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Biete: Olympus 14‑150mm f4‑5.6 M.ZUIKO DIGITAL ED II

Eine meiner Workshopteilnehmerinnen verkauft ihr Objektiv. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei ihr.


Original Anzeigetext von Maria Dürr (20.01.2017):

Verkaufe Objektiv 14-150 mm, f 4-5.6 für Olympus OM-D und PEN Kameras um Euro 300,–, neuwertig, auch passende Pol- und UV Filter zusätzlich um Euro 50,– (Rg. v. 3.5.2016), da ich mir zur E-M1 Mark II ein Objektiv 12-100 mm Pro gekauft habe. M. Dürr, 0676/7621321, maria.duerr@aon.at.

Olympus LS100 sorgt für den guten Ton beim Filmen


Wer eine Lösung für den perfekten Ton beim Videofilmen mit Olympus OM-D Kameras sucht, wird, wie sollte es anders sein, wieder bei Olympus fündig. Der LS 100 Mehrspurrekorder bietet nicht nur Stereoaufnahmen wie im Tonstudio, sondern lässt sich auch ganz einfach mit Ihrer Olympus OM-D (z.B. E-M5 Mark II oder E-M1 Mark II) synchronisieren.

Im Video sehen Sie, welche Einstellungen Sie vornehmen müssen, um den LS 100 mit Ihrer OM-D zu verwenden.

Auf der Olympus Homepage (direkter Link zur Produktseite) finden Sie alle Informationen und technischen Daten zum LS 100 und im folgenden Video zeigt Bassist Miki Santamaria, welche Möglichkeiten im LS 100 stecken.

Im kommenden Jahr möchte ich mich in meinen Workshops auch dem Thema Filmen widmen. Vorbereitungen dazu laufen bereits.

28.01.2017 – E-M1 Mark II Intensivworkshop – 3 Plätze frei – 2 Leihgeräte verfügbar


Für den Olympus OM-D E-M1 Mark II Workshop am 28.01.2017 sind noch 3 Plätze frei!

Für diesen Workshoptermin stehen 2 Stück E-M1 Mark II mit 12-40mm f2.8 Pro kostenlos als Leihgeräte zur Verfügung! Falls Sie also noch nicht sicher sind, ob Sie eine E-M1 Mark II kaufen möchten, haben Sie dadurch die Möglichkeit, die Kamera ausgiebig kennenzulernen. Wenn Sie eine Leihkamera für den Workshop haben möchten, rufen Sie mich bitte vor Ihrer Buchung unter meiner Mobilnummer 0676 9150132 zwecks Reservierung an.


Alle Detailinformationen zum Workshop und die Möglichkeit zur Buchung finden Sie HIER (bitte anklicken)

Capture One Pro 10.0.1 Update verfügbar


Laden Sie Capture One Pro 10.0.1 herunter und profitieren Sie von der erweiterten Palette unterstützter Objektive sowie Bug Fixes.

Nutzer, die bereits eine Lizenz für Capture One Pro 10 besitzen oder ein Abonnement abgeschlossen haben, können das Update auf die neueste Version kostenlos beziehen.

Informationen rund um Capture One Pro 10.0.1 erhalten Sie hier

 Capture One Pro 10.0.1 herunterladen

30.03. – 02.04.2017 – Fotoreise zur Insel Helgoland – Naturfotografieworkshop


Bei dieser Fotoreise geht es auf die Insel Helgoland, die einzige Hochseeinsel Deutschlands, die ca. 70km vor der Deutschen Küste in der Deutschen Bucht liegt. Helgoland ist besonders unter Naturfotografen und Vogelbeobachtern sehr beliebt. Das ganze Jahr über tummeln sich Kegelrobben an den Stränden und Basstölpel, Trottellummen und Dreizehenmöwen bevölkern die hohen Felswände der Insel. Die beeindruckende Landschaft, die Fischer mit ihren Booten und die Architektur aus den 50ern tragen zum besonderen Flair von Helgoland bei. Die Insel ist außerdem autofrei bis auf wenige Ausnahmen, die aber allesamt elektrisch unterwegs sind und sogar Radfahren ist auf der Insel nur mit Sondergenehmigung erlaubt. Die Insel lädt ein, den alltäglichen Stress zurückzulassen und sich voll und ganz der Natur und Ihren Motiven zu widmen.

Alle Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung finden Sie HIER (bitte anklicken)

28.01.2017 – Olympus E-M1 Mark II Intensivworkshop – nur noch 1 Platz verfügbar!


Für den Olympus E-M1 Mark II Intensivworkshop am 28. Jänner 2017 ist jetzt nur noch 1 Platz frei. Wer also noch dabei sein möchte, sollte rasch buchen.

Weitere Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung finden Sie HIER (bitte anklicken).

Der nächste E-M1 Mark II Workshop findet am 18.03.2017 statt.

CAMBO ACTUS MINI VIEW CAMERA


Die Combo Actus Mini kombiniert die traditionellen Einstellmöglichkeiten einer Fachkamera mit modernsten Aufnahmesystemen, wie die spiegellosen Systemkameras von Olympus, Panasonic, Sony und Fuji-X.  Auch klassische digitale Spiegelreflexkameras von Canon, Nikon und Co. können an die Combo Actus Mini adaptiert werden.
Die Cambo Actus Mini ermöglicht Aufnahmen, die mit herkömmlichen Kamerasystemen mit starrem Objektivanschluss nicht möglich sind. So kann z.B. durch Schwenken nach dem Scheimpflugprinzip die Schärfentiefe ohne starkes Abblenden des Objektivs ausgedehnt oder extrem verkürzt werden oder es können durch Shiften, d.h. Parallelverschieben der Objektivstandarte zur Kamerastandarte, stürzende Linien bei Architektur und Sachaufnahmen optisch korrigiert werden. Kombinationen daraus sind natürlich auch möglich und bieten eine Unmenge an kreativen Möglichkeiten, die in der Nachbearbeitung auf dem PC gar nicht oder nur sehr aufwändig nachempfunden werden können.
Möglich macht dies die Verwendung von Mittelformat- oder Großformatobjektiven mit ihrem immens großen Bildkreis und besonders die Kameras von Olympus und Panasonic bieten aufgrund ihres MicroFourThirds Sensors Verstellmöglichkeiten, wie sie mit anderen Systemen aufgrund deren größeren Sensoren nicht möglich sind. In Kombination mit der etwas größeren Schärfentiefe der MicroFourThirds Kameras ergeben sich nicht zu unterschätzende Vorteile in der Produkt- und Foodfotografie, sowie ähnlichen fotografischen Bereichen. In Kombination mit der HighResShot Funktion der Olympus E-M1 Mark II mit ihren 50 Megapixel im JPG, bzw. 80 Megapixel im RAW-Format und der Möglichkeit, die Fotos direkt über eine Kabelverbindung zu einem PC/Mac mittels Olympus Capture Software auf dem betreffenden Rechner am großen Bildschirm zu arrangieren und nach der Aufnahme zu übertragen, steht der professionellen Studiofotografie mit Olympus Kameras nichts mehr im Wege.
Die Olympus Capture Software wiederum spielt perfekt mit Capture One Pro oder Lightroom zusammen, sofern man die richtigen Einstellungen vornimmt. Die Bilder werden dann direkt in C1 oder LR angezeigt und Olympus Capture läuft für die Datenübertagung unbemerkt im Hintergrund mit.
Verwendet man anschließend zur RAW Bearbeitung Capture One Pro 10 von Phase One, kann man mittels LCC Profilen ganz einfach eventuell vorhandene Objektiv-Vignettierungen, Farbverschiebungen und Helligkeitsverläufe, wie sie durch Schwenken oder Verschieben der Kamerastandarten entstehen können, aber auch Sensorstaub korrigieren. Diese Möglichkeit bietet ausschließlich Capture One Pro und ist daher aus meiner Sicht unbedingt vorzuziehen, wenn man mit Kamerasystemen wie der Combo Actus Mini arbeitet.
Die Einstellmöglichkeiten der Cambo Actus Mini sehen Sie im folgenden Film:

Sobald ich mir eine Cambo Actus Mini für eingehende Tests ausleihen kann, werde ich einen ausführlichen Bericht mit Bildbeispielen erstellen.

Die Cambo Actus Mini ist in ausgesuchten Fotofachgeschäften oder direkt bei Delta Marketing Cichocki+Co OHG in Graz erhältlich.


Ein Produkt-Leaflet kann man bei Interesse HIER (bitte anklicken) downloaden

06.04.2017 – Sonderführung AKW Zwentendorf – AUSGEBUCHT – Alternativtermine verfügbar


Die Sonderführung für FotografInnen ins Atomkraftwerk Zwentendorf am 6. April 2017 ist bereits ausgebucht und findet daher sicher statt. Vielen Dank für das große Interesse!

Für alle, die diesen Termin verpasst haben, gibt es folgende Alternativtermine.

Eventuell wird es im Herbst noch einen weiteren Termin geben. Dieser steht aber erst Mitte des Jahres fest.

04.02.2017 – PhaseOne Capture One Pro 10 – Digitaler Workflow vom RAW Import bis zur Ausgabe


Am 4. Februar 2017 findet der nächste Capture One Pro 10 Workshop statt. Ich arbeite seit vielen Jahren mit diesem RAW-Konverter, der von vielen Profis bevorzugt wird und zeige in diesem Workshop meinen kompletten Workflow vom Import der RAW-Daten bis zur Ausgabe der fertig bearbeiteten Fotos.

Alle Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung dieses Workshops finden Sie HIER (bitte anklicken)

28.01.2017 – Olympus E-M1 Mark II Intensivworkshop – nur noch 2 Plätze verfügbar


Für den Olympus E-M1 Mark II Intensivworkshop am 28. Jänner 2017 gibt es noch 2 freie Plätze. Wer noch dabei sein möchte, sollte rasch buchen.

Weitere Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung finden Sie HIER (bitte anklicken).

Der nächste E-M1 Mark II Workshop findet am 18.03.2017 statt.

06.04.2017 – Sonderführung AKW Zwentendorf – AUSGEBUCHT – Alternativtermine verfügbar


Die Sonderführung für FotografInnen ins Atomkraftwerk Zwentendorf am 6. April 2017 ist bereits ausgebucht und findet daher sicher statt. Vielen Dank für das große Interesse!

Für alle, die diesen Termin verpasst haben, gibt es folgende Alternativtermine.

Eventuell wird es im Herbst noch einen weiteren Termin geben. Dieser steht aber erst Mitte des Jahres fest.

06.04.2017 – Atomkraftwerk Zwentendorf – Sonderführung für Fotografen – nur noch 2 Plätze frei


Am 6. April 2017 findet die erste Fotoexkursion ins Atomkraftwerk Zwentendorf im heurigen Jahr statt und so wie im letzten Jahr ist diese Veranstaltung sehr beliebt. Aus diesem Grund sind auch nur noch 2 Plätze für diesen Termin frei. Wer also im April noch dabei sein will, sollte sich so rasch wie möglich einen Platz sichern.

Alle Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung dieser Fotoexkursion finden Sie HIER (bitte anklicken). Anmeldeschluss ist aus organisatorischen Gründen der 31.01.2017

Weitere Führungen sind zu folgenden Terminen geplant:

28.01.2017 – Olympus OM-D E-M1 Mark II Intensivworkshop – noch 3 Plätze frei


Am 28. Jänner 2017 findet der erste Olympus OM-D E-M1 Mark II Intensivworkshop im heurigen Jahr statt und es sind nur noch 3 Plätze verfügbar.

Bei diesem Workshop geht es exklusiv um das Flagship Modell von Olympus, da sich diese Kamera wesentlich von den anderen OM-Ds unterscheidet. Das Menü wurde zum Beispiel von Grund auf neu gestaltet und die E-M1 Mark II bietet neue Funktionen, die nur im Topmodell verfügbar sind.

Wir werden zusammen eine sinnvolle Grundkonfiguration der Funktionstasten durchführen, Display- und Sucheranzeigen optimieren, wir besprechen alle Funktionen bis ins Detail und ich zeige Ihnen, wie Sie sich schnell zurechtfinden, um alle Einstellungen ohne Umstände rasch durchzuführen und die Möglichkeiten dieser Top-Kamera voll auszuschöpfen  zu können.

Ich selbst fotografiere seit 2003 sowohl auftragsmäßig, als auch privat mit wenigen Ausnahmen ausschließlich mit digitalen Spiegelreflex- und Systemkameras von Olympus und kenne diese daher wie meine Westentasche. Seit 2015 bin ich Olympus Markenbotschafter. Profitieren Sie davon!

Inhalte:

  • Übersicht über die Bedienelemente am Kameragehäuse
  • Orientierung im Kameramenü und die wichtigen Kamerasettings
  • Optimale Belegung der  Funktionstasten für schnellere und einfachere Bedienung
  • Quickmenü am Touchdisplay für schnelle Einstellungen
  • Fotografieren mittels Touchbedienung am Display
  • Display und Sucher-Einstellungen für optimale Belichtungsvorschau vor der Aufnahme
  • Belichtungsmesserkalibrierung
  • Belichtungsmessmethoden – ESP, mittenbetonte Messung, Spot, Spot-HI, Spot-SH
  • Autofokus – S-AF, C-AF, Tracking, PreAF, MF, Fokusbegrenzug,…
  • ProCapture Fotografie mit Praxisbeispielen – Action einfangen, bevor Sie den Auslöser drücken
  • LiveBulb, LiveTime und LiveComposite
  • Optimale Einstellungen zum Aufnehmen von Videos
  • Zeitraffervideos
  • Focus Bracketing und Focus Stacking
  • WLAN – Fernsteuerung via Smartphone und Tablet, Bildübertragung, Geotagging
  • Tethered shooting – Praxistipps für Lightroom und Capture One User
  • …..

Weitere Detailinformationen und die Möglichkeit zur Buchung dieses Workshops finden Sie HIER (bitte anklicken)

Olympus E-M1 Mark II Akkuverbauch

Sorry, dieses Mal gibts nur ein Handyfoto 😁


Spiegellose Systemkameras hatten bisher immer den Ruf, Stromfresser zu sein. Horrormärchen von maximal 200 bis 300 möglichen Fotos und dergleichen gingen durchs Internet und wurden in vielen Foren heftig diskutiert. Teilweise musste ich über solche Berichte immer ein wenig schmunzeln, denn ich hatte solche Probleme mit meinen Olympus Kameras nie, wenngleich man zugeben muss, dass spiegellose Kameras wie die OM-Ds natürlich mehr Strom verbrauchen als Spiegelreflexkameras, alleine schon deshalb, weil es einen elektronischen Sucher bzw. das Kameradisplay gibt, worüber das Bild komponiert wird anstelle eines optischen Suchers, der klarerweise keinen Strom verbraucht. Es kommt aber sehr stark darauf an, wie man mit der Kamera arbeitet und ob diese demzufolge mehr oder weniger Strom verbraucht. Es gibt Einstellungen und Arbeitsweisen, mit denen man den Stromverbrauch gut optimieren kann.

Die neue E-M1 Mark II hat das Thema Akkuverbrauch vollkommen im Griff. Ich war heute mit meiner E-M1 Mark II bei ca. 0°C gut 4 Stunden im Tierpark Schönbrunn in Wien fotografieren und konnte mit einem einzigen Akku (derzeit habe ich noch gar keinen zweiten) rund 1100 Fotos und ein paar C4K Videos machen. Danach standen noch 36% Akkuleistung zur Verfügung. Sicherlich genug, um noch weitere 500 Fotos auf die Speicherkarte zu schreiben. Das Thema Akku dürfte damit endgültig der Vergangenheit angehören. Mit meiner alten E-M1 hätte ich wahrscheinlich 2 Akkus verbraucht und evtl. einen dritten angefangen. Da hat sich wirklich etwas getan!

Für alle, die hinsichtlich Stromverbrauch noch Bedenken haben auf ein spiegelloses System umzusteigen, kann ich, zumindest für Olympus und im Speziellen für die E-M1 Mark II sagen, dass diese keine Berechtigung mehr haben.

Aus meiner Sicht wäre es vernünftig, wenn Olympus bei künftigen Nachfolgemodellen der OM-D und PEN Serie den gleichen Akku und das gleiche Akkumanagement wie in der E-M1 Mark II einsetzt. Das wird zwar den einen oder anderen User, der sich schon einige Akkus besorgt hat und die dann natürlich nicht mehr passen, anfangs ein wenig verärgern, dieser Ärger wird sich aber hinsichtlich der Vorteile des neuen Akkus rasch legen.

Übrigens besitzt der neue Akku nicht nur eine wesentlich höhere Kapazität als der Alte, sondern wird auch in der Hälfte der Zeit geladen!

URTEIL GEGEN FACEBOOK – LÖSCHEN VON IPTC-DATEN VERBOTEN – Like!

Vor dem Facebook Headquarter in Menlo Park, Kalifornien. Foto: Facebook


Quelle: https://www.freelens.com/news/like/

Mit dem rechtskräftigen Urteil vom 9.2.2016 (Az.: 308 O 48/15) hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass Facebook die IPTC-Daten nicht mehr aus den Fotos, die auf Facebook hochgeladen und dort veröffentlicht werden sollen, löschen oder verändern darf.

Bereits 2013 hatte FREELENS Facebook eine Unterlassungserklärung zukommen lassen, die Facebook nicht abgegeben hat. Daraufhin wurde Facebook erfolgreich verklagt. Gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 9.2.2016 hat Facebook auch sechs Monate nach Zustellung in Dublin keine Rechtsmittel eingelegt. Damit ist das Urteil rechtskräftig.

In den IPTC-Daten, einem internationalen Standard zur Beschriftung digitaler Dateien, vermerkt der Fotograf seine Urheberschaft, die Kontaktdaten und die Bildbeschreibung. Diese Daten sind unerlässlich, um den Urheber und Nutzungsrechteinhaber des Fotos eindeutig identifizieren zu können und um die Fotos mittels Volltextsuche im Internet wiederzufinden. Ebenso ist die digitale Beschriftung ein wichtiges Instrument, um Bilder zu beschreiben, die abgebildeten Personen, Orte und Sachen zu benennen und missbräuchliche Verwendung – auch in einem anderen Sinnzusammenhang – zu vermeiden.

Dies sieht der Gesetzgeber ebenso und hat unmissverständlich in § 95c des Urheberrechtsgesetzes vermerkt: »Von Rechtsinhabern stammende Informationen für die Rechtewahrnehmung dürfen nicht entfernt oder verändert werden…«. Daran hat sich Facebook auch nach Aufforderung durch FREELENS nicht gehalten und begründete sein rechtswidriges Vorgehen u.a. mit dem Datenschutz (Smiley!)

Der Schutz der Urheber war nicht das vordringliche Ziel von Facebook. Denn mit der Entfernung aller Informationen aus den digitalen Bildern durch Facebook entstehen quasi verwaiste Werke – niemand weiß mehr, wer die Rechte an den Fotos hält. Dies stellt eine grobe Missachtung der Autoren und ihrer verbrieften Rechte dar.

Dieses Vorgehen von Facebook ist leider typisch für viele Plattformen, die mit dem »User generated Content« ihr Geschäftsmodell gefunden haben aber auch für viele Zeitungsverlage, die immer noch nicht den Fotografen als Autoren nennen oder die IPTC-Informationen aus den Fotos der Urheber löschen.

»Seit heute besteht Klarheit, dass ein solches Vorgehen nicht weiter geduldet werden muss«, so das FREELENS Vorstandsmitglied Rainer F. Steußloff, der auch die Klage mit Unterstützung von FREELENS angestrengt hatte. Und FREELENS Justitiar Dirk Feldmann, der den Prozess geführt hat, ergänzt: »Es ist völlig unverständlich, dass die Durchsetzung der offensichtlichen Autorenrechte in einem Gerichtsverfahren erzwungen werden muss.

Eingestellt von Paula Tamm am 17. November 2016Zuletzt bearbeitet am 17. November 2016