Phase One hat heute das lange ersehnte 🙂 Update für Capture One Pro 12 veröffentlicht, das ab sofort die Olympus E-M1X, sowie weitere neue Kameramodelle unterstützt

Die Release Notes zur Version 12.0.3 findet Ihr unter:

https://www.captureone.com/en/features/release-notes

Für alle, die Version 12 bereits nutzen, ist dieses Update kostenlos!

Dieser Workshop bietet einen schnellen und effizienten Einstieg in die von vielen Profis bevorzugte RAW-Bearbeitungssoftware Capture One Pro. Ich zeige Dir meinen seit vielen Jahren bewährten Workflow vom Bildimport über die RAW-Bearbeitung bis zur Ausgabe. Auch auf Spezialthemen wie Tethered shooting, LLC Profile, etc. wird eingegangen.

Der wesentliche Vorteil von C1 ist, dass es für jede Kamera ein eigenes Kameraprofil gibt, das speziell auf die jeweilige Kamera ausgerichtet ist. Genauso gibt es Profile für die meisten Objektive. C1 liefert Fotos, die bereits beim Importieren der RAW-Dateien so gut wie „fertig“ aussehen. Mit ein wenig Finetuning erhält man außerordentlich gute Ergebnisse und die Farben von C1 werden von vielen Profis hoch geschätzt. Auch die Schärfung und Entrauschung der Fotos wird von C1 perfekt bereits defaultmäßig vorgenommen und verlangt so gut wie nie nach Korrekturen.

Capture One ist DIE Alternative zu Adobe’s Lightroom und Camera RAW

Inhalte:

  • PhaseOne Capture One Pro 11 kennenlernen (Benutzeroberfläche)
  • Der gesamte Workflow vom Import der Bilddateien bis zur Ausgabe werden gezeigt
  • Mit Katalogen und Sessions arbeiten (wo sind die Unterschiede)
  • Datenimport, Umbenennung, Verschlagwortung, Metadaten eingeben und synchronisieren
  • Arbeitsumgebung individuell anpassen und als Profil abspeichern
  • Grundlegende Werkzeuge zur Bildoptimierung kennenlernen und anwenden lernen
    (Geraderichten, Bildausschnitt festlegen, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Kontrast, Farbsättigung, Farbeditor, etc.)
  • Unterschiede zu Adobe Lightroom und Camera RAW
  • Gleichzeitiger Bildexport in verschiedenen Ausgabeformaten und Auflösungen (Print, Internet, etc.)

Voraussetzungen:

  • Für diesen Fotoworkshop benötigst Du keine Softwarekenntnisse von PhaseOne Capture One Pro, der Umgang mit dem PC oder MAC sollte Ihnen aber geläufig sein!
  • Bitte bringe Deinen eigenen PC/MAC mit vorinstallierter Capture One Software mit
  • Bei Bedarf kannst Du eine Demo-Version von der PhaseOne Website kostenlos downloaden

Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Visionary


Am kommenden Samstag, den 8.9.2018 veranstalte ich wieder einen Capture One Pro Workshop, bei dem ich meinen persönlichen Workflow, der sich seit vielen Jahren bestens bewährt hat, zeige. Es wird der gesamte Ablauf vom Import der Fotos, über die sinnvolle Umbenennung und Verschlagwortung der Bilder, die grundlegenden Bearbeitungsschritte zur Optimierung der Fotos und schließlich der Export mit mehreren Varianten gezeigt. Dieser Workshop bietet somit einen schnelle und effektiven Einstieg in diese umfangreiche Software, die von vielen Profis bevorzugt wird.

Capture One Pro ist auch mein bevorzugter RAW-Konverter  (C1 gab es schon lange, bevor Lightroom das Licht der Welt erblickte), da er mir einerseits ermöglicht, mit Katalogen zu arbeiten wie in Lightroom, andererseits aber auch die Möglichkeit bietet, mit einzelnen Sitzungen zu arbeiten, was meiner Arbeitsweise sehr entgegenkommt. Auch eine Kombination aus Sitzungen und Katalogen ist natürlich möglich und vereint damit beide Welten.

Sitzungen haben gegenüber einem Katalog den Vorteil, dass man einzelne Shootings sehr einfach verwalten kann und es keine Referenzierung der Bilder auf eine bestimmte Festplatte gibt, wie bei Katalogen üblich. Dadurch bietet sich mir die Möglichkeit, eine gesamte Sitzung mit allen relevanten Dateien (RAWs, Einstellungsdateien, Vorschaudateien, fertig entwickelte Fotos) von meinem Heimlaufwerk auf das Notebook zu kopieren, Bilder im vollen Umfang mobil bearbeiten zu können, ohne, dass ich die Bilder aus dem Katalog auschecken muss, oder Smartvorschauen erstellen muss und wenn ich mit der Bearbeitung fertig bin, wird einfach der gesamte Sitzungsordner zu Hause wieder zurückkopiert und per automatischem Backup auf eine zweite Festplatte gesichert.

Eine Bildersuche geht ganz einfach auch ohne Katalog über den Finder bzw. Explorer, da sämtliche meiner Bilder eindeutig benannt sind und aufgrund einer durchdachten Ordnerstruktur, die ich mir vor einigen Jahren zurechtgelegt habe, über die Bordmittel des jeweiligen Betriebssystems auffindbar sind.

Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist, dass Capture One Pro immer schnell und flüssig arbeitet und keinerlei Verlangsamung durch einen immer größer werdenden Katalog entstehen kann.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil von Capture One Pro ist, dass sich die Software sehr stark in den Grafikspeicher legt und so z.B. das Rendern einer 100% Ansicht gerade einmal 1 Sekunde dauert gegenüber ca. 3-4 Sekunden bei Lightroom. Wenn man einmal gut 3000 Bilder einer Hochzeit bearbeitet hat, weiß man solche „Kleinigkeiten“ sehr zu schätzen.

Wer noch auf der Suche ist nach einem RAW-Konverter, oder wer einmal abseits von Lightroom über den Tellerrand schauen möchte, sollte sich auf jeden Fall mit Capture One Pro auseinandersetzen. Viele wechseln dann und ersparen sich damit viel Zeit bei der Bearbeiten ihrer RAW-Dateien 😉
Außerdem kann man Capture One auch kaufen und muss nicht unbedingt jedes Update mitmachen, wenn man mit der „alten“ Version zufrieden ist und keine neue Kamera hat. Für die, die ihre Software lieber mittels Abo mieten, gibt es aber auch diese Option.

Im Workshop könnt ihr mit einer kostenlosen Testversion arbeiten, die 30 Tage im vollen Umfang genutzt werden kann und Euch in aller Ruhe entscheiden, ob C1 der RAW-Konverter Eurer Wahl ist. Es gibt noch 4 freie Plätze für den kommenden Samstag.

Ich freue mich auf Euch!

Detailinfos zum Workshop und Buchungsmöglichkeit

Capture One Pro 9 User können von 31.05.2018 bis 04.06.2018 um 40% vergünstigt auf Capture One Pro 11 upgraden!!!

Hier der Originaltext des Phase One Newsletter vom 30.05.2018:

Hello!

We have some great news for Capture One Pro 9 owners:
From May 31 till June 4 you can upgrade your Capture One Pro 9 license to Capture One Pro 11 with a 40% discount!
Simply use this code AMBC1BLOG_MAY at Phase One store.

1) At Phase One on-line store go to Upgrade section and select a license to upgrade – http://bit.ly/2DtGDem
2) At Check Out page enter this special code AMBC1BLOG_MAY, select „USE VOUCHER“ and you will immediately gain 40% discount.

Please, note that the discount offer is valid for Capture One Pro 9 license only and is limited from May 31 till June 4.


Mit dem Aktionscode AMB43R bekommt Ihr Capture One Pro 11 jetzt um 10% günstiger!!!

Hier erfahrt ihr mehr über Capture One Pro 11

https://www.capturededication.com/

Und hier gehts zur Downloadseite (Capture One Pro 11 kann 30 Tage kostenlos getestet werden):

https://www.phaseone.com/Download.aspx



Ab sofort gibt es ein neues Update für Capture One Pro 11 auf Version 11.0.1, das unter anderem die neuen Olympus Pro Objektive 17mm f1.2 und 45mm f1.2 unterstützt.

Für alle, die bereits Capture One Pro 11 besitzen, ist dieses Update kostenlos


Dieses Mal möchte ich ein kleines Bearbeitungsbeispiel aus Capture One Pro 11 zeigen und ein paar Dinge zur Entstehung dieses Fotos erzählen.

Die Aufnahme habe ich im Herbst 2017 am Zingster Strand an der Ostsee gemacht. Zum Einsatz kam meine Olympus E-M1 Mark II mit dem MZuiko ED 12-40mm f2.8 Pro und ein LEE ND Filter (Big Stopper), der 10 Blenden schluckt. Die Aufnahme wurde bei 19mm Brennweite mit 15 Sekunden Belichtungszeit bei Blende 8 und ISO200 vom Stativ aus gemacht. Den Weißabgleich habe ich eigentlich immer auf WB-Auto stehen, da ich diesen meistens in Capture One noch nach Geschmack einstelle. Bei der Aufnahme geht es mir in erster Linie um die korrekte Belichtung meiner RAW-Datei, wobei ich in diesem Fall mit der Spotmessung der E-M1 Mark II auf den Himmel gemessen habe und die Belichtung nach rechts verschoben habe, aber so, dass es zu keiner Überbelichtung kam.

Hier die Originalaufnahme nach Import in Capture One Pro 11:

Das Histogramm der Originalaufnahme sieht so aus:

Mit Belichtungsautomatik ohne Korrektur wäre das Bild übrigens wesentlich dunkler geworden und würde anschließend zu rauschen beginnen, wenn man es in der RAW-Bearbeitung stärker aufhellen muss)

Im nächsten Schritt habe ich mich für einen Bildausschnitt im 3:2 Format entschieden und habe ihn noch ein wenig optimiert. Außerdem habe ich den Horizont noch exakt gerade gestellt:

Danach folgte die Einstellung des Weißabgleichs, wie gesagt nach Geschmack:

Anschließend habe ich die Belichtung noch ein wenig angehoben (ca. +1/3 EV Stufe), die Sättigung erhöht, mit dem Klarheitregler mehr Kontrast ins Bild gebracht (mein Lieblingsregler bei Landschaft und Architektur) und noch eine kleine Feinabstimmung mittels Tonwertkorrektur vorgenommen.

Die Werte für Schärfung und Entrauschung bleiben in Capture One von mir unangetastet, da sie aufgrund der Abstimmung von C1 auf die jeweilige Kamera bereits perfekt sind (aus meiner subjektiven Sicht).

Entwickelt wurde anschließend im TIFF-Format mit 16bit und sRGB Profil (wegen der Weiterverwendung im Internet). Danach habe ich das Foto in Adobe Photoshop noch gepimpt, indem ich ein paar störende Details im Sand weggenommen habe. Anschließend wurde das Bild auf 8bit und 1200px lange Kante heruntergerechnet, ein wenig nachgeschärft wegen dem leichten Schärfeverlust durch die Verkleinerung und als JPEG mit Stufe 10 gespeichert. Und hier ist das Ergebnis:

Fazit:

Grundsätzlich gehe ich, wie man sehen konnte, mit meinen Bildern sehr schonend vor und bearbeite möglichst wenig. Wichtigste Voraussetzung dafür sind aber bereits perfekt belichtete RAWs aus der Kamera.

In diesem Sinne wünsche ich Euch Gut Licht!

Bis zum nächsten Mal

Euer Karl

 


Dieser Workshop bietet einen schnellen und effizienten Einstieg in die von vielen Profis bevorzugte RAW-Bearbeitungssoftware Capture One Pro. Ich zeige Ihnen meinen seit vielen Jahren bewährten Workflow vom Bildimport über die RAW-Bearbeitung bis zur Ausgabe. Auch auf Spezialthemen wie Tethered shooting, LLC Profile, etc. wird eingegangen.

Der wesentliche Vorteil von C1 ist, dass es für jede Kamera ein eigenes Kameraprofil gibt, das speziell auf die jeweilige Kamera ausgerichtet ist. Genauso gibt es Profile für die meisten Objektive. C1 liefert Fotos, die bereits beim Importieren der RAW-Dateien so gut wie „fertig“ aussehen. Mit ein wenig Finetuning erhält man außerordentlich gute Ergebnisse und die Farben von C1 werden von vielen Profis hoch geschätzt. Auch die Schärfung und Entrauschung der Fotos wird von C1 perfekt bereits defaultmäßig vorgenommen und verlangt so gut wie nie nach Korrekturen.

Capture One ist DIE Alternative zu Adobe’s Lightroom und Camera RAW

Inhalte:

  • PhaseOne Capture One Pro 11 kennenlernen
  • Der gesamte Workflow vom Import der Bilddateien bis zur Ausgabe werden gezeigt
  • Mit Katalogen und Sessions arbeiten (wo sind die Unterschiede)
  • Datenimport, Umbenennung, Verschlagwortung, Metadaten eingeben und synchronisieren
  • Arbeitsumgebung individuell anpassen und als Profil abspeichern
  • Grundlegende Werkzeuge zur Bildoptimierung kennenlernen und anwenden lernen
    (Geraderichten, Bildausschnitt festlegen, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Kontrast, Farbsättigung, Farbeditor, etc.)
  • Unterschiede zu Adobe Lightroom und Camera RAW
  • Gleichzeitiger Bildexport in verschiedenen Ausgabeformaten und Auflösungen (Print, Internet, etc.)

Voraussetzungen:

  • Für diesen Fotoworkshop benötigen Sie keine Softwarekenntnisse von PhaseOne Capture One Pro, der Umgang mit dem PC oder MAC sollte Ihnen aber geläufig sein!
  • Bitte bringen Sie Ihren eigenen PC/MAC mit vorinstallierter Capture One Software mit
  • Bei Bedarf können Sie eine Demo-Version von der PhaseOne Website kostenlos downloaden

Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador

Workshopbeitrag:

  • € 165,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • Wiener Fotoschule, Reithofferplatz 16/5, 1150 Wien, +43 1 924 75 98
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit der Wiener Fotoschule durchgeführt.
  • Bitte buchen Sie diesen Workshop direkt über die Homepage der Wiener Fotoschule


Capture One Pro 11 ist nicht nur eine überarbeitete Version von Capture One Pro 10, sondern wurde mit völlig neuen Features und neuem Tool-Set ausgestattet, die man so in keiner anderen RAW-Bearbeitungssoftware finden kann. Capture One Pro setzt sich damit einmal mehr an die Spitze aller auf dem Markt befindlichen RAW-Bearbeitungsprogramme.

Ich bin schon dabei, einen Workshop für Capture One Pro 11 auszuarbeiten, der den gesamten Workflow vom Bildimport, über die professionelle RAW-Bearbeitung mit Einstellungsebenen und weiteren einzigartigen Tools von C1, bis zum Export in verschiedenen Formaten zeigen wird und so einen schnellen und effizienten Einstieg in diese umfangreiche Software bietet. Die entsprechenden Termine folgen demnächst. Alle aktuell ausgeschriebenen Capture One Pro 10 Workshops bleiben aufrecht für alle, die weiterhin mit dieser Version arbeiten wollen. Da sich die Oberfläche und die Arbeitsweise zwischen den Versionen unterscheidet, macht das sicherlich Sinn. Aber nun zu den Neuerungen in Capture One Pro 11. Der Aktualität halber habe ich auf eine Übersetzung ins Deutsche verzichtet.

Einen kleinen Wermutstropfen für alle Capture One Pro 10 User gibt es allerdings…….das Update auf Version 11 ist leider nicht kostenlos, allerdings lohnt sich der Umstieg allemal. Ich habe bereits upgedatet und war von Anfang an begeistert. Die Software bietet nicht nur die weiter unten beschriebenen neuen Features, sondern ist noch einmal spürbar schneller geworden. Das wird alle FotografInnen freuen, die große Bildbestände in möglichst kurzer Zeit bearbeiten müssen!


New features and improvements

Annotations

Annotate your images in Capture One by adding handwritten notes and drawings directly on your images. Use it to remember what caught you in the moment, make notes to share with your retoucher, or simply jot down a reminder for yourself for later. Include the Annotations in your exported PSD file as a separate layer for ideal flexibility.


Layered Workflow

All adjustment tools are now compatible with Layers, making Capture One a truly “layer centric” application. With this we are introducing a new and more dynamic workspace. Local Adjustments has been renamed to Layers and is now included in multiple Tool tabs, making it easier to work with a layered editing workflow.


Layer Opacity

Control the impact of your local adjustments by changing the opacity of each layer. Once adjustments are made across as many tools as needed, simply drag the opacity slider to decrease the overall impact of the layer.


Feather Mask & Refine Mask

Softening the edges of a mask after drawing is simplified with the Feather Mask feature. Avoid having to redraw masks by simply dragging a slider to feather the edges.

The Refine Edge lets you make a more precise edge on your mask. Create a clean and adjustable mask with many uses, for example, picking out hair against a background. Use with the improved Auto Mask function for precision results.


Export Crop to Path

When applying a crop in Capture One, you can now use the Export Path to include the crop as a path when you export to PSD. By storing the crop as a Path in your exported PSD file, the full image can be used for retouching or even alternate cropping at a later stage.


Duplicate Checker

The Duplicate Checker makes sure that you don’t import the same file twice in your Catalog or Session. The robust catching-mechanism ensures that importing the difference from the last import is easy and efficient.


Color Improvements

Improved handling of color makes sure layered color adjustments work to perfection. The Color Balance, Color Editor, White Balance and other tools have been re-engineered to show smoother transitions between each layer.


Editing Speed

The overall performance of Capture One has been increased, which gives a smoother and faster experience when editing. This is especially helpful when fine-tuning adjustments.


Grey Scale

[/av_image]

Visualize your mask without the distraction of the image by switching to Grey Scale. Missed areas of your mask are now easily caught and corrected.


Abschließend gibt es noch ein Video zum neuen Capture One Pro 11


Für alle Capture One Pro User gibt es ein neues Update auf Version 10.2, das neue Kameras unterstützt und einige Fehlerkorrekturen und Erweiterungen beinhaltet. Leider wird die neue Olympus OM-D E-M10 Mark III noch nicht unterstützt, aber das wird sicherlich nicht mehr lange dauern, so wie ich Phase One kenne. Beim nächsten Update ist sie sicher auch dabei.

Übrigens ein kleiner Insidertipp: Wenn man die Testversion von Capture One installiert hat, kann man den Testzeitraum um weitere 30 Tage verlängern, wenn man ein Update installiert.

Die komplette Auflistung der neuen features und bug fixes findet ihr in den release notes auf der Phase One Seite oder wenn Ihr den Button anklickt

 


Dieser Workshop wird in Kooperation mit der Wiener Fotoschule veranstaltet und bietet einen schnellen und effizienten Einstieg in die von vielen Profis bevorzugte RAW-Bearbeitungssoftware Capture One Pro 10. Ich zeige Ihnen meinen seit vielen Jahren bewährten Workflow vom Bildimport über die RAW-Bearbeitung bis zur Ausgabe. Auch auf Spezialthemen wie Tethered shooting, LLC Profile, etc. wird eingegangen.

Der wesentliche Vorteil von C1 ist, dass es für jede Kamera ein eigenes Kameraprofil gibt, das speziell auf die jeweilige Kamera ausgerichtet ist. Genauso gibt es Profile für die meisten Objektive. C1 liefert Fotos, die bereits beim Importieren der RAW-Dateien so gut wie „fertig“ aussehen. Mit ein wenig Finetuning erhält man außerordentlich gute Ergebnisse und die Farben von C1 werden von vielen Profis hoch geschätzt. Auch die Schärfung und Entrauschung der Fotos wird von C1 perfekt bereits defaultmäßig vorgenommen und verlangt so gut wie nie nach Korrekturen.

Capture One ist DIE Alternative zu Adobe’s Lightroom und Camera RAW

Inhalte:

  • PhaseOne Capture One Pro 10 kennenlernen
  • Der gesamte Workflow vom Import der Bilddateien bis zur Ausgabe werden gezeigt
  • Mit Katalogen und Sessions arbeiten (wo sind die Unterschiede)
  • Datenimport, Umbenennung, Verschlagwortung, Metadaten eingeben und synchronisieren
  • Arbeitsumgebung individuell anpassen und als Profil abspeichern
  • Grundlegende Werkzeuge zur Bildoptimierung kennenlernen und anwenden lernen
    (Geraderichten, Bildausschnitt festlegen, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Kontrast, Farbsättigung, Farbeditor, etc.)
  • Unterschiede zu Adobe Lightroom und Camera RAW
  • Gleichzeitiger Bildexport in verschiedenen Ausgabeformaten und Auflösungen (Print, Internet, etc.)

Voraussetzungen:

  • Für diesen Fotoworkshop benötigen Sie keine Softwarekenntnisse von PhaseOne Capture One Pro, der Umgang mit dem PC oder MAC sollte Ihnen aber geläufig sein!
  • Bitte bringen Sie Ihren eigenen PC/MAC mit vorinstallierter Capture One Software mit
  • Bei Bedarf können Sie eine Demo-Version von der PhaseOne Website kostenlos downloaden

Workshopleiter:

  • Karl Grabherr | Fotografenmeister | Olympus Ambassador

Workshopbeitrag:

  • € 165,-

Veranstaltungsort und Buchung:

  • Wiener Fotoschule, Reithofferplatz 16/5, 1150 Wien, +43 1 924 75 98
  • Dieser Workshop wird in Kooperation mit der Wiener Fotoschule durchgeführt.
  • Bitte buchen Sie diesen Workshop direkt über die Homepage der Wiener Fotoschule


Letztes Jahr war ich in der Südoststeiermark, genau gesagt in Straden, einem wunderschönen Ort inmitten einer traumhaften Hügellandschaft. Ich hatte dort einen ganztägigen Grundlagenworkshop und konnte erst am Abend ein paar wenige Fotos für mich machen. Einer meiner Workshopteilnehmer war so nett und führte mich an ein paar sehr interessante Aussichtspunkte, wo man sehr schon auf Straden sehen konnte. Leider war es schon sehr dämmrig und so kam es, dass ich dieses Foto gemacht habe mit dem Gedanken, dass wahrscheinlich nicht mehr viel herauszuholen sein würde. Es war einfach schon zu dunkel und dunstig obendrein. Versuchen wollte ich es trotzdem. Ich dachte mir, wenn’s einer kann, dann Capture One….das reimt sich sogar 🙂

Also nahm ich meine E-M1 mit dem 40-150er Pro und machte bei ISO200 eine Aufnahme bei 150mm und 1/13sec. aus der Hand (Stativ hatte ich keines dabei). Eigentlich wollte ich ja nach rechts belichten, aber dann wäre die Zeit noch länger geworden und mit einer höheren ISO Einstellung wollte ich nicht fotografieren. Vielleicht wäre es sogar besser gewesen, mit einer höheren ISO Einstellung zu arbeiten, ganz nach rechts zu belichten und dann die Helligkeit in der RAW-Bearbeitung wieder abzusenken. Ich denke aber, dass es keinen großen Unterschied gemacht hätte. Jedenfalls bin ich bei ISO 200 geblieben und habe mein Glück mit 1/13sec. versucht. Es hat geklappt, weshalb ich jetzt diesen Beitrag schreiben kann 🙂

Heute habe ich das Bild in Capture One geöffnet und bin recht rasch draufgekommen, dass es gar nicht so einfach gehen sollte. Mit dem Weißabgleichregler war dem extrem hohen Blauanteil des Fotos nicht beizukommen. Hier einmal das Foto ohne Weißabgleichkorrektur.

Danach mit maximal möglicher Weißabgleicheinstellung (14000K)

Im nächsten Schritt musste mehr Kontrast in die Aufnahme und die Helligkeit musste optimiert werden. Dabei kamen der Belichtungsregler, die Tonwertkorrektur und der Klarheitregler (einer meiner Lieblingsregler) zum Einsatz

Leider konnten die Farben noch immer nicht überzeugen und so mussten die 3 Farbbalance Regler heran, die es in dieser Form nur in Capture One gibt. Die Bedienung dieser Regler funktioniert ganz intuitiv. Dabei verschiebt man den kleinen weißen Kreis im Farbkreis in die Richtung, in die man das Bild farblich bringen will. Je mehr man sich dabei vom Zentrum entfernt, desto stärker wird die Sättigung. Um zu einem ansehnlichen Ergebnis zu kommen musste ich die Schattenbereiche, Mitteltöne und die Lichter getrennt voneinander in den Farben abstimmen.

Zuletzt habe ich dem Bild noch einen 16:9 Bildausschnitt gegeben, der mir besser gefiel. Das Endergebnis sieht nun so aus.


Wollen Sie mehr über die Arbeit mit Capture One Pro 10 erfahren? Der nächste Workshop findet bereits am 1.7.2017 in Wien statt!


In diesem Workshop dreht sich alles um einen schnellen Einstieg in die RAW-Bearbeitungssoftware Capture One Pro 10, die von vielen Profifotografen bevorzugt eingesetzt wird. Ich zeige meinen persönlichen Workflow vom Import der RAW-Dateien, über die RAW-Entwicklung, bis zum Export der fertigen Fotos in verschiedenen Ausgabeformaten. Ich selbst arbeite seit 2003 mit Capture One Pro. Zwischenzeitlich habe ich auch lange Zeit mit Lightroom gearbeitet, bin aber aufgrund diverser Erfahrungen zur Überzeugung gekommen, dass Capture One Pro besser für meine Art zu arbeiten geeignet ist. Gegenüber Lightroom hat C1 Pro den wesentlichen Vorteil, dass man auch ohne Katalog mit abgeschlossenen „Sitzungen“ arbeiten kann, was meinen Workflow wesentlich beschleunigt hat und die Mitnahme von Daten zu Bearbeitung von unterwegs aus sehr vereinfacht. Für die Organisation meiner Daten benötige ich keine Datenbank, sondern habe mir einen Weg zurechtgelegt, der es ermöglicht, Fotos auf einfache Weise über den Mac Finder bzw. Windows Explorer zu finden. Capture One Pro ist genauso einfach zu erlernen wie Lightroom, beschränkt sich aber auf die wesentlichen Tools, auf die man als Fotograf(in) bei der RAW-Bearbeitung nicht verzichten will und lässt überflüssige Tools und Doppelgleisigkeiten weg…



Seit heute gibt es ein neues Update für Capture One Pro 10. Informationen zu neuen Funktionen und Bugfixes gibt es in den Release Notes zu Capture One Pro 10.1.2


Am kommenden Samstag, den 27.05.2017 findet der nächste Capture One Pro 10 Workshop statt und es gibt noch freie Plätze.

Capture One Pro ist DIE professionelle Alternative zu Lightroom und Camera RAW und bietet abgesehen vom professionellen Workflow, einzigartige Anpassbarkeit der Arbeitsoberfläche und Tools, die eine weitere Bearbeitung in Photoshop obsolet machen. Capture One Pro ist z.B. der einzige RAW-Konverter, der Ebenentechnik wie in Photoshop bietet. Damit lassen sich auch komplexe Bearbeitungen von Bildteilen verlustfrei durchführen. Ich arbeite selbst seit vielen Jahren mit Capture One Pro und zeige in diesem Workshop meinen ganz persönlichen Workflow, der sich in vielen Jahren der Fotopraxis ergeben hat und eine schnelle und effektive RAW-Bearbeitung auch großer Bilddatenmengen ermöglicht.

Was Capture One aus meiner Sicht besonders auszeichnet ist die Möglichkeit, mit abgeschlossenen Sitzungen zu arbeiten, anstelle von Katalogen, die mit der Zeit immer größer werden und wie im Fall Lightroom die Software mit der Zeit immer langsamer werden lassen. Mit Sitzungen ist es weiters möglich, auf ganz einfache Weise zu bearbeitende Fotos samt Einstellungsdateien zwischen PCs/MACs hin- und her zu kopieren, wenn man Bilder einmal von Unterwegs aus bearbeiten muss, ohne umständlichen Export und Import und fixer Referenzierung auf bestimmte Speichermedien. Nichts desto trotz kann man natürlich auch mit Katalogen arbeiten, wenn man diesen Workflow bevorzugt und Capture One Pro bietet sogar eine Importfunktion für Lightroom Kataloge, bei der auch gewisse Grundeinstellungen, die bereits in Lightroom durchgeführt wurden, in Capture One Pro übernommen werden.

Für Capture One Pro 10 gibt es eine kostenlose Testversion, die man 30 Tage lang ohne Einschränkungen ausgiebig testen kann. So kann man die Software lange genug testen, um sich ein gutes Bild zu machen, ob die Software für die eigenen Bedürfnisse geeignet ist und ob man gut damit zurecht kommt.

Wenn Sie interessiert sind, Capture One Pro näher kennenzulernen oder einen schnellen und effizienten Einstieg in diese umfangreiche Software suchen, dann sind Sie in meinem Workshop genau richtig.

Für eventuelle Rückfragen können Sie mich auch gerne telefonisch unter 0664 6127535 erreichen. Ich berate Sie gerne!

Wer beim Workshop am Samstag noch dabei sein will, soll sich bitte bis spätestens Mittwoch über den unteren Link anmelden.

Ich freue mich auf einen spannenden und lehrreichen Workshop mit Ihnen!