Ab sofort gibt es ein neues SET-File für die E-M1 Mark II zum downloaden. Wesentliche Änderungen gibt es bei der Handhabung der Autofokusfelder. Diese werden jetzt nicht mehr mittels Steuerkreuztasten verschoben, sondern mit dem vorderen und hinteren Einstellrad. Die Auswahl der Fokusfeldgröße erfolgt jetzt mittels oberer oder unterer Steuerkreuztaste und die Einstellungen für die Gesichtserkennung erfolgt mittels linker oder rechter Steuerkreuztaste.

Weiters habe ich die Einstellungen um meine bevorzugten Settings für Videoaufnahmen ergänzt.


Liebe Leser!

Kennt Ihr schon das Englische Olympus Online Magazine? Wenn nicht, dann schaut doch einmal vorbei. Ihr findet dort viele interessante Artikel zum Olympus System, zu diversen Fotoprojekte, Erfahrungsberichte und vieles mehr.


Photons to Photos tested the Dynamic Range of the Olympus High Resolution mode. It beats most of the currently available FF. Of course this mode only works in limited condition but it’s good to know you can really get an impressive performance on these cameras:

Pentax 645Z: 11.77
EM1mkII: 11.72
Sony A7R: 11.71
Nikon D850: 11.63


Folgende Grafik zeigt, dass man im HighRes Modus noch einiges an Dynamikumfang gewinnen kann. Wer also statische Motive unter schwierigen Lichtbedingungen fotografiert, sollte öfters daran denken, im HighRes Modus der E-M1 Mark II, E-M5 Mark II oder Pen-F zu fotografieren


Und so schneiden die E-M1 Mark II, E-M5 Mark II und Pen-F im direkten Vergleich ab:


Joe Pichler ist Olympus Ambassador wie ich und viel unterwegs. Auf seinen Reisen fotografiert er mit der E-M1 und E-M1 Mark II und kommenden Sonntag, den 28.01.2018 zeigt er im Audi-Max in Wien seine Live Reportage über Zentralamerika und Kuba. Wenn es sich zeitlich bei mir ausgeht, bin ich auf jeden Fall dort und würde mich freuen, wenn wir uns vielleicht sehen.

Abenteuer pur auf über 19.000 km: Renate und Joe Pichler durchstreifen auf ihrer KTM  ganz Zentralamerika und Kuba.
Die Regenwälder Costa Ricas, die abenteuerliche Moskitoküste in Honduras, mystische Mayakulturen in Guatemala und Kuba eine Insel im Umbruch – das sind die Highlights von Joe‘s neuer Live Reportage.

Was auf Panamas „zivilisierten“ Roads beginnt, endet mit einem heißen Ritt durch die glühenden Kakteenwüsten der Baja California im Norden Mexikos

Wann: 28.01.2018 | 17:00 Uhr
Wo: Audi-Max, Universitätsring 1, 1010 Wien

Weitere Infos und Veranstaltungen findest Du auf Joe Pichler’s Homepage unter: http://www.josef-pichler.at



Ab sofort gibt es ein neues Update für Capture One Pro 11 auf Version 11.0.1, das unter anderem die neuen Olympus Pro Objektive 17mm f1.2 und 45mm f1.2 unterstützt.

Für alle, die bereits Capture One Pro 11 besitzen, ist dieses Update kostenlos


Olympus hat Anfang 2015 mit seiner E-M5 Mark II die Multishot-Technologie mittels beweglichem Sensor zur Erstellung hochauflösender Fotos ins Leben gerufen. Möglich wurde diese Technik ursprünglich durch den beweglichen Sensor der OM-D Kameras, der normalerweise zur Bildstabilisierung verwendet wird. Olympus dachte sich, da könnte man noch mehr daraus machen und führte die „HighRes“ Funktion ein.

Dabei wird der Sensor nicht mehr zur Bildstabilisierung in 5 Achsen bewegt, sondern planparallel pixelweise verschoben um so in rasantem Tempo 8 Einzelaufnahmen zu erstellen, die danach zu einem Gesamtbild mit wesentlich höherer Auflösung verrechnet werden. Damit ist mit einer bereits für die meisten Zwecke mehr als ausreichend hohen nativen Auflösung von 16 – 20 Megapixel eine Auflösung von bis zu 80 Megapixel (E-M1 Mark II – RAW) möglich, und zwar nur dann, wenn man sie wirklich braucht. Dass diese Technik zu sagenhaft detailreichen und vor allem moirefreien Fotos führt, die mit höchstauflösenden Vollformatkameras in Sachen Bildqualität locker mithalten können, zaubert Olympus Usern ein Lächeln ins Gesicht. Ein stabiles Stativ und ein ruhiges Motiv sind dabei natürlich Voraussetzung, aber das gilt ohnehin für alle sehr hoch auflösenden Kameras gleichermaßen.

Dass diese Technologie kein Gimmick ist, sondern eine ernstzunehmende, professionelle Methode um hochauflösende Fotos zu erstellen, wird dadurch bewiesen, dass auch die renommierte Profi Kameraschmiede Hasselblad diese Technik verwendet und mit ihrem neuesten Mittelformat-Modell, der H6D-400C Multishot die Auflösungsmesslatte auf ein völlig neues Niveau hebt.

Multishot mit beweglichem Sensor ist also eine durchaus professionelle Methode, um zu höherauflösenden Fotos zu gelangen. Einen kleinen Unterschied muss es allerdings geben, denn die Hasselblad erzeugt 400 Megapixel große Bilder, da kann eine E-M1 Mark II schon einmal blass werden. Der Preisunterschied ist dabei natürlich auch nicht zu verachten.

Und wie heißt es so schön?

„Wer hat’s erfunden?“…………nein, dieses Mal nicht Olympus, sondern Hasselblad, nämlich mit der H4D-200MS im Jahr 2011.


BCN published the 2017 sales numbers. And once more Olympus is leader within the mirrorless camera market. They managed to increase the share by 0,9%. What’s surprising, is the good performance of Canon despite their lack of lenses in their EOS-M range. The “brand-value” seems to be still strong enough to help them selling their EOS-M cameras.

Atomkraftwerk Zwentendorf – Sonderführung für Fotografen


Falls Sie sich schon immer gefragt habt, wie ein Atomkraftwerk von innen aussieht, haben Sie bei dieser 5-stündigen Sonderführung die Gelegenheit, alles über die Technik in einem Atomkraftwerk zu erfahren und ausgiebig und vor allem exklusiv in einer kleinen Gruppe dort zu fotografieren. Wir haben das AKW 5 Stunden für uns alleine und werden von 2 sehr netten und sachkundigen Guides in die tiefsten Tiefen des Reaktors geführt. Wer kann schon von sich sagen, dass er einmal in einem Atomreaktor gestanden hat?

Das Atomkraftwerk Zwentendorf ist das weltweit einzige Atomkraftwerk, das völlig gefahrlos begangen werden kann, weil es zwar gebaut wurde, danach aber aufgrund einer Volksbefragung bei der sich die österreichische Bevölkerung mit 51 zu 49 Prozent gegen die Atomkraft in Österreich ausgesprochen hat, nie in Betrieb gegangen ist. Dabei waren selbst die Brennstäbe schon geliefert und man hätte nur noch einschalten müssen.

Es ist auch heute noch (fast) vollständig ausgestattet und wird die meiste Zeit des Jahres an eine deutsche Kraftwerkschule vermietet, damit Techniker von baugleichen AKWs gefahrlos ihre Fertigkeiten trainieren können. Selbst Techniker aus Japan kommen zum Training nach Zwentendorf!

Jeden Freitag finden Führungen mit Gruppen bis zu 30 Personen statt, die sogar kostenlos sind. Jedoch dauern diese Führungen gerade einmal 1,5 Stunden und man hat so gut wie keine Zeit zum Fotografieren. Außerdem stehen einem die anderen Besucher ständig im Weg herum. Leider muss man sich außerdem ein halbes Jahr vor der eigentlichen Führung anmelden, damit man überhaupt einen Platz bekommt.

Bei dieser exklusiven Sonderführung, die ich in Kooperation mit der EVN veranstalte, gehört das AKW für 5 Stunden ausschließlich uns und wir können uns wie gesagt alles, aber auch wirklich alles genau ansehen und ausgiebig fotografieren.



In diesem Video wird der Spritzwasserschutz der Sony 7R III, Nikon D850, Canon 5D Mark IV und der Olympus E-M1 Mark II unter gleichen Testbedingungen gegenübergestellt.

Die E-M1 Mark II hat sich in diesem Test wieder einmal sehr gut geschlagen, was mich nicht überrascht hat, denn beim Naturfotografieworkshop auf der Insel Helgoland Anfang Dezember, konnten wir den Spritzwasserschutz der E-M1 Mark II einige Male mehr oder weniger freiwillig testen, erwartungsgemäß ohne Probleme.

Hier eine der „Waschaktionen“ während unserer Helgolandreise, damit wir das Salzwasser, mit dem unsere Kameras durch die Gischt hin und wieder verwöhnt wurden, wieder loswerden.