HOW TO – RAW Entwicklung mit Capture One Pro 11


Dieses Mal möchte ich ein kleines Bearbeitungsbeispiel aus Capture One Pro 11 zeigen und ein paar Dinge zur Entstehung dieses Fotos erzählen.

Die Aufnahme habe ich im Herbst 2017 am Zingster Strand an der Ostsee gemacht. Zum Einsatz kam meine Olympus E-M1 Mark II mit dem MZuiko ED 12-40mm f2.8 Pro und ein LEE ND Filter (Big Stopper), der 10 Blenden schluckt. Die Aufnahme wurde bei 19mm Brennweite mit 15 Sekunden Belichtungszeit bei Blende 8 und ISO200 vom Stativ aus gemacht. Den Weißabgleich habe ich eigentlich immer auf WB-Auto stehen, da ich diesen meistens in Capture One noch nach Geschmack einstelle. Bei der Aufnahme geht es mir in erster Linie um die korrekte Belichtung meiner RAW-Datei, wobei ich in diesem Fall mit der Spotmessung der E-M1 Mark II auf den Himmel gemessen habe und die Belichtung nach rechts verschoben habe, aber so, dass es zu keiner Überbelichtung kam.

Hier die Originalaufnahme nach Import in Capture One Pro 11:

Das Histogramm der Originalaufnahme sieht so aus:

Mit Belichtungsautomatik ohne Korrektur wäre das Bild übrigens wesentlich dunkler geworden und würde anschließend zu rauschen beginnen, wenn man es in der RAW-Bearbeitung stärker aufhellen muss)

Im nächsten Schritt habe ich mich für einen Bildausschnitt im 3:2 Format entschieden und habe ihn noch ein wenig optimiert. Außerdem habe ich den Horizont noch exakt gerade gestellt:

Danach folgte die Einstellung des Weißabgleichs, wie gesagt nach Geschmack:

Anschließend habe ich die Belichtung noch ein wenig angehoben (ca. +1/3 EV Stufe), die Sättigung erhöht, mit dem Klarheitregler mehr Kontrast ins Bild gebracht (mein Lieblingsregler bei Landschaft und Architektur) und noch eine kleine Feinabstimmung mittels Tonwertkorrektur vorgenommen.

Die Werte für Schärfung und Entrauschung bleiben in Capture One von mir unangetastet, da sie aufgrund der Abstimmung von C1 auf die jeweilige Kamera bereits perfekt sind (aus meiner subjektiven Sicht).

Entwickelt wurde anschließend im TIFF-Format mit 16bit und sRGB Profil (wegen der Weiterverwendung im Internet). Danach habe ich das Foto in Adobe Photoshop noch gepimpt, indem ich ein paar störende Details im Sand weggenommen habe. Anschließend wurde das Bild auf 8bit und 1200px lange Kante heruntergerechnet, ein wenig nachgeschärft wegen dem leichten Schärfeverlust durch die Verkleinerung und als JPEG mit Stufe 10 gespeichert. Und hier ist das Ergebnis:

Fazit:

Grundsätzlich gehe ich, wie man sehen konnte, mit meinen Bildern sehr schonend vor und bearbeite möglichst wenig. Wichtigste Voraussetzung dafür sind aber bereits perfekt belichtete RAWs aus der Kamera.

In diesem Sinne wünsche ich Euch Gut Licht!

Bis zum nächsten Mal

Euer Karl

 

11. – 14.01.2018 – Themenschwerpunkt Reisefotografie auf der Wiener Ferienmesse – Olympus Fotowalks


Auf der Wiener Ferienmesse, die von 11. bis 14. Jänner 2018 stattfindet wird es einen Informationsstand „Reisefotografie“ in Kooperation mit der Wiener Fotoschule – powered by Olympus, ein Olympus Fotowalk-Gewinnspiel, Fotoworkshops, eine Fotoausstellung und das Ferienmesse Wien Reisekino geben.

Einige Olympus Fotowalks werde ich in Kooperation mit der Wiener Fotoschule leiten und zwar an folgenden Terminen:

  • Samstag, 13.1.2018 – 12:00 Uhr
  • Samstag, 13.1.2018 – 15:00 Uhr
  • Sonntag, 14.1.2018 – 12:00 Uhr
  • Sonntag, 14.1.2018 – 15:00 Uhr

Ich würde mich freuen, wenn wir uns bei einem der Fotowalks treffen! Die restliche Zeit stehe ich am Samstag und Sonntag am Stand der Wiener Fotoschule für Eure Fragen betreffend Olympus Kamerasystem, etc. zur Verfügung.

Makro Fotografie Workshop im Rahmen der internationalen Orchideenschau


Die Wiener Orchideengesellschaft veranstaltet in der Zeit vom 17. – 25. Februar 2018 die Internationale Orchideen- und Tillandsienschau in den Blumengärten Hirschstetten in Wien 22. Diese Ausstellung erfolgt im Zweijahresrhythmus und hat bereits eine langjährige Tradition.  Die Orchideenschau wird für diesen Workshop exklusiv für die Fotografen der Wiener Fotoschule geöffnet.

Blumen – Blätter –  Blüten.  In der fantastischen Welt der Orchideen-  Fotografie herrschen eigene fotografische Gesetze. Unter professioneller Anleitung können Sie  technischen Tricks und die wichtigen kompositorischen Kniffe ausprobieren um wirksam und effektvoll gestalten  zu können.

  • Belichtung
  • Lichtführung
  • Objektivwahl
  • Bildkomposition

Mitzubringen:

Eine Kamera, die manuelle Belichtungseinstellungen (ISO, Blende, Verschlusszeit) zulässt und mit der Sie verschieden Brennweiten verwenden können.  Makroobjektiv und Stativ falls vorhanden. Speicherkarten und Reserve Akku nicht vergessen!

Wir stellen verschiedenen  Canon  Kameras und Objektive nach Verfügbarkeit zum Testen zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist unbedingt notwendig.

Titelfoto: M Speckmaier

Workshopleiter:

  • Karl Füsselberger | Wiener Fotoschule
  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador – ich werde bei diesem Workshop die Olympus Gruppe übernehmen

Workshopbeitrag:

  • € 99,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • Blumengärten Hirschstetten, Quadenstrasse 15, 1220 Wien
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit Wiener Fotoschule durchgeführt.
  • Buchen Sie bitte direkt über die Website der Wiener Fotoschule

Olympus Stammtisch – Auswertung der Fragebögen – Neuer Name – Neuer Termin


Am 31. Oktober 2017 fand unser erster Olympus Fotostammtisch in Wien statt. Es waren 26 Fotografinnen und Fotografen anwesend, was mich sehr gefreut hat. Vielen Dank an Euch für das große Interesse!

Nun ist das alte Jahr schon bald zu Ende und es wird Zeit, die Themen und den Termin für unser nächstes Treffen zu finden. Ich habe deshalb die Fragebögen, die alle Teilnehmer dankenswerter Weise ausgefüllt haben, ausgewertet, um zu sehen, wo die Vorlieben in Sachen Fotografie liegen und welche Themen bei den Treffen interessant sind. Ich mache es kurz und zeige Euch 2 Diagramme aus denen die Trends hervorgehen:




Wie man sehen kann, interessieren sich viele unter uns für die Landschafts-, Natur- und Reisefotografie, gefolgt von Makro-, Architektur-, Portrait- und Streetfotografie.

Es gibt also einen gewissen Hang zur Outdoor Fotografie und dafür sind unsere Olympus Kameras ja wie geschaffen. Weiters stehen Erfahrungsaustausch, Bildbesprechungen, Technikvorträge und Reisevorträge weit oben auf der Wunschliste der meisten Teilnehmer.

Übrigens…..wir werden unsere Treffen in Zukunft „Olympus Usertreffen“ nennen, da beim Namen Stammtisch evtl. diverse ungewollte Assoziationen aufkommen könnten 🙂

Als Wochentage für unser Treffen haben sich der Dienstag, Donnerstag und Freitag als Favoriten herauskristallisiert. Ich werde deshalb Terminvorschläge auf diese 3 Tage legen. Wenn Ihr auf den Button weiter unten klickt, findet Ihr eine Doodle-Terminumfrage für unser nächstes Usertreffen. Nachdem die meisten von Euch die Steirische Botschaft als Lokalität positiv bewertet haben, wird der nächste Termin wieder dort stattfinden. Berechtigte Kritik an der Lokalität, die teilweise aufgekommen ist, wird natürlich nicht missachtet, sondern im Vorfeld bei der Reservierung angesprochen.

Es wird auch ein Leitthema für unser erstes Usertreffen im neuen Jahr geben, und zwar werden meine Workshopteilnehmer, die beim Naturfotografieworkshop auf der Insel Helgoland im Dezember dabei waren, über ihre Erfahrungen mit der E-M1 Mark II und Ihre Eindrücke von der Reise erzählen. Außerdem gibts einen kleinen Film, für diejenigen, die ihn noch nicht gesehen haben und einige Fotos, die wir ausgiebig besprechen können. Ich hoffe, das Fritz S., einer meiner Workshopteilnehmer auf Helgoland, Zeit findet, bei unserem Treffen dabei zu sein. Er ist erst vor kurzem von Canon Vollformat auf die E-M1 Mark II umgestiegen und hat einiges zu berichten!

Last but not least, werde ich auch versuchen, jemanden von Olympus zu unseren Treffen einzuladen. Mal sehen, ob es gelingt.

 

Liebe Grüße und Gut Licht
Euer Karl

03.02.2018 – Olympus OM-D E-M10 Mark III Intensivworkshop (auch für E-M5 II, E-M10 II und PEN F geeignet)


In diesem ganztägigen Workshop lernen Sie Ihre neue Olympus OM-D Systemkamera so richtig kennen. Wir werden zusammen eine sinnvolle Grundkonfiguration der Funktionstasten durchführen, Display- und Sucheranzeigen optimieren, wir besprechen alle Funktionen bis ins Detail und ich zeige Ihnen, wie Sie sich schnell zurechtfinden, um alle Einstellungen ohne Umstände rasch durchzuführen und die Möglichkeiten Ihrer Kamera voll auszuschöpfen  zu können.

Ich selbst fotografiere seit 2003 sowohl auftragsmäßig, als auch privat mit wenigen Ausnahmen ausschließlich mit digitalen Spiegelreflex- und Systemkameras von Olympus und kenne diese daher wie meine Westentasche. Seit 2015 bin ich Olympus Markenbotschafter. Profitieren Sie davon!

Es werden folgende Modelle behandelt:

  • E-M10 Mark III, E-M10 Mark II, E-M5 Mark II
  • Pen-F
  • Achtung: Für das Top Modell E-M1 Mark II gibt es einen eigenen Workshop, da sich das Kameramenü von den anderen Kameras unterscheidet und auch mehr Funktionen zur Verfügung stehen

Inhalte:

  • Übersicht über die Bedienelemente am Kameragehäuse
  • Orientierung im Kameramenü und die wichtigen Kamerasettings
  • Was ist beim Autofokus anders gegenüber herkömmlichen Spiegelreflexkameras und worauf muss ich beim Scharfstellen achten
  • Optimale Belegung der  Funktionstasten für schnellere und einfachere Bedienung
  • Quickmenü am Touchdisplay für schnelle Einstellungen
  • Fotografieren mittels Touchbedienung am Display
  • Display und Sucher-Einstellungen für optimale Belichtungsvorschau vor der Aufnahme
  • Belichtungsmesserkalibrierung
  • Was ist LiveBulb, LiveTime und LiveComposite
  • Zeitraffervideos
  • Focus Bracketing
  • WLAN – Fernsteuerung via Smartphone und Tablet, Bildübertragung, Geotagging
  • …..
  • Praxistipps

Voraussetzungen:

  • Bitte bringen Sie Ihre eigene Olympus OM-D oder PEN und Ihre Wechselobjektive zum Workshop mit
  • Der Workshop ist auch für Jugendliche ab ca. 13 Jahren geeignet
  • Aufgeladenen Akku und Speicherkarte nicht vergessen

In unseren Fotoworkshops stehen mehrere Olympus-Kameras nebst Objektiven zur Verfügung, die leihweise genutzt werden können. Die Vergabe der Kameras erfolgt auf Anfrage, nach Buchungseingang und ohne Gewähr. Die Nutzung ist kostenfrei. Bitte nehmen Sie Ihre eigene SD-Speicherkarte zum Workshop mit.


Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador

Workshopbeitrag:

  • € 159,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • United Camera Foto Academy, Westbahnstraße 23a, 1070 Wien
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit der United Camera Foto Academy durchgeführt.
  • Buchen Sie bitte direkt über die Website der United Camera Foto Academy

 

21.01.2018 – RAW-Bearbeitung und digitaler Workflow mit Capture One Pro 11


Dieser Workshop bietet einen schnellen und effizienten Einstieg in die von vielen Profis bevorzugte RAW-Bearbeitungssoftware Capture One Pro. Ich zeige Ihnen meinen seit vielen Jahren bewährten Workflow vom Bildimport über die RAW-Bearbeitung bis zur Ausgabe. Auch auf Spezialthemen wie Tethered shooting, LLC Profile, etc. wird eingegangen.

Der wesentliche Vorteil von C1 ist, dass es für jede Kamera ein eigenes Kameraprofil gibt, das speziell auf die jeweilige Kamera ausgerichtet ist. Genauso gibt es Profile für die meisten Objektive. C1 liefert Fotos, die bereits beim Importieren der RAW-Dateien so gut wie „fertig“ aussehen. Mit ein wenig Finetuning erhält man außerordentlich gute Ergebnisse und die Farben von C1 werden von vielen Profis hoch geschätzt. Auch die Schärfung und Entrauschung der Fotos wird von C1 perfekt bereits defaultmäßig vorgenommen und verlangt so gut wie nie nach Korrekturen.

Capture One ist DIE Alternative zu Adobe’s Lightroom und Camera RAW

Inhalte:

  • PhaseOne Capture One Pro 11 kennenlernen
  • Der gesamte Workflow vom Import der Bilddateien bis zur Ausgabe werden gezeigt
  • Mit Katalogen und Sessions arbeiten (wo sind die Unterschiede)
  • Datenimport, Umbenennung, Verschlagwortung, Metadaten eingeben und synchronisieren
  • Arbeitsumgebung individuell anpassen und als Profil abspeichern
  • Grundlegende Werkzeuge zur Bildoptimierung kennenlernen und anwenden lernen
    (Geraderichten, Bildausschnitt festlegen, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Kontrast, Farbsättigung, Farbeditor, etc.)
  • Unterschiede zu Adobe Lightroom und Camera RAW
  • Gleichzeitiger Bildexport in verschiedenen Ausgabeformaten und Auflösungen (Print, Internet, etc.)

Voraussetzungen:

  • Für diesen Fotoworkshop benötigen Sie keine Softwarekenntnisse von PhaseOne Capture One Pro, der Umgang mit dem PC oder MAC sollte Ihnen aber geläufig sein!
  • Bitte bringen Sie Ihren eigenen PC/MAC mit vorinstallierter Capture One Software mit
  • Bei Bedarf können Sie eine Demo-Version von der PhaseOne Website kostenlos downloaden

Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador

Workshopbeitrag:

  • € 165,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • Wiener Fotoschule, Reithofferplatz 16/5, 1150 Wien, +43 1 924 75 98
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit der Wiener Fotoschule durchgeführt.
  • Bitte buchen Sie diesen Workshop direkt über die Homepage der Wiener Fotoschule

20.01.2018 – Olympus OM-D E-M1 Mark II Intensivworkshop


In diesem ganztägigen Workshop lernen Sie Ihre neue Olympus E-M1 Mark II so richtig kennen. Wir werden zusammen eine sinnvolle Grundkonfiguration der Funktionstasten durchführen, Display- und Sucheranzeigen optimieren, wir besprechen alle Funktionen bis ins Detail und ich zeige Ihnen, wie Sie sich schnell zurechtfinden, um alle Einstellungen ohne Umstände rasch durchzuführen und die Möglichkeiten dieser Top-Kamera voll auszuschöpfen  zu können.

Ich selbst fotografiere seit 2003 sowohl auftragsmäßig, als auch privat mit wenigen Ausnahmen ausschließlich mit digitalen Spiegelreflex- und Systemkameras von Olympus und kenne diese daher wie meine Westentasche. Seit 2015 bin ich Olympus Markenbotschafter. Profitieren Sie davon!

Inhalte:

  • Übersicht über die Bedienelemente am Kameragehäuse
  • Orientierung im Kameramenü und die wichtigen Kamerasettings
  • Optimale Belegung der  Funktionstasten für schnellere und einfachere Bedienung
  • Quickmenü am Touchdisplay für schnelle Einstellungen
  • Fotografieren mittels Touchbedienung am Display
  • Display und Sucher-Einstellungen für optimale Belichtungsvorschau vor der Aufnahme
  • Belichtungsmesserkalibrierung
  • Belichtungsmessmethoden – ESP, mittenbetonte Messung, Spot, Spot-HI, Spot-SH
  • Autofokus – S-AF, C-AF, Tracking, PreAF, MF, Fokusbegrenzug,…
  • ProCapture Fotografie mit Praxisbeispielen – Action einfangen, bevor Sie den Auslöser drücken
  • LiveBulb, LiveTime und LiveComposite
  • Zeitraffervideos
  • Focus Bracketing und Focus Stacking
  • WLAN – Fernsteuerung via Smartphone und Tablet, Bildübertragung, Geotagging
  • Tethered shooting – Praxistipps für Lightroom und Capture One User
  • …..

Voraussetzungen:

  • Bitte bringen Sie Ihre Olympus E-M1 Mark II und Ihre Wechselobjektive zum Workshop mit
  • Aufgeladenen Akku und Speicherkarte nicht vergessen

In unseren Fotoworkshops stehen mehrere Olympus-Kameras nebst Objektiven zur Verfügung, die leihweise genutzt werden können. Die Vergabe der Kameras erfolgt auf Anfrage, nach Buchungseingang und ohne Gewähr. Die Nutzung ist kostenfrei. Bitte nehmen Sie Ihre eigene SD-Speicherkarte zum Workshop mit.


Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador

Workshopbeitrag:

  • € 159,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • United Camera Foto Academy, Westbahnstraße 23a, 1070 Wien
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit der United Camera Foto Academy durchgeführt.
  • Buchen Sie bitte direkt über die Website der United Camera Foto Academy

E-M1 Mark II in Concert

Impressionen vom letzten Konzert der Bruce Springsteen Tribute Band „Glory Days“ im November 2017

Link zur Band: https://www.glory-days.at

Link zum Jazzclub: https://www.1019jazzclub.at

Kamera: Olympus E-M1 Mark II @ ISO3200 (RAW)
Objektive: Olympus 17mm f1.8, 25mm f1.2 Pro, 45mm f1.8, 75mm f1.8
RAW Entwicklung in Capture One Pro 11

Viel Spaß beim Durchblättern der Bilder!


Neues Firmwareupdate V1.4 für E-M1 Mark II verfügbar


Für die Olympus E-M1 Mark II steht es ein neues Firmwareupdate auf Version 1.4 zur Verfügung

 

Impressionen vom Naturfotografie Workshop auf der Insel Helgoland


In der ersten Dezemberwoche war ich mit 4 Workshopteilnehmern auf der Insel Helgoland und habe ein paar Impressionen von dieser Fotoreise mitgebracht.

Wir haben alle mit der Olympus OM-D E-M1 Mark II fotografiert und gefilmt. Teilweise ist uns der Wind mit 60-80km/h um die Ohren gesaust. Trotzdem haben wir alle Aufnahmen ausnahmslos aus der Hand gemacht. Der Bildstabilisator in der E-M1 Mark II und dem MZuiko ED 300mm f4.0 Pro, teilweise sogar mit dem MC-14 Telekonverter (840mm im Vergleich zu Vollformat) leistet enorme Arbeit bei solchen Umgebungsbedingungen.

Mit der kompakten Olympus Ausrüstung ist man äußerst flexibel. Mal fotografiert man im Stehen, dann im Knien, mal liegend, es ist eine richtige Freude damit zu arbeiten und der Rücken tut trotzdem, dass wir den ganzen Tag mit richtig viel Ausrüstung unterwegs waren, nicht weh und man kann den Abend beim gemeinsamen Abendessen genießen und sich auf den darauffolgenden freuen. Das Stativ ist die ganze Zeit im Hotel geblieben!

Ich danke meinen Workshopteilnehmern für die tollen Tage, die wir zusammen hatten und freue mich auf den nächsten Workshop auf Helgoland im Frühjahr 2018.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen, die mir folgen und meine Newsletter lesen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit mit vielen tollen Fotos im neuen Jahr 2018

Liebe Grüße und Gut Licht
Euer Karl

Adobe bringt allerletztes Update für Lightroom 6


Adobe bringt sein allerletztes Softwareupdate für die Lightroom 6 Standalone Version heraus. Danach gibt es nur noch Updates für die Cloud Versionen Lightroom Classic und Lightroom CC.

Goodbye Nikon! Why I switched to the Olympus OM-D E-M1Mark II and the micro four-thirds format – by Joe Edelman

Top Things to Love About Capture One 11


Top Things to Love About Capture One 11

Dieses Mal möchte ich einen Blogbeitrag teilen, in dem Fotograf Michael Woloszynowicz über seine Erfahrungen mit Capture One 11 berichtet.

Quelle: https://blog.phaseone.com/top-things-to-love-about-capture-one-11/

In addition to great image quality, if there is one other thing I look for in a software product, it is workflow efficiency and flexibility. Capture One has excelled in the former for quite some time now, and is the de-facto choice for working professionals processing their RAW files. But when it came to workflow, there was still a bit of room for improvement. With Capture One 11, that list of workflow “wants” has greatly diminished thanks to the addition and simplification of a few key features. With a focus on this latest version, I’ll give you a quick rundown of some of things that I feel make Capture One a great tool for photographers.

Download a 30-day trial of Capture One if you don’t already have.

Local Adjustments

We’ve had what’s known as “local adjustments” in Capture One for some time now – since version 6 if I’m not mistaken – and it was one of those features that put Capture One ahead of a lot of its competitors. The ability to mask and adjust a portion of the image was a privilege reserved only for rasterized image manipulation tools like Photoshop, and having the ability to do this at the RAW level was a huge step forward. Despite its advantages, the local adjustment tab was often a source of confusion even for seasoned users such as myself. Certain tools were compatible with local adjustments while others weren’t. Often, I’d find myself working on a local adjustment layer unintentionally and frequently struggled to get well defined masks.

I’m happy to say that with Capture One 11, those problems are now a thing of the past as they have done away with local adjustments entirely. That’s right, gone, completely, no more local adjustments. Now, before you begin to have heart palpitations, I’ll tell you that the development team hasn’t gone crazy, they’ve merely simplified the concept down to something we are all familiar with – layers. Rather than living a lonely life in a dedicated local adjustments tab, our localized adjustments now live inside of layers that are displayed in a Layers panel that is visible across most of the tool tabs. Better still, we no longer have to wonder which tools are compatible with the layers themselves as almost all are. I say “most” because there are tools such as black and white conversion and film grain that still operate on the background layer – but I think we can all see why that might be. The key thing is that those core tools like levels, curves, color adjustments, etc. are now all accessible at the layer level.

Layers, Layers, Layers!

To emphasize just how important this change is, it actually finds its way into my list of favorite features twice, as this new change requires further elaboration. What’s great about having the ability to use all the adjustments at the layer level is that it allows us to separate things like color grading, exposure, contrast, etc. into their own respective layers, and can toggle them and fine tune them in an intuitive manner. Better still, Layers now offer an opacity setting so we can dial our adjustments up or down as needed. I personally like to start at 50% opacity and set my adjustments the way I want them, this way I can decrease or increase the intensity in both directions.

Masking

Closely tied to Layers is of course the concept of masking, which we’re all familiar with from Photoshop. Up until now, however, the Masking tools always felt a bit clunky and somewhat unintuitive, which made using them a bit of a challenge in certain scenarios. With version 10, we got some improvements in the way of new tools for controlling brush flow, but with version 11 we now have a full-featured masking interface. If you’ve ever used the “Quick Mask” tool in Photoshop, you’ll immediately feel at home with these new masking features, as there are many similarities between them. The two most notable enhancements are Feathering and Refining. We no longer have to pre-determine our brush softness in advance when selecting an area, but rather we can choose a harder edge, create our outline, fill the selection, and finally soften the edge visually using the feathering tool. Another pain point that has existed is when making selections around a subject’s face or hair, skies, etc. The best we could previously do was with a steady hand and strategically chosen brush softness. Instead we now have a tool that fine tunes our selection in an exceptionally simple and effective way.

Before/after

Before/after

Annotations

While most photographers will complete the RAW processing of the photos themselves, they often have to work with retouchers to polish the images in a timely manner for their clients. Along with the image, we often supply a set of annotations to describe what needs to be fixed within the image. Previously, adding these annotations required us to export the image to a rasterized form, getting it into Photoshop, annotating and finally exporting. The multiple steps and time involved in this process was effectively time wasted. Capture One 11 now saves us the headache of moving into Photoshop by allowing us to perform the annotations directly within the application, and then using our process recipes to export them as needed.

Customizable UI

Being able to customize your UI may seem like a trivial thing, but being able to do so within a fine level of granularity is extremely important for a working professional. An effective interface for tethered capture, culling and RAW processing are very different from one another and so it’s crucial to be able to tailor the tools to each use-case. The most notable scenario is in the context of tethered capture. When shooting tethered, it’s not uncommon to have a main display such as your notebook serve as the control point, while a secondary large display positioned vertically displays just the image for your client.

Each job is different, and so having the ability to save several layouts is an extremely powerful and helpful feature. It’s just one of the many reasons why Capture One is the de-facto choice for tethered image capture.

Round-trip Workflow

Added in version 10, the PSD round-trip has quickly become one of my favorite features. Supporting the PSD format is not without its challenges – given that it’s owned by a company that considers itself a competitor to Capture One – but thanks to Phase One’s perseverance, we now have a way to effectively manage the image workflow within Capture One from start to finish. What I particularly love about this feature is that it provides the means for me to complete most of my skin work within Adobe Photoshop, and then finalize the color grade, black and white conversion, film grain, or any other finishing steps within Capture One for maximum flexibility. This is particularly helpful when you have a series of images and wish to apply the same color grade across all of them.

Designed for Professionals

While it may seem logical that software be designed for the way we work, sadly that’s often not the case any longer.  Certain companies – who will remain nameless – have lost touch with how professionals work, and instead have begun catering to the masses with trendy tools and technologies that simply don’t meet the demands of working photographers. Fortunately, Capture One has continued to work closely with artists at the forefront of the industry to deliver the features that add value for them and their clients; rather than working against them. Thanks to that we have a product that continues to improve and make our lives easier and reduce workload.

Styles as Layers

Styles are often a contentious issue among professional photographers, but they can certainly serve a useful purpose. They can provide a great starting point for color grading, as well as shorten the time spent making common contrast adjustments, lens corrections, etc. One of the biggest issues with them, however, was that Styles couldn’t be applied in combination and we couldn’t really dial in the degree of any one style. With the addition of Styles as layers, we can now separate color grading styles from contrast/exposure styles, apply them to separate layers, and lastly, fine tune the opacity of each to achieve our desired effect.

Broad Range of Color Adjustment Tools

As described above, having the ability to perform the color grading within Capture One has many benefits, particularly that of portability, but that would not be possible if the set of tools needed to make those adjustments was not available in the first place.

We’ve seen these tools improve gradually over the years to include all the following:

– Color Balance
– Color Editor
– Curves
– Levels

Thanks to these tools, we can color grade on both a targeted color and targeted luminosity basis. And now that’s taken even further with the added ability of using them within layers and combine masks.

For more details on how I work with these tools, see my article on Retouching Workflow in the Capture One Blog.

Conclusion

While most of the enhancements within Capture One 11 focus around Layers, it would be naive to dismiss these changes as minor. The move towards a layer-centric workflow is a huge step forward both in efficiency and usability. With its latest release, Capture One has finally become the product we’ve always wanted it to be and I’m excited to see what we can do with it now, and where it can go in the future.

November 30 2017

Michael Woloszynowicz

Autor: Michael Woloszynowicz

Michael is a beauty, fashion and portrait photographer and retoucher based in Toronto, Ontario. He creates images that exude a sort of timeless beauty that is not stuck in any one period. They would feel equally appropriate two decades ago as they hopefully will two decades from now. In addition to photography, Michael is also a prolific educator in the field of photography and retouching. He has created course content and instructional articles and videos for RGG EDU, Retouching Academy, FStoppers, Kelby Training and his own YouTube channel.

 

Capture One Pro 11 geht völlig neue Wege in der professionellen RAW-Bearbeitung


Capture One Pro 11 ist nicht nur eine überarbeitete Version von Capture One Pro 10, sondern wurde mit völlig neuen Features und neuem Tool-Set ausgestattet, die man so in keiner anderen RAW-Bearbeitungssoftware finden kann. Capture One Pro setzt sich damit einmal mehr an die Spitze aller auf dem Markt befindlichen RAW-Bearbeitungsprogramme.

Ich bin schon dabei, einen Workshop für Capture One Pro 11 auszuarbeiten, der den gesamten Workflow vom Bildimport, über die professionelle RAW-Bearbeitung mit Einstellungsebenen und weiteren einzigartigen Tools von C1, bis zum Export in verschiedenen Formaten zeigen wird und so einen schnellen und effizienten Einstieg in diese umfangreiche Software bietet. Die entsprechenden Termine folgen demnächst. Alle aktuell ausgeschriebenen Capture One Pro 10 Workshops bleiben aufrecht für alle, die weiterhin mit dieser Version arbeiten wollen. Da sich die Oberfläche und die Arbeitsweise zwischen den Versionen unterscheidet, macht das sicherlich Sinn. Aber nun zu den Neuerungen in Capture One Pro 11. Der Aktualität halber habe ich auf eine Übersetzung ins Deutsche verzichtet.

Einen kleinen Wermutstropfen für alle Capture One Pro 10 User gibt es allerdings…….das Update auf Version 11 ist leider nicht kostenlos, allerdings lohnt sich der Umstieg allemal. Ich habe bereits upgedatet und war von Anfang an begeistert. Die Software bietet nicht nur die weiter unten beschriebenen neuen Features, sondern ist noch einmal spürbar schneller geworden. Das wird alle FotografInnen freuen, die große Bildbestände in möglichst kurzer Zeit bearbeiten müssen!


New features and improvements

Annotations

Annotate your images in Capture One by adding handwritten notes and drawings directly on your images. Use it to remember what caught you in the moment, make notes to share with your retoucher, or simply jot down a reminder for yourself for later. Include the Annotations in your exported PSD file as a separate layer for ideal flexibility.


Layered Workflow

All adjustment tools are now compatible with Layers, making Capture One a truly “layer centric” application. With this we are introducing a new and more dynamic workspace. Local Adjustments has been renamed to Layers and is now included in multiple Tool tabs, making it easier to work with a layered editing workflow.


Layer Opacity

Control the impact of your local adjustments by changing the opacity of each layer. Once adjustments are made across as many tools as needed, simply drag the opacity slider to decrease the overall impact of the layer.


Feather Mask & Refine Mask

Softening the edges of a mask after drawing is simplified with the Feather Mask feature. Avoid having to redraw masks by simply dragging a slider to feather the edges.

The Refine Edge lets you make a more precise edge on your mask. Create a clean and adjustable mask with many uses, for example, picking out hair against a background. Use with the improved Auto Mask function for precision results.


Export Crop to Path

When applying a crop in Capture One, you can now use the Export Path to include the crop as a path when you export to PSD. By storing the crop as a Path in your exported PSD file, the full image can be used for retouching or even alternate cropping at a later stage.


Duplicate Checker

The Duplicate Checker makes sure that you don’t import the same file twice in your Catalog or Session. The robust catching-mechanism ensures that importing the difference from the last import is easy and efficient.


Color Improvements

Improved handling of color makes sure layered color adjustments work to perfection. The Color Balance, Color Editor, White Balance and other tools have been re-engineered to show smoother transitions between each layer.


Editing Speed

The overall performance of Capture One has been increased, which gives a smoother and faster experience when editing. This is especially helpful when fine-tuning adjustments.


Grey Scale

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Visualize your mask without the distraction of the image by switching to Grey Scale. Missed areas of your mask are now easily caught and corrected.


Abschließend gibt es noch ein Video zum neuen Capture One Pro 11

Testbericht über den Lowepro Flipside 200 AW II Kamerarucksack


Dieses Mal gibt es einen kleinen Testbericht zum Lowepro Flipside 200 AW II Kamerarucksack, den mir Olympus User Anton Kroh dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat.

Vor nicht allzu langer Zeit war ich zufällig bei dem Fotohändler meines Vertrauens (in Mödling) anwesend, als eine aktuelle Lieferung von Taschen und Rucksäcken eingeschlichtet wurde. Mit stach sofort der Lowepro Flipside 200 AW II ins Auge, originelles Muster (nennt sich Mica/Pixel Camo), klein, relativ schmal. Beim Betrachten des Etiketts mit Produktfotos bemerkte ich, dass eine Olympus OM-D  E-M1 II (mit 2 Objektiven) als Beispiel für die „Bestückung“ abgebildet war. Da ich ohnehin auf der Suche nach einem passenden Rucksack für meine Ausrüstung war und mir der Lowepro ideal erschien, erwarb ich ihn und bin damit bis jetzt sehr zufrieden.

Der Zugriff auf das Innenleben erfolgt von der Rückseite her (Lowepro nennt die Serie daher Flipside), das heißt, man kann den Rucksack von der Schulter nehmen ohne ihn abzusetzen, den Bauchgurt geschlossen lassen und den Rucksack nach vorne drehen. Ganz geschmeidig funktioniert das z.B. bei Winterbekleidung nicht, aber es funktioniert.  Der Vorteil ist, dass man keine andere Ablage benötigt, um ein Objektiv zu wechseln. Außerdem ist ein „unbefugter“ Zugriff auf die Kamera durch Fremde damit nicht mehr möglich, wenn ich den Rucksack am Rücken trage.

Außenseite: An der Vorderseite öffnet man ein Fach, in dem verschiedenes Kleinzeug untergebracht werden kann, sogar ein 7 Zoll Tablet hat ein eigenes Abteil.
Außen vorne kann ein kleines Stativ befestigt werden, die Lasche und der Gurt dafür sind verdeckt angebracht. Auch für den Regenschutz gibt es ein eigenes Fach unten. In die seitlichen Netztaschen passt eine Trinkflasche, die seitlichen Gurte sind verstellbar. Der obere Tragegriff ist bequem und breit genug.

Innenleben: Der AW 200 ist für spiegellose Systemkameras und eine kleine Ausrüstung gedacht, eine M1 mit dem m.zuiko 12-40/2,8 (ohne Batteriegriff, aber mit einer Winkelschiene), das m.zuiko 40-150/2,8 (sogar mit der Stativschelle) und auch ein weiteres kleines Objektiv (Festbrennweite oder das m.zuiko 7-14/2,8) passen perfekt hinein. Verwendet man nur Festbrennweiten, so wären z.B. die M1 mit dem montierten m.zuiko 50/1,2 und die beiden kommenden m.zuiko 12/1,2 und 45/1,2 gut aufgehoben. Das konnte ich aber nicht testen, da ich das 50 1,2 nicht besitze.  Die tatsächliche Innenhöhe beträgt 10,5 cm, sollte daher für die Top Pros reichen. Mitgeliefert werden neben dem langen Mittelteiler drei  weitere Innenteiler, einer davon mit einer kleinen Tasche (z.B. für ein Kabel). Am oberen Ende findet man eine herausnehmbare  und verschließbare gepolsterte Tasche. In dieser kann man sogar z.B. eine Pen E-P5 mit dem 14-42 EZ oder beliebiges Zubehör (Batterien, Netzteil oder Kabelauslöser) unterbringen.

Im Fotogeschäft durfte ich dankenswerterweise probieren, ob auch das m.zuiko 300/4 hineinpassen würde: Ja, aber mit Einschränkungen. Man muss die obere Lasche des langen Teilers „offen“ lassen, dann geht es sich sehr knapp. aus.
Entfernt man die kleine graue Zubehörtasche am oberen Ende, passt die M1 sogar mit angesetztem Batteriegriff hinein (der Rucksack hat oben ein wenig mehr Tiefe als unten, ung. 13 bis 13,5 cm), aber man müsste sich eine Lösung für das Fixieren der Kamera  einfallen lassen, da die mitgelieferten Teiler  dann keinen Halt mehr finden. Vom Hersteller ist diese Möglichkeit wahrscheinlich gar nicht vorgesehen.

Gesamteindruck:

Für (m)eine kleine Olympus – Ausrüstung ist der Lowepro Flipside 200 AW II gut geeignet, auf Grund der längeren Bauform passt das Telezoom bestens hinein, die Ausstattung und die Einrichtung sind durchdacht. Er ist bequem zu tragen, der Rückenteil und die Tragegurte sind ausreichend gepolstert.
Es gibt ihn übrigens auch in Schwarz.
Angaben des Herstellers:

Fassungsvermögen:

  • Spiegellose Systemkamera oder DSLR mit angesetztem Objektiv bis 70-200mm oder kompakte Drohne
  • 1-2 zusätzliche Objektive
  • Kompaktes Stativ
  • 7“ Tablet

Innenmaße: 20,50 x 12,60 x 38,00 cm
Außenmaße: 24,50 x 20,00 x 43,50 cm
0,95 kg
In Flugzeugen als Handgepäck erlaubt.

Link zum Produkt:

https://www.lowepro.de/brands/lowepro/flipside/flipside-200-aw-ii/pd411/

Anton Kroh, 5.11.2017