Olympus hat ein besonderes Sommerangebot für Sie. Wenn Sie sich jetzt für die OM-D E-M1 Mark II (Body oder 12-40mm Kit-Variante) entscheiden, bekommen Sie sofort eine Prämie von 200 € auf eines der folgenden Artikel:

M.ZUIKO DIGITAL ED 8mm 1:1.8 Fisheye PRO
M.ZUIKO DIGITAL ED 25mm 1:1.2 PRO
M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2.8 PRO
M.ZUIKO DIGITAL ED 12-100 1:4.0 IS PRO
M.ZUIKO DIGITAL ED 40-150mm 1:2.8 PRO
M.ZUIKO DIGITAL ED 40-150mm 1:2.8 PRO MC-14 Kit
M.ZUIKO DIGITAL ED 300mm 1:4.0 IS PRO
FL-900R Blitz
HLD-9 Power battery grip

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Die Prämie wird in Ihrem Warenkorb automatisch berücksichtigt.

TEILNAHMEBEDINUNGEN

Die Aktion ist gültig für Einkäufe in Verbindung mit dem Erwerb einer E-M1 Mark II bis zum 31. August 2017. Das ZUIKO DIGITAL ED 12-40mm 1:2.8 PRO Objektiv innerhalb des Kits mit der E-M1 Mark II ist von der Aktion ausgeschlossen. Die Aktion kann ohne vorherige Ankündigungen verändert oder aktualisiert werden. Nur eine Prämie pro Kauf, eine Barauszahlung der Prämie ist nicht möglich.

Quelle: Olympus Online Shop


Wie kann man ein Foto machen, bei dem einem die Wolken scheinbar um die Ohren fliegen, wenn man ein passendes Motiv entdeckt, aber leider keinen Graufilter (ND-Filter) dabei hat? Nun, mir ist das bei diesem Motiv genauso ergangen. Das Bild entstand 2015, als ich nach einem Olympus Workshop in Hamburg auf der Rückreise nach Wien auf der A7 in Deutschland unterwegs war und vor Hammelburg auf eine Umfahrung abgeleitet wurde, da auf der Autobahn ein Lastwagen Ladegut verloren hatte und die Autobahn deshalb für längere Zeit gesperrt werden musste.

Zuerst war ich ein wenig verärgert, da noch einige Stunden Autobahnfahrt vor mir lagen und ich nicht wusste, wieviel Zeit mich diese Umfahrung kosten würde. Aber als ich die Erdfunkstation in Hammelburg sah, war mir die Zeit plötzlich völlig gleichgültig. So ein Motiv kommt einem nicht so oft vor die Linse und ich wollte die Funkstation effektvoll mit verwischten Wolken fotografieren, um dem Bild eine gewisse Dramatik zu geben. Den Kontrast zwischen den riesigen, in den Himmel ragenden Parabolantennen und den rasenden Wolken wollte ich zeigen, nur leider hatte ich keinen ND Filter wie den LEE Superstopper oder Bigstopper dabei. Also musste ich mir anders behelfen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Wie das geht, möchte ich hier kurz beschreiben.

Was braucht man dazu?

  • Ein stabiles Stativ – Manfrotto 058 mit Manfrotto 410 Junior Getriebeneiger (nachdem es in Hamburg um Produktfotografie ging, hatte ich diesen 10kg Brocken dabei)
  • Eine Digitalkamera, mit der man Intervallaufnahmen (Zeitrafferserien) nach Möglichkeit automatisiert fotografieren kann – z.B. Olympus E-M1 (die anderen OM-Ds und die Pen F können das aber auch). Falls die Kamera intern keine Intervallaufnahmen ermöglicht, kann man die Aufnahmen natürlich auch händisch per Kabelauslöser machen, oder man hat einen Kabelauslöser mit integriertem Intervalltimer zur Hand
  • Ein Superweitwinkel, damit man die Parabolantennen noch imposanter darstellen kann – z.B. MZuiko Pro 7-14mm f2.8
  • Wenn man im RAW-Modus fotografiert braucht man auch einen RAW Konverter – in meinem Fall Capture One Pro 10
  • Photoshop CC

Wie funktioniert’s?

  • Zuerst erstellt man eine Aufnahmeserie die aus ca. 25-50 Einzelaufnahmen besteht und mit einem Zeitintervall von 1 Sekunde fotografiert wird. Für einen möglichst fließenden Effekt (ohne Stufen) sollte man lieber mehr Aufnahmen machen als zu wenig.
  • RAW-Bearbeitung aller Fotos und Ausgabe als Tiff 8bit (16bit wäre zwar besser, aber dann tun sich die meisten Pcs schwer)
  • Dann werden alle Bilder in der Adobe Bridge markiert und über das Menü Werkzeuge – Photoshop der Menüpunkt „Dateien in Photoshop Ebenen laden…“ ausgewählt
  • Photoshop wird geöffnet und nach und nach werden alle Fotos des Stapels als einzelne Ebenen in eine neue Photoshopdatei geladen
  • Jetzt muss man alle Ebenen zusammen markieren und im Menü Filter den Menüpunkt „Für Smartfilter konvertieren“ auswählen.
  • Danach werden die zuvor ausgewählten Ebenen zu einem Smartobjekt konvertiert
  • Jetzt muss man nur noch Menü Ebene – Smartobjektive – Stapelmodus die Methode „Mittelwert“ ausgewählt werden
  • Nach einer kleinen Denkpause wird alles was sich zwischen den einzelnen Aufnahmen nicht bewegt hat (Parabolantennen, Landschaft), knackscharf dargestellt, die Wolken jedoch, die mit jeder Einzelaufnahme natürlich weitergezogen sind, werden wunderbar dynamisch verwischt dargestellt. Dabei kann es sein, dass Stufeneffekte auftreten. Dies kann vermieden oder ganz verhindert werden, wenn man genügend viele Aufnahmen gemacht hat. In meinem Fall waren es einfach zu wenige Aufnahmen.
  • Ein wenig Feintuning da und dort mit dem Weichzeichnungsfilter „Bewegungsunschärfe“ rundet sie Sache ab, lässt die Stufen in den Wolken verschwinden und das Foto sieht aus, als ob man es mit einem starken 1000x ND Filter fotografiert hätte

Wie man sehen kann, sind für den künstlichen ND Filtereffekt doch einige Schritte und Feinkorrekturen und vor allem Photoshop in der gr0ßen Version notwendig. Will man diesen Effekt möglichst einfach erzielen, so lohnt sich die Investition in gute ND Filter, wie z.B. das Filtersystem von LEE.  Und zuguterletzt sollte man die Filter dann auch mithaben, wenn man sie braucht 🙂

In diesem Sinne, viel Spaß beim Nachmachen wünscht
Euer Karl Grabherr


Anfang April dieses Jahres fand der erste Naturfotografie Workshop auf der Insel Helgoland statt. Die Insel und ihre tierischen Bewohner haben bei meinen Teilnehmern und mir einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, dass ich mich entschlossen habe, im Winter wieder einen Workshop zu veranstalten. Das Besondere daran ist dieses Mal, dass man in der Zeit von November bis Jänner die Geburt der Kegelrobbenbabies (Heuler) hautnah mit der Kamera miterleben kann.

Bei diesem Workshop habt Ihr die Gelegenheit, das M.Zuiko Digital ED 300mm 1:4.0 Pro, M.Zuiko Digital ED 40-150mm 1:2.8 Pro, beide mit oder ohne 1,4-fach Konverter MC-14 und als günstigere Alternative das M.Zuiko Digital ED 75-200mm 1:4.8-6.7 an einer E-M1 Mark II kostenlos zu testen. Olympus Österreich wird uns dankenswerter Weise die Objektive und die Kamera für den Workshop zur Verfügung stellen!

Ich habe die Ausschreibung des Workshops fertig gestellt und schicke diese Ankündigung jetzt schon aus, da die Anreise und Hotelbuchung individuell erfolgt. Die Detailbeschreibung zum Ablauf des Workshops, sowie wichtige Links findet Ihr, wenn Ihr auf den Button klickt:


Im Anschluss möchte ich hier noch ein paar Impressionen vom letzten Workshop im April zeigen. Viel Spaß!


The goal of this release is to provide additional camera raw support, lens profile support and address bugs that were introduced in previous releases of Lightroom.

Today, we also released versions of Lr for iOS and Android that provide updated camera support.    Check them out here.

A few clarifications for this release:

What happened to Lightroom CC 2015.11/6.11?

Lightroom and Adobe Camera Raw releases are tightly coupled as both products share the Camera Raw imaging technology.  As a product team, we decided to skip Camera Raw version 9.11 and instead use 9.12 due to the unfortunate events that occurred on that day. In keeping our version naming consistent, Lightroom is releasing CC 2015.12 / 6.12.

Will performance enhancements that I requested via the survey here be in this release?

Lightroom CC 2015.12 / 6.12 does not include performance improvements based on your survey responses.  We appreciate your candid feedback on Lightroom performance, and are working on several projects to address your concerns.

New Camera Support in Lightroom CC 2015.12/6.12

  • Canon EOS 6D Mark II
  • Canon EOS 200D(EOS Kiss X9, EOS Rebel SL2)
  • Leica TL2
  • Nikon D7500
  • Olympus Tough TG-5

The goal of this release is to provide additional camera raw support, lens profile support and address bugs that were introduced in previous releases of Camera Raw.  This release contains GPU related performance improvements in several areas including panning, zooming and the local adjustment brush.

New Camera Support in Camera Raw 9.12 

  • Canon EOS 6D Mark II
  • Canon EOS 200D(EOS Kiss X9, EOS Rebel SL2)
  • Leica TL2
  • Nikon D7500
  • Olympus Tough TG-5

Aufgrund mehrfacher Nachfrage gibt es ab sofort wieder Fotografie Grundlagen Workshops für alle Kamerasysteme und -marken. Kameras sind heute mit derart vielen Funktionen ausgestattet, dass es besonders für Einsteiger oft schwer ist, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen. Viele bleiben dann bei den Vollautomatikprogrammen hängen, nur um nichts falsch zu machen, was sehr oft nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt und man sich dann vielleicht sogar fragt, warum man eigentlich so viel Geld für eine tolle DSLR oder Systemkamera ausgegeben hat, wenn die Fotos ohnehin nicht besser aussehen als aus dem Smartphone  🙁

Dieses Fotografie Grundlagen Bootcamp richtet sich an Hobbyfotografinnen und -fotografen, die in die kreative und bewusste Fotografie mit Digitalen Spiegelreflexkameras oder Systemkameras einsteigen wollen und sich von der Vollautomatik ihrer Kamera verabschieden wollen. Zufallsergebnissen wird der Kampf angesagt, indem man sich mit den Basics der Fotografie eingehend beschäftigt und diese verinnerlicht. Der gekonnte Umgang mit Verschlusszeit, Blende, ISO, Weißabgleich, etc. wird nach diesem Bootcamp kein spanisches Dorf mehr sein und auch die vollkommen manuelle Einstellung der Kamera ist kein Schreckgespenst mehr, sondern kann richtig Freude bereiten und vor allem erstklassige Fotos nach sich ziehen. Beeindrucken Sie Ihre Familie und Ihre Freunde ab sofort mit eindrucksvollen Fotos und überlassen Sie das Knipsen den anderen!

ACHTUNG……Dieses Bootcamp kann ihre Fotografie für immer verändern! 🙂

Für die Detailbeschreibung und Buchungsmöglichkeit klicken Sie bitte auf einen der Termine:


Am Donnerstag, den 20. Juli 2017 findet wieder eine 5 stündige Sonderführung für Fotografen im Atomkraftwerk Zwentendorf statt und es gibt noch 1 freien Platz!

Zwentendorf ist das weltweit einzige voll ausgestattete Atomkraftwerk der Welt, das völlig gefahrlos begangen werden kann und in dieser exklusiven 5-stündigen Sonderführung mit 2 fachkundigen Guides haben wir die Möglichkeit, bis ins tiefste Innere des Kraftwerks vorzudringen und ungestört von anderen Besuchern eindrucksvolle Fotos zu machen. Diese Führung ist natürlich nicht nur für Fotografen und Fotografinnen geeignet, sondern für jeden, der einmal die Möglichkeit sucht zu erfahren, wie ein Atomkraftwerk aufgebaut ist und funktioniert.


Für die Pen F gibt es ein neues Firmwareupdate auf Version 2.1


Für die E-M1 Mark II gibt es ein neues Firmwareupdate auf Version 1.3