display und Sucher-Einstellungen für optimale Belichtungsvorschau vor der Aufnahme
  • Belichtungsmesserkalibrierung
  • Belichtungsmessmethoden – ESP, mittenbetonte Messung, Spot, Spot-HI, Spot-SH
  • Autofokus – S-AF, C-AF, Tracking, PreAF, MF, Fokusbegrenzug,…
  • ProCapture Fotografie mit Praxisbeispielen – Action einfangen, bevor Sie den Auslöser drücken
  • LiveBulb, LiveTime und LiveComposite
  • Zeitraffervideos
  • Focus Bracketing und Focus Stacking
  • WLAN – Fernsteuerung via Smartphone und Tablet, Bildübertragung, Geotagging
  • Tethered shooting – Praxistipps für Lightroom und Capture One User
  • …..

Voraussetzungen:

  • Bitte bringen Sie Ihre Olympus E-M1 Mark II und Ihre Wechselobjektive zum Workshop mit
  • Aufgeladenen Akku und Speicherkarte nicht vergessen

In unseren Fotoworkshops stehen mehrere Olympus-Kameras nebst Objektiven zur Verfügung, die leihweise genutzt werden können. Die Vergabe der Kameras erfolgt auf Anfrage, nach Buchungseingang und ohne Gewähr. Die Nutzung ist kostenfrei. Bitte nehmen Sie Ihre eigene SD-Speicherkarte zum Workshop mit.


Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador

Workshopbeitrag:

  • € 159,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • United Camera Foto Academy, Westbahnstraße 23a, 1070 Wien
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit der United Camera Foto Academy durchgeführt.
  • Buchen Sie bitte direkt über die Website der United Camera Foto Academy


Am kommenden Samstag, den 8.9.2018 veranstalte ich wieder einen Capture One Pro Workshop, bei dem ich meinen persönlichen Workflow, der sich seit vielen Jahren bestens bewährt hat, zeige. Es wird der gesamte Ablauf vom Import der Fotos, über die sinnvolle Umbenennung und Verschlagwortung der Bilder, die grundlegenden Bearbeitungsschritte zur Optimierung der Fotos und schließlich der Export mit mehreren Varianten gezeigt. Dieser Workshop bietet somit einen schnelle und effektiven Einstieg in diese umfangreiche Software, die von vielen Profis bevorzugt wird.

Capture One Pro ist auch mein bevorzugter RAW-Konverter  (C1 gab es schon lange, bevor Lightroom das Licht der Welt erblickte), da er mir einerseits ermöglicht, mit Katalogen zu arbeiten wie in Lightroom, andererseits aber auch die Möglichkeit bietet, mit einzelnen Sitzungen zu arbeiten, was meiner Arbeitsweise sehr entgegenkommt. Auch eine Kombination aus Sitzungen und Katalogen ist natürlich möglich und vereint damit beide Welten.

Sitzungen haben gegenüber einem Katalog den Vorteil, dass man einzelne Shootings sehr einfach verwalten kann und es keine Referenzierung der Bilder auf eine bestimmte Festplatte gibt, wie bei Katalogen üblich. Dadurch bietet sich mir die Möglichkeit, eine gesamte Sitzung mit allen relevanten Dateien (RAWs, Einstellungsdateien, Vorschaudateien, fertig entwickelte Fotos) von meinem Heimlaufwerk auf das Notebook zu kopieren, Bilder im vollen Umfang mobil bearbeiten zu können, ohne, dass ich die Bilder aus dem Katalog auschecken muss, oder Smartvorschauen erstellen muss und wenn ich mit der Bearbeitung fertig bin, wird einfach der gesamte Sitzungsordner zu Hause wieder zurückkopiert und per automatischem Backup auf eine zweite Festplatte gesichert.

Eine Bildersuche geht ganz einfach auch ohne Katalog über den Finder bzw. Explorer, da sämtliche meiner Bilder eindeutig benannt sind und aufgrund einer durchdachten Ordnerstruktur, die ich mir vor einigen Jahren zurechtgelegt habe, über die Bordmittel des jeweiligen Betriebssystems auffindbar sind.

Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist, dass Capture One Pro immer schnell und flüssig arbeitet und keinerlei Verlangsamung durch einen immer größer werdenden Katalog entstehen kann.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil von Capture One Pro ist, dass sich die Software sehr stark in den Grafikspeicher legt und so z.B. das Rendern einer 100% Ansicht gerade einmal 1 Sekunde dauert gegenüber ca. 3-4 Sekunden bei Lightroom. Wenn man einmal gut 3000 Bilder einer Hochzeit bearbeitet hat, weiß man solche „Kleinigkeiten“ sehr zu schätzen.

Wer noch auf der Suche ist nach einem RAW-Konverter, oder wer einmal abseits von Lightroom über den Tellerrand schauen möchte, sollte sich auf jeden Fall mit Capture One Pro auseinandersetzen. Viele wechseln dann und ersparen sich damit viel Zeit bei der Bearbeiten ihrer RAW-Dateien 😉
Außerdem kann man Capture One auch kaufen und muss nicht unbedingt jedes Update mitmachen, wenn man mit der „alten“ Version zufrieden ist und keine neue Kamera hat. Für die, die ihre Software lieber mittels Abo mieten, gibt es aber auch diese Option.

Im Workshop könnt ihr mit einer kostenlosen Testversion arbeiten, die 30 Tage im vollen Umfang genutzt werden kann und Euch in aller Ruhe entscheiden, ob C1 der RAW-Konverter Eurer Wahl ist. Es gibt noch 4 freie Plätze für den kommenden Samstag.

Ich freue mich auf Euch!

Detailinfos zum Workshop und Buchungsmöglichkeit


Für die Olympus E-M1 Mark II gibt es jetzt auch eine Kameraplatte aus edlem Holz, die die Kamera etwas höher macht und damit griffiger für alle, die etwas größere Hände haben. Außerdem ist sie auch noch schön anzusehen.

Einziger Wermutstropfen: Man muss die Platte für den Akkutausch abnehmen

Und hier könnt ihr sie bestellen:

https://www.siolex.de/kamerataschen-transport/kamera-handgriffe/kameragriff-bodenplatte-fuer-olympus-om-d-e-m1-mark-ii-handmade-aus-walnuss-holz/a-87989380/



Ich habe die Grundeinstellungen meiner E-M1 Mark II noch einmal überarbeitet und bin auf ein paar nützliche Dinge gekommen, die die Arbeit mit dieser Kamera weiter vereinfachen und beschleunigen!

Diese Einstellungen stelle ich wieder kostenlos über meinen Downloadbereich als SET-File zur Verfügung. Nach dem Downlaod kann das SET-File mittels Olympus Camera Updater auf die eigene Kamera übertragen werden. Olympus User, die meinen E-M1 Mark II Intensivworkshop besuchen, erhalten einen tiefen Einblick in alle Einstellungen der Kamera und eine detaillierte Erklärung, warum ich gewisse Einstellungen mache und welchen Vorteil sie bieten.

Die wichtigsten Einstellungen, die sich von den Werkseinstellungen der Kamera unterscheiden, sind im Folgenden kurz zusammengefasst:

Autofokus:

  • Fokussiert wird in allen Modi (S-AF, C-AF und MF) über die AEL/AFL Taste auf der Kamerarückseite (Backbutton Fokus), was speziell in der Tierfotografie, Sportfotografie und auch allgemein den Vorteil hat, dass der Autofokus vom Auslöser getrennt ist.
  • Über den FN-Schalter kann zwischen 2 Fokusmodi gewechselt werden (z.B. Pos1 S-AF und Pos2 C-AF), wobei die Wahl der Fokusmethode in beiden Schalterstellungen frei wählbar ist. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man z.B. für S-AF ein einzelnes AF-Feld wählen kann und im C-AF Modus z.B. die 9er Gruppe. Schaltet man dann mittels FN-Schalter zwischen S-AF und C-AF um, werden auch die AF-Felder entsprechend mit umgeschaltet. Um die Fokusmethode in den beiden Schalterstellungen zu definieren, den Fn-Schalter auf Position 1 stellen und anschließend über das SCP (Super Control Panel) S-AF Einstellen. Auch die Anzahl und Position der Fokusfelder kann jetzt gewählt werden und bleibt für diese Schalterstellung gespeichert. Danach den Hebel auf Position 2 stellen und z.B. C-AF mit allen Fokusfeldern einstellen. Jetzt kann man zwischen beiden Fokusmethoden hin und her schalten.
  • Die C-AF Empfindlichkeit ist auf +2 eingestellt, damit der Autofokus bei bewegten Motiven möglichst rasch reagiert. Diese Einstellung ist meine Defaulteinstellung und wird nach ein paar ersten Testaufnahmen evtl. noch an das jeweilige Motiv adaptiert um die Nachfokussierung bewegter Motive in verschiedenen Aufnahmesituationen zu optimieren.

Belichtungsmessung:

  • Da alle OM-Ds um ca. 1/3 EV-Stufe zu dunkel belichten, habe ich die Belichtungsjustage in allen Messmethoden auf +2/6 eingestellt. Damit wird die Belichtungsmessung noch exakter. Nimmt  man eine Graukarte formatfüllend auf und blendet das Luminanzhistogramm ein, so zeigt das Histogramm nach dieser Einstellung einen schmalen Spike in der Mitte des Histogramms, was Mittelgrau im Motiv entspricht. Mit den Defaulteinstellungen liegt dieser Spike etwas links von der Histogramm-Mitte.
  • Die Spotmessung bezieht sich auf den kleinen Kreis, der in der Suchermitte angezeigt wird und ist nicht mit den Autofokusfeldern verknüpft, wie das ab Werk der Fall ist.

Tastenbelegung:

  • Fn1: Testbild
  • Fn2: Vergrößerung (Lupe)
  • Video-Aufnahmetaste: ISO Einstellung über vorderes Einstellrad, WB Einstellung über hinteres Einstellrad
  • AEL/AFL: bleibt unverändert
  • FN-Schalter: Schaltet zwischen 2 frei wählbaren Fokussiermethoden um, wobei auch die Anzahl und Position der Fokusfelder für beide Fokusmethoden frei gewählt werden kann
  • Obere Taste vorne neben Handgriff:  FlickerScan
  • Untere Taste vorne neben Handgriff: Ab-/Aufblendtaste mit Haltefunktion, d.h. wird die Taste 1x gedrückt, wird das Objektiv auf den eingestellten Blendenwert geschlossen bzw. geöffnet und die Ausdehnung der Schärfentiefe kann auf dem Monitor bzw. im EVF beurteilt werden. Durch nochmaliges Drücken der Taste wird die Funktion wieder aufgehoben
  • Cursortasten (rechts, links, oben, unten):
    • Schritt 1: Drückt man auf eine der 4 Cursortasten, werden die Fokusfelder angezeigt.
    • Schritt 2: Drückt man anschließend auf die obere oder untere Cursortaste, so kann man die Größe und Anzahl der Autofokusfelder auswählen. Drückt man die linke oder rechte Cursortaste, kann man die Gesichtserkennung deaktivieren oder die Art der Gesichtserkennung einstellen.
  • Position des/der Autofokusfelder ändern:
    • Schritt 1: Drücken Sie eine der 4 Cursortasten, um die Fokuksfelder anzuzeigen
    • Schritt 2: Mittels vorderem Einstellrad können nun die Autofokusfelder nach rechts oder links verschoben werden. Mittels hinterem Einstellrad können die Autofokusfelder nach oben oder unten verschoben werden.

Blitzen mit elektronischem Verschluss:

Blitzen im Silent Mode (elektronischer Verschluss) ist aktiviert (werkseitig deaktiviert). Die kürzeste Synchronzeit beim Blitzen mit elektronischem Verschluss ist aus technischen Gründen auf 1/50sec. begrenzt. Mit dieser Einstellung ist es auch möglich, z.B. Fokus Stacks, die immer mittels elektronischem Verschluss erstellt werden, auch mit einem Systemblitz oder Studioblitz durchzuführen. Weiters ist es damit auch möglich, HighRes Aufnahmen mit Blitz zu erstellen, z.B. in der Produktfotografie.

HighRes Modus:

Aufnahmen im HighRes Modus wurden aktiviert. Mit Werkseinstellungen ist eine HighRes Aufnahme nicht möglich.

JPG Aufnahmen:

Für JPG Aufnahmen habe ich die JPG-Kompression auf das mögliche Minimum reduziert. Die Files werden dadurch natürlich etwas größer. Weiters ist die Entrauschung von JPG Aufnahmen deaktiviert. Das Ergebnis sind detailreiche JPG Aufnahmen ohne Kompressionsartefakte. Dadurch dass die Entrauschung deaktiviert ist, kommt es bei hohen ISO-Einstellungen natürlich zu einem moderaten Bildrauschen (Helligkeitsrauschen), das jedoch dem Korn analoger Filme sehr ähnlich ist. Ich habe lieber etwas Rauschen im Bild als glattgebügelte Fotos, denen es an Detailzeichnung fehlt. Außerdem sieht man das Rauschen im Druck so gut wie nicht mehr, bzw. ähneln die Fotos eher analogen Vergrößerungen.

 

Wer eine Olympus E-M1 Mark II besitzt, steht mit dem Professional Service niemals im Regen. Je nachdem für welches Service Paket man sich entscheidet, dauert ein Komplettservice oder eine Reparatur gerade einmal 3 oder 5 Tage und in der Zwischenzeit erhält man sogar ein Leihgerät (Elite Paket).

Was ich besonders toll finde………die Kamera wird sogar zu Hause abgeholt! So muss Professional Service aussehen!

Für alle Tauchsportbegeisterten veranstaltet Tauchsport Lorenc am 10.6.2018 eine Schatzsuche im Neufeldersee. Mit dabei bin ich mit einem kleinen Olympus Stand und werde dort Unterwassergehäuse von Olympus präsentieren.

Wer an der Schatzsuche von Tauchsport Lorenz teilnehmen möchte und/oder sich auch gleich über die tollen Unterwassergehäuse von Olympus informieren möchte, findet alle Infos dazu auf der Homepage von Tauchsport Lorenc und ich würde mich freuen, wenn wir uns sehen.