Olympus bringt demnächst das Firmwareupdate 4.0 für die E-M1 heraus. Folgendes Video beschreibt die neuen Features. Das Update ist gratis und wird voraussichtlich Ende November zur Verfügung stehen.

 

Olympus bringt demnächst das Firmwareupdate 2.0 für die E-M5 Mark II heraus. Folgendes Video beschreibt die neuen Features. Das Update ist gratis und wird voraussichtlich Ende November zur Verfügung stehen.

Dieses Mal geht es zur Abwechslung um ein Spaßvideo, dass aber auch seine wahren Seiten hat.

Viele Digitale Spiegelreflexkameras und deren Objektive sind oft groß und schwer und dann kann es schon vorkommen, dass man mit einen „DSLR-Arm“ entwickelt, bzw. das man sich so fühlt, als ob man einen solchen hätte. Im folgenden Video wird das ein wenig überspitzt dargestellt, es bringt aber das Problem auf den Punkt. Heute gibt es zum Glück leichtere und kompaktere Kamerasysteme, die vergleichbare Bildqualität liefern können. Warum sollte man sich also unnötig abschleppen?

 

Gestern war ich mit ein paar Workshopteilnehmern auf dem Olympus Photography Playground in Wien. Der Playground ist heuer kleiner geraten als im letzten Jahr, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch, denn man kann die nagelneue Olympus OM-D E-M10 Mark II ausgiebig beäugen und testen und das kann man auch im kleineren Rahmen ausgiebig tun. Die […]

Das Photo+Adventure Rahmenprogramm 2015 ist online

Umfassend wie noch nie bietet es 44 Reiseveranstalter Vorträge „Weltweit.Reisen“, 10 Fachvorträge, 18 Präsentationen sowie 19 Seminare und 20 Workshops.

Die Topmodelle verschiedener Kamerahersteller erreichen 36 Megapixel und mehr im sogenannten Vollformat (ich nenne es immer noch lieber Kleinbildformat, denn unter Vollformat verstehe ich etwas anderes).

Macht das wirklich Sinn und unter welchen Voraussetzungen werden diese Auflösungen tatsächlich erreicht? Die Auflösung der Objektive wird dabei von der Industrie oft unter den Tisch gekehrt, dass diese jedoch weit wichtiger ist, als hinlänglich bekannt und dass nur das perfekte Zusammenspiel zwischen Sensor, Objektiv und Bildprozessor zu besten Ergebnissen führen kann, kommt nicht bis zum Endverbraucher. Deshalb sehe ich in meinen Workshops immer wieder Leute, die zwar eine teure Kamera ihr Eigen nennen (oft ab 3.000,- aufwärts für das Gehäuse), dann jedoch ein Objektiv vom Fremdhersteller um ca. 300,- davorschrauben. Selbst Originalobjektive dürften nicht wirklich den Sensorauflösungen gerecht werden. Und so bleiben nur ganz wenige und extrem teure Objektive, die annähernd das erreichen, was uns die Industrie in tollen Prospekten verspricht. In meinen Augen ist das schlicht und ergreifend Bauernfängerei, damit die Industrie lebt, immer mehr und größere Speicher, Festplatten, schnellere PCs, etc. angeschafft werden muss.

Wenn man sich dann reinrassige Profikameras ansieht, wie z.B eine Canon 1Dx oder eine Nikon D4s, die eine meist geringere Auflösung haben als die darunter angesiedelten Semi-Profi Modelle, fragt man sich schon, warum das wohl so ist…..

Ein interessanter Artikel (siehe link) und einschlägige Berichte in Fotofachzeitschriften bestätigen, was einige Profis seit langem wissen.

Noch kurz eines zum Artikel selbst. Bitte beachten Sie nicht die Werbung für die Software in diesem Artikel! Keine Software der Welt kann aus einem Bild, das nicht bereits optimal aus der Kamera herauskommt, mehr herausholen, als bereits vorhanden ist. Lassen Sie sich auch hier keinen Bären aufbinden.

Aber lesen Sie selbst und bilden Sie sich ihre eigene Meinung (zum Weiterlesen anklicken)

 

Immer wieder tauchen in Foren oder bei persönlichen Gesprächen Fragen zur Bildqualität von neuen Kameras im Vergleich zu anderen Marken, neueren oder preislich höher angesiedelten Modellen auf.

Im Olympusforum fragt z.B. jemand, ob er sich die neue Olympus E-M10 II (Einstiegsmodell) oder doch lieber gleich das Profimodell E-M1 kaufen soll und ob diese beiden Modelle einen merkbaren Unterschied in der Bildqualität erkennen lassen. Aktuell habe er die Vorgängerin der E-M10 II und sei eigentlich sehr zufrieden. Weiters fragt er, ob er überhaupt gleich das System wechseln soll und ob nicht die Kameras einer anderen Marke besser wären.

Dazu meine klare Antwort:

Es kommt immer darauf an, was man fotografiert, ob man die Fotografie hobbymäßig oder professionell ausübt und welche Ansprüche man demzufolge hat in Sachen Handling, Gewicht, Robustheit, Spritzwasserschutz, Umgebungsbedingungen, Geschwindigkeit, Auflösung, etc.

Danach wählt man dann das eine oder andere Gehäuse aus und die dazu passenden (wieder vom Einsatz und Anspruch abhängig) Objektive aus. Die Marke spielt da eine untergeordnete Rolle, wichtig ist, dass man sich rundherum mit seiner Wahl wohlfühlt und auch das Budget nicht gesprengt wird. Auch an die Kosten für den Physiotherapeuten sollte man im einen oder anderen  Fall bereits vor einem Kauf denken 🙂

Gut und schön, aber jetzt kommt das, worauf es eigentlich viel mehr ankommt und wodurch sich die Bildqualität als solche tatsächlich drastisch verbessern läßt!

Die Bildqualität lässt sich in erster Linie nur durch die Arbeit an sich selbst verbessern. Ständiges Dazulernen und Hinterfragen der eigenen Kenntnisse und der Bildergebnisse, niemals gänzlich zufrieden zu sein mit dem was man erreicht hat, das macht eine Steigerung der Bildqualität aus. Wenn die Bilder einmal an der Wand hängen, kann niemand mehr sagen, mit welcher Kamera diese aufgenommen worden sind. Was aber verglichen wird, ist der Bildinhalt, die Bildgestaltung, die Dramatik, Lichtsetzung und viele andere Kriterien, die natürlich wieder subjektiv sind. Es gibt keine feste, objektiv messbare Größe namens „Bildqualität“ als solche. Was den Unterschied macht, ist das Können der Fotografin oder des Fotografen und auch das Glück, gerade im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und dabei das perfekte Licht zu erwischen (abgesehen von Studioaufnahmen oder professionellen Produktionen). Wenn man dann auch noch im richtigen Moment auf den Auslöser drückt, hat man gewonnen. Nur darauf kommt es an!

Sämtliche Kameras auf dem Markt bieten vergleichbare technische Bildqualität, die natürlich von sehr guten Objektiven zusätzlich profitiert, aber wie gesagt, in erster Linie kommt es darauf an, was man selbst als FotografIn zur Bildqualität beiträgt.

In diesem Sinne, fotografiert mit dem was ihr gerade habt, fotografiert viel und regelmäßig und hinterfragt Eure Ergebnisse. Seid nie zufrieden! Nur so geht es!

Und zu guter letzt ist immer die Kamera, die ihr dabei habt, die beste Kamera. Es nützt nichts, wenn man noch so viel investiert, wenn die Sachen dann z.B. aus Gewichtsgründen, oder weil man Angst hat, dass man überfallen wird,  zu Hause im Schrank liegen.

Gut Licht und viele tolle Motive wünsche Euer

Karl Grabherr

So schlägt sich der Bildstabilisator der Olympus E-M5 Mark II im Vergleich zur Panasonic GH-4

Danke an Fredrik Gløckner, der sich die Mühe gemacht hat und ein eindrucksvolles Video zur Funktionsweise des Bildstabilisators in Olympus OM-D Kameras gemacht hat.

Die neue Olympus OM-D E-M10 Mark II ist eine Kamera, die aus meiner Sicht viele Fans gewinnen wird. Sie ist kompakt, leicht, sieht sehr gut aus und hat viele Features, die man bei herkömmlichen digitalen Spiegelreflexkameras vergeblich sucht.

Ein großzügiges Objektivangebot von Olympus und anderen Herstellern rundet das Gesamtpaket ab und man findet für jeden Geldbeutel die passende Lösung. Selbst höchste Profiansprüche werden zur vollsten Zufriedenheit abgedeckt. Olympus-Objektive genießen in Fachkreisen einen hervorragenden Ruf.

Sehen Sie sich die Kleine an und verlieben Sie sich. In Kürze können Sie die E-M10 Mark II auch in meinen Fotoworkshops ausprobieren. Diese Workshops werden in Kooperation mit Olympus stattfinden. Infos und Workshoptermine folgen demnächst.

Mitte September 2015 bringt Olympus die Nachfolgerin der beliebten OM-D E-M10 auf den Markt. Die Neue hört auf den Namen E-M10 MK II und bringt außer einem überarbeiten Gehäuse mit griffigeren Bedienelementen auch neue Features mit, die es teilweise in den Modellen E-M1 und E-M5 MK II schon gibt.

Die aus meiner Sicht wichtigsten Neuerungen sind:

– 5 Achsen Stabilisator (bisher nur 3 Achsen)
– 4K Timelapse Video
– Automatisches Focus Stacking mit bis zu 999 Aufnahmen. Das wird Makrofotografen und Produktfotografen freuen
– Elektronischer Verschluss für lautloses Fotografieren

Man darf gespannt sein und noch mehr bin ich gespannt auf die E-M1 Mark II, die sicherlich auch bereits in Entwicklung ist. Olympus lässt sich immer wieder neue und vor allem sinnvolle Funktionen einfallen und stellt diese dann soweit es technisch möglich ist auch in Form von Firmwareupdates für ältere Kameramodelle zur Verfügung.

Von 4.9. bis 5.9.2015 werde ich auf dem Olympus Visionary Event in München die neue E-M10 MK II vielleicht schon ein wenig testen können. Alles worüber ich berichten darf, werde ich dann in einem kleinen Artikel in meinem Blog zusammenfassen. Ich freue mich schon sehr auf den Event.

Stay tuned und liebe Grüße
Euer Karl Grabherr

Hier gehts direkt zu Robin Wong’s Testbericht auf seinem Blog:

http://robinwong.blogspot.it/2015/05/olympus-mzuiko-7-14mm-f28-pro-lens.html

Mit diesem Objektiv dürfte Olympus wieder einmal ein großer Wurf gelungen sein!

Viel Spaß beim Lesen und LG
Karl Grabherr

Liebe Olympus Freunde!

Unter folgendem link findet Ihr einen Review von Robin Wong (heißer Tipp) zum Olympus M.Zuiko 12-40mm F2.8 PRO:

http://robinwong.blogspot.co.at/2013/11/almost-olympus-mzuiko-12-40mm-f28-pro.html

Die Stabilität der Blendenöffnung bei Videoaufnahmen wurde verbessert

Anleitung für Firmwareupdates bei Olympus Kameras:

http://www.olympus.at/site/de/c/cameras_support/help/firmware_updates/index.html

Olympus Japan meldet, dass es ab sofort ein neues Firmwareupdate für die Olympus OM-D E-M1 gibt.

Dieses Update beseitigt das Problem von weißen Pixeln, die in manchen Fotos sichtbar sein können.

Hier der link zur Updatebeschreibung auf olympus-imaging.com:

http://dl01.olympus-imaging.com/ww/ud2/ENU/0001/1090/index22a.html

Das Update kann ganz einfach über den Olympus Camera Updater durchgeführt werden, wobei sämtliche Einstellungen an der Kamera beibehalten werden.